Span­nen­de Vor­trä­ge an Bord der “Ber­lin”

13. Sep­tem­ber: Zu einer Vor­trags­rei­se auf der Scan­d­­li­­nes-Fäh­­re “Ber­lin” lädt Kars­ten Schei­be am 17. Okto­ber ein. Refe­rent ist Frank Heimann, des­sen Vor­trag sich mit zwei The­men beschäf­tigt. Zunächst geht es um die „Vas­co da Gama und den See­weg nach Indi­en“. Die Zuhö­rer wer­den ins Jahr 1497 ent­führt, als Por­tu­gals König Manu­el I. eine Expe­di­ti­on von vier Schif­fen unter Lei­tung des erst knapp 30-jäh­ri­­gen Kom­man­dan­ten der Flot­te Vas­co da Gama mit dem Ziel, den See­weg nach Indi­en zu fin­den, ent­sen­det. Der Grund: das ara­bi­sche Mono­pol im Han­del mit Gewür­zen zu bre­chen, die in Euro­pa mit purem Gold auf­ge­wo­gen wer­den und das Tor für den See-Han­­del mit Asi­en zu öff­nen.

Im zwei­ten Teil beschäf­tigt sich Heimann mit „Nils Adolf Erik Nor­dens­ki­öld und der berühm­ten VEGA-Expe­­di­­ti­on“ – Der Erst­be­zwin­ger der Nord-Ost-Pas­­sa­­ge. Im Juni 1878 star­tet die „Vega“-Expedition mit vier Schif­fen von Schwe­den aus mit dem Ziel, vom Atlan­tik öst­lich durch das Nord­po­lar­meer, die Barents-See und letzt­end­lich die Beh­ring-Stra­­ße den Pazi­fik zu errei­chen und somit einen neu­en See­weg für den Han­del mit Asi­en zu begrün­den.

Treff­punkt ist um 10.15 Uhr im Fähr­cen­ter im Über­see­ha­fen, Abfahrt um 11.15 Uhr, Rück­kehr 15.30 Uhr. Auf der Hin­fahrt nach Gedser fin­det der Vor­trag statt, auf der Rück­fahrt gibt es das Büfett. Der Preis beträgt 59 Euro. Anmel­dun­gen unter 017293 21 897

Enga­­ge­­ment-Preis Num­mer 1: Ein Strand für alle

13. Sep­tem­ber: Der Ros­to­cker Enga­­ge­­ment-Preis 2026 wur­de ges­tern an drei Pro­jek­te ver­lie­hen, die auf unter­schied­li­che Wei­se zei­gen, wie viel­fäl­tig ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment in Ros­tock ist. Die Prei­se sind mit ins­ge­samt 3.000 Euro dotiert. Der ers­te, mit 1500 Euro datier­te Preis ging an das Pro­jekt  „Ein Strand für alle – Bar­rie­re­frei­heit sicht­bar machen” der Nur­se Club Stif­tung .Ein beson­de­res Her­zens­pro­jekt ist dabei „Ein Strand für alle“ in War­ne­mün­de. Drei bar­rie­re­freie Strand­kör­be, Strand­roll­stüh­le und Strand­rol­la­to­ren, Infor­ma­ti­ons­an­ge­bo­te und wei­te­re Hilfs­mit­tel ermög­li­chen Men­schen mit Ein­schrän­kun­gen einen leich­te­ren Zugang zum Strand und zum Stran­d­er­leb­nis. Zugleich ist ein Netz­werk von Part­nern ent­stan­den, das für das The­ma Bar­rie­re­frei­heit sen­si­bi­li­siert und die vor­han­de­nen Mög­lich­kei­ten bekann­ter macht.

Den mit 1.000 Euro dotier­ten zwei­ten Preis erhält die Alte Schmie­de Toi­ten­win­kel e.V. für das Pro­jekt „Schmie­­de-Engel“. Als ehren­amt­li­ches Team orga­ni­sie­ren die Schmie­­de-Engel Ver­an­stal­tungs­rei­hen und Ein­zel­ver­an­stal­tun­gen für den Stadt­teil Toi­ten­win­kel und dar­über hin­aus. Der drit­te Platz, ver­bun­den mit einem Preis­geld von 500 Euro, geht an Bun­tes Meer e.V. für das Bun­tes Meer Fes­ti­val in War­ne­mün­de. Drei Tage lang bringt das Fes­ti­val Kunst, Kul­tur, Musik, Sport, Inklu­si­on und Nach­hal­tig­keit zusam­men. Das Fes­ti­val schafft einen offe­nen Ort der Begeg­nung, an dem Men­schen gemein­sam eine inspi­rie­ren­de Zeit ver­brin­gen kön­nen. Gleich­zei­tig bie­tet es Künst­le­rin­nen und Künst­lern sowie Ver­ei­nen eine Platt­form, um sich und ihre Arbeit einem brei­ten Publi­kum vor­zu­stel­len. Link­tipp: https://engagiert-in-rostock.de/

 

Schau­lus­ti­ge aus nah und fern zück­ten ihre Han­dys und Foto­ap­pa­ra­te, um das Öff­nen der Bahn­hofs­brü­cke fest­zu­hal­ten. 

Und dann war sie geöff­net, die his­to­ri­sche Brü­cke, sodass für kur­ze Zeit auch grö­ße­re Boo­te vom nörd­li­chen in den süd­li­chen Teil des Alten Stroms und zurück schip­pern konn­ten. Fotos: Uwe Klein­hans

Brü­cken­dre­hung und Fass­bier­an­stich

12. Sep­tem­ber: Wenn an einem Sonn­abend im Sep­tem­ber die unter Denk­mal­schutz ste­hen­de Bahn­hofs­brü­cke gedreht, sprich geöff­net wird, und anschlie­ßend auch grö­ße­re Boo­te, die ansons­ten unter dem Bau­werk nicht hin­durch­fah­ren kön­nen, nun freie Fahrt haben, dann lockt das unglaub­lich vie­le Schau­lus­ti­ge an. So wie heu­te, als gegen 11 Uhr die Brü­cke gedreht wur­de. Fass­bier­an­stich, Auf­trit­te der War­ne­mün­der Jungs und der War­ne­mün­der Trach­ten­grup­pe sowie der Kuchen­ba­sar des War­ne­mün­de Ver­eins folg­ten zu die­sem Fest anläss­lich des Aus­klangs der Haupt­sai­son im Ost­see­bad. Zahl­rei­che Ver­an­stal­tun­gen und eine bun­te Markt­mei­le auf der Pro­me­na­de kön­nen noch bis mor­gen besucht wer­den.

Mor­gen Dop­pel­an­lauf

12. Sep­tem­ber: Das Gros der avi­sier­ten Kreuz­fahrt­schif­fe für 2026 war inzwi­schen in War­ne­mün­de zu Gast. Doch mor­gen gibt es noch mal einen Dop­pel­an­lauf. Erwar­tet wer­den die Crui­ser AIDAlu­na und  MSC Magni­fi­ca, die vor­aus­sicht­lich bei­de gegen 17 Uhr War­ne­mün­de wie­der ver­las­sen.

 Gehen in einer Kri­mi­ko­mö­die der Fra­ge nach, wie nah Gelas­sen­heit und Gewalt bei­ein­an­der lie­gen: Hagen Rit­schel, Anouk Wal­ter und Ulrich K. Mül­ler. Foto: Ove Arscholl/ VTR

Pre­miè­re: Acht­sam mor­den

12. Sep­tem­ber: In der Klei­nen Komö­die  hat sich ges­tern der Pre­mie­ren­vor­hang für die Kri­mi­ko­mö­die “Acht­sam Mor­den” nach dem Roman von Kars­ten Dus­se geho­ben. Lei­der ohne das Dabei­sein des aal­­glatt-Teams, da trotz Reser­vie­rung alle Kar­ten ver­kauft waren. Die Büh­nen­ad­ap­ti­on von Dus­ses Best­sel­ler ver­bin­det schwar­zen Humor mit der Fra­ge, wie nah Gelas­sen­heit und Gewalt eigent­lich bei­ein­an­der­lie­gen?

Nach der Pre­miè­re fin­den die nächs­ten Auf­füh­run­gen  am Diens­tag, 22. Sep­tem­ber,  um 20 Uhr, am  Sonn­tag, 27. Sep­tem­ber, um 18 Uhr, und am 31.Dezember  um 17 und 21 Uhr in der belieb­ten War­ne­mün­der Spiel­stät­te statt.

Stra­ßen­bahn rollt wie­der durch

12. Sep­tem­ber: Wer nach Ros­tock muss oder will, für den ist es wich­tig: Mit Abschluss der Bau­ar­bei­ten im Bereich Werft­drei­eck fah­ren die Stra­ßen­bah­nen ab mor­gen, 13. Sep­tem­ber, wie­der auf ihren regu­lä­ren Lini­en­we­gen. Das Stra­ßen­bahn­netz ist damit wie­der durch­gän­gig befahr­bar, so die Ros­to­cker Stra­ßen­bahn AG. Die wäh­rend der Bau­pha­se gel­ten­den Umlei­tun­gen und Ersatz­ver­keh­re ent­fal­len. Gleich­zei­tig tritt ein neu­er Fahr­plan in Kraft. Fahr­gäs­te wer­den gebe­ten, sich vor Fahrt­an­tritt über ihre aktu­el­len Ver­bin­dun­gen und Abfahrts­zei­ten zu infor­mie­ren. Link­tipps: www.rostock.de/werftdreieck, www.rsag-online.de

Herz­li­chen Glück­wunsch, lie­be Trach­ten­grup­pe

11. Sep­tem­ber: Unse­re War­ne­mün­der Trach­ten­grup­pe kennt man im Ort und weit dar­über hin­aus. Die Mit­glie­der wer­den wäh­rend ihrer Rund­gän­ge oder bei Port­par­tys von Tou­ris­ten aus nah und fern oft­mals um ein Foto gebe­ten, das dann in die gan­ze Welt gesen­det wird. Ihre Tän­ze wer­den gefilmt und stets mit viel Bei­fall bedacht. Heu­te nun haben sie Grund zum Fei­ern. Denn die Geburts­stun­de ihres Ver­eins liegt 50 Jah­re zurück. Alle Details unter: Land und Leu­te

Tag des offe­nen Denk­mals

10. Sep­tem­ber:  Am Tag des offe­nen Denk­mals am Sonn­tag, 13. Sep­tem­ber, öff­nen sich die Türen unse­res Hei­mat­mu­se­ums und des Munch-Hau­­ses. Dar­über hin­aus laden in ganz Ros­tock eine Viel­zahl von Gebäu­den und tech­ni­schen Ein­rich­tun­gen ein. Ja, auch Rund­gän­ge wer­den ange­bo­ten. Wei­te­re Details unter: Land und Leu­te

Platt­düütsch in de Schum­mers­tunn

10. Sep­tem­ber: Platt­schnacker soll­ten sich die­sen Ter­min schon mal vor­mer­ken: Am 20. Sep­tem­ber um 17 Uhr heißt es im Gemein­de­haus am Kir­chen­platz 4: Platt­düütsch in de Schumm­mers­tunn. Wer kennt das nicht: Was die Einen total toll fin­den, das ist für Ande­re ein “no go!” Im Platt­deut­schen saget man: Wat den ein sien Uhl is, is den annern sien Nach­ti­gal. Die Geschich­ten und Gedich­te, die an die­sem Spät­nach­mit­tag zu Gehör kom­men, erstre­cken sich über alle Lebens­be­rei­che. Aktu­ell wird natür­lich auch auf die Poli­tik, auf das Mit­ein­an­der, auf Trends und auf die ver­schie­de­nen Lebens­pha­sen geschaut. Musi­ka­li­sche Unter­stüt­zung gibt es vom War­ne­mün­der Frau­en­chor “Sing­Man­T­au” .

Zur Erin­ne­rung an unse­re Fisch­frau

8. Sep­tem­ber: An nun­mehr 14 Häu­sern im Ost­see­bad erin­nern Tafeln an beson­de­re Per­sön­lich­kei­ten. An der Det­har­­ding-Apo­­the­ke am Kir­chen­platz wur­de heu­te ganz fei­er­lich jene für War­ne­mün­des legen­dä­re Fisch­frau “Min Her­zing” ange­bracht. Alle Details unter: Land und Leu­te

Klein­gärt­ne­rin Alex freut sich über ihren pracht­vol­len Rie­sen­kür­bis. Foto: Wer­ner Kreu­scher

Ern­te der Gar­­ten-Früch­­te

8. Sep­tem­ber: In den Gär­ten wird nach und nach die Ern­te ein­ge­fah­ren. Der­weil Toma­ten und Gur­ken schon weit­ge­hend ver­ar­bei­tet sind, wol­len nun Bir­nen, Äpfel, Pflau­men, aber auch präch­ti­ge Kür­bis­se geern­tet wer­den. Klein­gärt­ne­rin Alex aus der Anla­ge Am Moor freut sich über ihr Kür­­bis-Pracht­ex­e­m­­plar, das in den ver­gan­ge­nen Mona­ten so rich­tig schön her­an­ge­wach­sen ist.

Brü­cken­dre­hung am Sonn­abend

8. Sep­tem­ber: Zum tra­di­tio­nel­len Spät­som­mer­fest mit der Dre­hung der his­to­ri­schen Bahn­hofs­brü­cke am Sonn­abend sind Besu­cher ab mor­gen im Ost­see­bad will­kom­men. Eine bun­te Markt- und Schlem­mer­mei­le, Musik, mari­ti­me Kul­tur und Ange­bo­te für die gan­ze Fami­lie machen War­ne­mün­de fünf Tage lang zum Treff­punkt für Gäs­te und Ein­hei­mi­sche. Alle Details unter: Land und Leu­te

Die­se Toi­let­ten­an­la­ge am Strand­zu­gang 23 wur­de stets sau­ber gehal­ten. Foto: Har­ry F.

Dank an WC-Rei­­ni­­ger

6. Sep­tem­ber: Auch wenn wir uns heu­te und mor­gen auf spät­som­mer­li­ches Wet­ter freu­en dür­fen – der Herbst steht auf der Lei­ter. Die Schwal­ben, die vor ein paar Tagen noch emsig nach Nah­rung durch die Lüf­te jag­ten, sind schon davon gezo­gen. Und auch die Strand­gän­ger, die sich regel­mä­ßig an ihren Stamm­plät­zen getrof­fen haben, wer­den weni­ger. Sie neh­men Abschied vom Som­mer, den eini­ge von ihnen auf­grund des stän­di­gem Win­des als eher durch­wach­sen bezeich­nen. Har­ry und sei­ne Freun­de, die seit Jahr­zehn­ten in Höhe vom Strand­zu­gang 22a die Som­­mer-Son­­nen­­ta­­ge ver­brin­gen, wol­len zum Sai­son­ab­schluss aber auch mal Dan­ke sagen. Und zwar dafür, dass die Toi­let­ten­an­la­ge am Strand­zu­gang 23 gegen­über der Jugend­her­ber­ge sau­ber gehal­ten wor­den ist. “Selbst an den weni­gen Hoch­som­mer­ta­gen konn­te man die Toi­let­ten benut­zen. Scha­de, dass es immer wie­der Leu­te gibt, die das Klo­pa­pier mit­ge­hen las­sen. Und es mit der Hygie­ne nicht so genau neh­men. Aber die Rei­ni­gungs­fir­ma hat ihr Bes­tes gege­ben”, sagt Har­ry.

 

5. Sep­tem­ber: Die Ost­see hat sich in der ver­gan­ge­nen Nacht den Strand bis zur Düne am Molen­fuß geholt. Foto: mkad

Unser See­bad macht unge­pfleg­ten Ein­druck

5. Sep­tem­ber: Wann sind Sie, lie­be Leser, letzt­mals mit offe­nen Augen durch unse­ren Ort oder auch am süd­li­chen Alten Strom lang gebum­melt? Dort wird die Hoch­­­was­­ser­­schutz-Wand zuneh­mend beschmiert. Dreck, über­füll­te Müll­ton­nen, unge­pfleg­te Grün­flä­chen. Ein Blick nach Küh­lungs­born bei­spiels­wei­se zeigt: Es geht deut­lich bes­ser. Wo bleibt all das Geld, dass durch Kur­ta­xe oder Knöll­chen ein­ge­nom­men wird? Im Ost­see­bad schein­bar nicht. Wei­te­re Details unter: Land und Leu­te

Luft­hutz­en am Leucht­feu­er erneu­ert

4. Sep­tem­ber: aal­glatt frag­te nach, war­um die West­mo­len­span­ge beson­ders in den frü­hen Mor­gen­stun­den gesperrt wird. Aus der Pres­se­stel­le des WSA Ost­see erfuh­ren wir: Am grü­nen Leucht­feu­er auf der West­mo­le wer­den der­zeit klei­ne­re metall­bau­li­che Instand­set­zungs­maß­nah­men durch­ge­führt. Dabei wer­den die Luft­hutz­en erneu­ert, die die Belüf­tung des Turms sicher­stel­len. Die bis­he­ri­gen Luft­hutz­en waren teil­wei­se stark kor­ro­diert und muss­ten ersetzt wer­den. Unser Bau­hof Ost­see hat neue Luft­hutz­en nach­ge­baut und die­se über die ver­gan­ge­nen Wochen hin­weg suk­zes­si­ve vor Ort ein­ge­baut.
Für die Umset­zung der Arbei­ten sind Schweiß­ar­bei­ten, Schneid­ar­bei­ten sowie Kon­ser­vie­rungs­maß­nah­men erfor­der­lich. Die Maß­nah­men erfol­gen tage­wei­se und jeweils nur zeit­lich begrenzt, um den lau­fen­den Publi­kums­ver­kehr an der West­mo­len­span­ge mög­lichst wenig zu beein­träch­ti­gen.
Zum Schutz der Besu­che­rin­nen und Besu­cher vor Fun­ken­flug oder her­um­flie­gen­den Metall­tei­len wird der Arbeits­be­reich abge­sperrt und gesi­chert.

Feri­en­woh­nun­gen begren­zen

3. Sep­tem­ber: Ein­hei­mi­sche sind viel­fach sau­er. Denn nach ihrer Mei­nung wer­den sie zuneh­mend ver­drängt, da immer mehr Feri­en­woh­nun­gen ent­ste­hen. Das Pro­blem wur­de offen­sicht­lich in der Stadt­ver­wal­tung erkannt. Wie wir hören, wird bereits in den nächs­ten Wochen der Bebau­ungs­plan für War­ne­mün­de geän­dert.  Denn die Stadt Ros­tock will das dau­er­haf­te Woh­nen in War­ne­mün­de lang­fris­tig sichern und eine wei­te­re Ver­drän­gung durch Feri­en­woh­nun­gen begren­zen. Alle Details unter: Land und Leu­te

40 Nach­wuchs­kräf­te bei AIDA

3. Sep­tem­ber: Mit Beginn des neu­en Aus­bil­dungs­jah­res heißt AIDA Crui­ses über 40 neue Nach­wuchs­kräf­te im Unter­neh­men will­kom­men. Die Aus­zu­bil­den­den, dual Stu­die­ren­den und Kadet­ten star­ten in unter­schied­li­chen Berei­chen und legen damit den Grund­stein für ihren beruf­li­chen Wer­de­gang bei Deutsch­lands füh­ren­dem Kreuz­fahrt­un­ter­neh­men.

Aus­bil­dung im AIDA Head­quar­ter an Land: Drei ange­hen­de Tou­ris­mus­kauf­leu­te, drei Kauf­leu­te für Büro­ma­nage­ment sowie eine Ver­an­stal­tungs­kauf­frau begin­nen ihre Aus­bil­dung bei AIDA Crui­ses in Ros­tock. Dar­über hin­aus star­ten im AIDA Kun­den­cen­ter acht Aus­zu­bil­den­de als Kauf­leu­te für Dia­log­mar­ke­ting sowie ein Kauf­mann für Digi­ta­li­sie­rungs­ma­nage­ment. Ergänzt wird der Jahr­gang durch vier dual Stu­die­ren­de im Stu­di­en­gang Busi­ness Admi­nis­tra­ti­on.

Zum Auf­takt erwar­tet die neu­en Junio­ren ein gemein­sa­mes Onboar­­ding-Pro­­gramm. Bereits vor ihrem offi­zi­el­len Start konn­ten sie bei einem Besuch an Bord von AIDA­mar ers­te Ein­bli­cke in die AIDA Welt gewin­nen. In den kom­men­den Tagen ler­nen sie ihre Teams, die ver­schie­de­nen Unter­neh­mens­be­rei­che und die Unter­neh­mens­kul­tur von AIDA Crui­ses ken­nen, bevor sie nach der Ein­ar­bei­tungs­pha­se abwechs­lungs­rei­che Auf­ga­ben in einem inter­na­tio­na­len Arbeits­um­feld erwar­ten.

Neue Kadet­ten star­ten auf See: Zeit­gleich befin­den sich der­zeit 24 Kadet­ten auf einem zwei­wö­chi­gen Segel­törn auf dem zivi­len Segel­schul­schiff „Groß­her­zo­gin Eli­sa­beth“. Die Aus­bil­dungs­rei­se führt die ange­hen­den Offi­zie­re der Stu­di­en­gän­ge Nau­tik, Schiffs­be­triebs­tech­nik und Schiffs­elek­tro­tech­nik von Els­fleth durch den Nord-Ost­­see-Kanal, ent­lang der deut­schen Ost­see­küs­te und durch das Ska­ger­rak wie­der zurück.

An Bord der „Lis­si“ erle­ben die Nach­wuchs­of­fi­zie­re gleich zu Beginn ihrer Kar­rie­re den mari­ti­men All­tag haut­nah und erler­nen see­män­ni­sche Grund­fer­tig­kei­ten wie Segel set­zen, Wache gehen und Navi­ga­ti­on. Seit vie­len Jah­ren ist die­se tra­di­tio­nel­le Aus­bil­dung ein wich­ti­ger Bau­stein auf dem Weg in die nau­ti­schen und tech­ni­schen Offi­ziers­lauf­bah­nen bei AIDA Crui­ses. Direkt im Anschluss an die Fahrt star­ten die Kadet­ten dann ihren ers­ten Bord­ein­satz auf einem AIDA Schiff, bevor im kom­men­den Jahr ers­te theo­re­ti­sche Ein­hei­ten in den Hör­sä­len der Hoch­schu­len Ros­tock-War­­ne­­mün­­de und Wis­mar anste­hen.

Som­mer bot Spit­zen­wer­te

Wäh­rend die ers­te August­hälf­te sehr som­mer­lich war, wur­de es in der zwei­ten Hälf­te sehr wech­sel­haft. Ins­ge­samt aber hielt der Som­mer aller­hand Spit­zen­wer­te bereit. Den genau­en Wit­te­rungs­rück­blick der Wet­ter­sta­ti­on War­ne­mün­de für August 2026 und den Som­mer 2026 gibt Rudolf Kem­nitz, Dipl.-Ing. für Meteo­ro­lo­gie. in unse­rer Rubrik: Land und Leu­te

Thalas­so Aktiv Tag am Meer

Sep­tem­ber: Wenn der Som­mer lang­sam in den Herbst über­geht, zeigt sich War­ne­mün­de noch ein­mal von einer ande­ren Sei­te – kla­re Luft, das Rau­schen der Ost­see und viel Platz für Bewe­gung direkt am Strand. Genau dazu lädt der Thalas­so Aktiv Tag am Frei­tag, 25. Sep­tem­ber, von 12.30 bis 18 Uhr an den Strand­auf­gän­gen 11 und 12 ein.

Pflanz­sai­son in War­ne­mün­de

31. August: Im bevor­ste­hen­den Herbst und damit in der Pflanz­sai­son wird War­ne­mün­de vor­aus­sicht­lich 68 neue Bäu­me erhal­ten. Wo die­se geplant sind, das erfah­ren Sie unter: Land und Leu­te

Online-Fun­d­­sa­chen­­ver­­s­tei­­ge­rung im Sep­tem­ber

31. August: Das Ros­to­cker Fund­bü­ro ver­stei­gert im Sep­tem­ber wie­der Fund­sa­chen über das Inter­net. Unter den Ham­mer kom­men unter ande­rem Fahr­rä­der, Rol­ler, Schmuck und Uhren, für die inner­halb der gesetz­li­chen Fris­ten kei­ne Eigen­tums­an­sprü­che gel­tend gemacht wur­den.

Bereits ab heu­te, 31. August, kön­nen Inter­es­sen­ten die ange­bo­te­nen Gegen­stän­de im Inter­net unter der Adres­se www.fundbuerodeutschland.de in einer Vor­schau anse­hen. Die Online-Ver­­s­tei­­ge­rung beginnt am 13. Sep­tem­ber um 9 Uhr und endet am 20. Sep­tem­ber 2026 um 20 Uhr. Gebo­te sind ver­bind­lich und ver­pflich­ten bei Zuschlag zum Kauf. Die erstei­ger­ten Gegen­stän­de kön­nen anschlie­ßend bis zum 19. Okto­ber 2026 wäh­rend der Öff­nungs­zei­ten des Fund­bü­ros im Stadt­amt gegen Bar- oder EC-Kar­­ten­­zah­­lung abge­holt wer­den. Zur Abho­lung ist ein Aus­weis­do­ku­ment, bei Abho­lung durch eine ande­re Per­son zusätz­lich eine Voll­macht erfor­der­lich. Ein Ver­sand der erstei­ger­ten Gegen­stän­de ist eben­so wenig mög­lich wie eine vor­he­ri­ge Besich­ti­gung vor Ort.

Das Fund­bü­ro im Charles-Dar­­win-Ring 6 ist mon­tags und frei­tags von 9 bis 12 Uhr, diens­tags von 9 bis 12 Uhr sowie 13.30 bis 18 Uhr und don­ners­tags von 9 bis 12 Uhr sowie 13.30 bis 16 Uhr geöff­net. Mitt­wochs bleibt es geschlos­sen.

Emp­fangs­be­rech­tig­te haben noch bis zum 10. Sep­tem­ber 2026 Gele­gen­heit, ihre Rech­te an den zur Ver­stei­ge­rung vor­ge­se­he­nen Fund­sa­chen beim Stadt­amt, Fund­bü­ro, gel­tend zu machen. Dar­auf weist die Stadt gemäß § 980 BGB hin. Link­tipps: www.rostock.de/fundbuero www.fundbuerodeutschland.de

Rund 400 Leu­te haben das “Früh­stück am Meer” besucht. Lei­der blie­ben ein paar Tische frei, da eini­ge Leu­te, die reser­viert hat­ten, ein­fach nicht gekom­men sind. Scha­de für all jene, die gern dabei gewe­sen wären. Foto: Uwe Klein­hans

“Früh­stück am Meer” ein vol­ler Erfolg

29. August. “Das war ja mal eine gelun­ge­ne Ver­an­stal­tung mit super Stim­mung“, fin­det Caro­la Gor­nitz­ka, eine von rund 400 Teil­neh­mern am heu­ti­gen „Früh­stück am Meer“ im War­ne­mün­der Kur­haus­gar­ten. Nach mona­te­lan­gen Vor­be­rei­tun­gen ist das Event unter Lei­tung von Sabi­ne Engel und Mela­nie Lex, bei­de Mit­glie­der im War­ne­mün­de Ver­ein, über die Büh­ne gegan­gen. Über­rascht und dank­bar waren die Orga­ni­sa­to­ren, dass bereits ges­tern rund 30, 40 Leu­te, teils ganz spon­tan gekom­men waren, um beim Auf­bau zu hel­fen.  Herz­lich begrüßt wur­den die Gäs­te musi­ka­lisch vom Duo Voß un Haas, des­sen Ein­satz natür­lich für einen wun­der­ba­ren Auf­takt sorg­te. Wäh­rend der Ver­an­stal­tung, die von Kame­ra­den der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr sowie von Lars von den War­ne­mün­der Jungs spon­tan  beglei­tet wur­de, wur­de gut geges­sen, geklönt und viel gelacht. Die Lüt­ten waren beschäf­tigt, sodass die Eltern mal so rich­tig ent­span­nen konn­ten. Selbst das Wet­ter spiel­te mit – der Regen war­te­te bis zum Schluss. Auch dann pack­ten vie­le Hel­fer mit an, um den Kur­haus­gar­ten wie­der auf­zu­räu­men. Im Gespräch mit Uwe Klein­hans vom Ang­ler­ver­ein sag­te Mela­nie Lex: Sabi­ne Engel und ich, wir waren ein super Team. Es hat alles gut geklappt. Und auf die Fra­ge nach einer Wie­der­ho­lung hieß es: Wir den­ken ja. Im Som­mer, aber nicht in den Feri­en. Nach einer Aus­wer­tung des ers­ten “Früh­stücks am Meer”, wer­de man Nähe­res sagen kön­nen.

Son­nen­creme gibt’s kos­ten­frei

29.  August: Son­nen­schutz direkt am Strand: Seit Mit­te Juli steht direkt an der Strand Are­na War­ne­mün­de und der Wal-Stran­d­­bar ein öffent­lich zugäng­li­cher Son­­nen­­creme-Spen­­der, der Strand­gäs­ten kos­ten­los Son­nen­creme mit Licht­schutz­fak­tor 50 zur Ver­fü­gung stellt. Zwi­schen dem 14. Juli und dem 20. August wur­de der Spen­der ins­ge­samt 7.659-mal genutzt. Dabei wur­den rund neun Liter Son­nen­creme aus­ge­ge­ben. Durch die Nut­zung des Spen­ders konn­ten zudem rund 18 Kilo­gramm Kunst­stoff­ver­pa­ckun­gen ein­ge­spart wer­den.

Der Son­­nen­­creme-Spen­­der ist ein gemein­sa­mes Pilot­pro­jekt des Com­pre­hen­si­ve Can­cer Cen­ter Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern (CCC-MV), der Wal-Stran­d­­bar und der Tou­ris­mus­zen­tra­le Ros­tock & War­ne­mün­de (Visit Ros­tock). Das CCC-MV koor­di­niert das Pro­jekt gemein­sam mit dem bel­gi­schen Anbie­ter Sun­do, einem auf öffent­lich zugäng­li­che Spen­der spe­zia­li­sier­ten Unter­neh­men. Zum Ein­satz kommt eine hypo­all­er­ge­ne Son­nen­creme mit Licht­schutz­fak­tor 50.

Hin­ter­grund des Pro­jekts ist die zuneh­men­de Bedeu­tung von Haut­krebs­prä­ven­ti­on. Haut­krebs gehört zu den fünf häu­figs­ten Krebs­er­kran­kun­gen in Deutsch­land. Die Zahl der Neu­erkran­kun­gen an einem mali­gnen Mela­nom, dem soge­nann­ten schwar­zen Haut­krebs, hat sich in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten mehr als ver­drei­facht. UV-Strah­­lung gilt dabei als wich­ti­ger ver­meid­ba­rer Risi­ko­fak­tor.

 

Es ist Sand, den Jan Spiel­rhe­der hier mit­tels Tech­nik von den höl­zer­nen Geh­weg­plat­ten hin­weg­fegt. Foto: Katy L.

Nein, kei­ne Schnee­frä­se!

27. August: Wenn Jan Spiel­rhe­der sei­ne hand­li­che Maschi­ne anwirft, mag man zuerst an eine Schnee­frä­se den­ken. Falsch! Der Mit­ar­bei­ter von der Technik­bri­ga­de der Tou­ris­mus­zen­tra­le wir­belt Tag um Tag in hohem Bogen in aller Frü­he den Sand von den höl­zer­nen Geh­weg­plat­ten, die es so ermög­li­chen, dass bei den vie­len Wind­ver­we­hun­gen auch Rol­li­fah­rer oder Fami­li­en mit einem Kin­der­wa­gen bequem bis fast ans Was­ser kom­men. Auf jeden Fall bis zum Strand­korb!

Auch in die­sen letz­ten Sai­son­ta­gen ist Jan Spiel­rhe­der in Gemein­schaft mit den Män­nern von der Geh­weg­rei­ni­gung uner­müd­lich für einen ordent­li­chen Strand im Ein­satz. mkad

Umlei­tung der Bus­li­nie 37 ab 31. August

27. August: Und wie­der trifft es unse­re Linie 37. Wie uns Bea­te Lang­ner von der RSAG mit­teilt, erfol­gen von Mon­tag, 31. August, bis vor­aus­sicht­lich Frei­tag, 2. Okto­ber 2026, Stra­ßen­bau­ar­bei­ten in der Fritz-Reu­­ter-Stra­­ße in War­ne­mün­de. Aus die­sem Grund fährt die Bus­li­nie 37 erneut in einer geän­der­ten Lini­en­füh­rung:

Rich­tung S War­ne­mün­de Werft:

In Rich­tung S War­ne­mün­de Werft fährt die Bus­li­nie 37 ab Hal­te­stel­le Wie­sen­weg über die Hal­te­stel­len Kur­haus­stra­ße, See­stra­ße, Kir­chen­platz (Ersatz­hal­te­stel­le in der Hein­rich-Hei­­ne-Stra­­ße), R.-Wagner-Straße/ TZW zur End­hal­te­stel­le S War­ne­mün­de Werft. Anstel­le der regu­lä­ren Hal­te­stel­le Kir­chen­platz hal­ten die Bus­se an der bar­rie­re­frei­en Ersatz­hal­te­stel­le in der Hein­rich-Hei­­ne-Stra­­ße auf Höhe Haus Nr. 10. Die Hal­te­stel­len Wacht­ler­stra­ße und Fritz-Reu­­ter-Stra­­ße ent­fal­len.

Rich­tung Meck­len­bur­ger Allee:

In Rich­tung Meck­len­bur­ger Allee fah­ren die Bus­se der Linie 37 ab Hal­te­stel­le S War­ne­mün­de Werft über die Hal­te­stel­len Alte Bahn­hof­stra­ße, Post­stra­ße, Kir­chen­platz (regu­lä­re Hal­te­stel­le), Kur­haus­stra­ße, See­stra­ße, Kir­chen­platz (Ersatz­hal­te­stel­le in der Hein­rich-Hei­­ne-Stra­­ße), Wie­sen­weg und wei­ter in regu­lä­rer Lini­en­füh­rung bis zur Meck­len­bur­ger Allee. In die­ser Rich­tung wird die Hal­te­stel­le Kir­chen­platz zwei Mal bedient: Über die regu­lä­re Hal­te­stel­le direkt an der Kir­che und die Ersatz­hal­te­stel­le in der Hein­rich-Hei­­ne-Stra­­ße. Die Hal­te­stel­le Wacht­ler­stra­ße ent­fällt.

Die Fahr­gäs­te wer­den gebe­ten, an der Ersatz­hal­te­stel­le Kir­chen­platz auf die Ziel­an­zei­ge des Bus­ses zu ach­ten, da die­se Hal­te­stel­le in bei­den Rich­tun­gen bedient wird. Die aktu­el­len Abfahrts­zei­ten sind unter www.rsag-online.de abruf­bar.

 

Von der gegen­über­lie­gen­den Sei­te sieht das künf­ti­ge WSC-Haus schon fast fer­tig aus. Die Kon­tu­ren jeden­falls sind schon deut­lich erkenn­bar. Foto: mkad

Umge­schaut auf der Bau­stel­le der Seg­ler

26. August: Wie geht es vor­an auf der Bau­stel­le des War­ne­mün­der Segel­clubs? Nach nun­mehr 56 Tagen hat sich aal­­glatt-Redak­­teu­rin Moni­ka Kad­ner vor Ort umge­schaut. Nun, nach­dem die Boden­plat­te end­lich aus­ge­här­tet ist, geht es dort zügig vor­an. Alle Details unter: Land und Leu­te

Alter Strom ist kei­ne Augen­wei­de

22. August: Haben wir uns all die Jah­re  – lei­der ver­geb­lich – über die Trö­­del- und Händ­ler­mei­le Alter Strom geär­gert, hat die­se eigent­lich wun­der­schö­ne Pro­me­nier­mei­le nun eine neue, noch ärger­li­che Dimen­si­on erreicht. Anwoh­ner kri­ti­sie­ren Dau­er­bau­stel­len, auf denen sich nichts tut. Bes­ten­falls gedeiht das Unkraut hier.  Wei­te­re Infos unter: Land und Leu­te

48 ABC-Schü­t­­zen in War­ne­mün­de

21. August: Wenn am Mon­tag das Schul­jahr 202627 in Ros­tock beginnt, dann öff­nen sich die Türen der War­ne­mün­der Grund­schu­le “Hein­rich Hei­ne” für 48 Kin­der erst­mals. Die­se wer­den in zwei Klas­sen unter­rich­tet. Wie aal­glatt aus der Pres­se­stel­le der Ros­to­cker Stadt­ver­wal­tung bzw. aus dem Amt für Schu­le und Sport erfährt, konn­ten alle Kin­der auf­ge­nom­men wer­den, die die Grund­schu­le im Erst­wunsch ange­wählt haben, Umlen­kun­gen waren nicht erfor­der­lich.

Sonn­tags­schu­le star­tet am 5. Sep­tem­ber

20. August: Die War­ne­mün­der Sonn­tags­schu­le hat zahl­rei­che Fans. Vie­le von ihnen haben den Ter­min schon seit Jah­res­be­ginn im Kalen­der ste­hen: Gleich nach der Han­se Sail gibt es die Kar­ten in der Tou­ris­mus­zen­tra­le. Doch am Mon­tag wur­den sie ent­täuscht: Noch waren kei­ne Tickets zu haben. Aal­glatt frag­te nach bei Sonn­tags­schul­lei­ter Dr. Hart­mut Voß und erfuhr: Gera­de eben ist das Pro­gramm kom­plett. Und die Kar­ten sind ab sofort in der Tou­ris­mus­zen­tra­le erhält­lich. „Wir star­ten mit dem dies­jäh­ri­gen Schul­jahr am 5. Sep­tem­ber. Wie immer um 11 Uhr im Hotel am Alten Strom“, sagt der War­ne­mün­der. Er konn­te erneut Refe­ren­ten gewin­nen, die über sechs sehr span­nen­de The­men in den nächs­ten Mona­ten spre­chen wer­den.

Los geht es am 5. Sep­tem­ber. Dann spricht Ben­ja­min Bow­man, Mikro­bio­lo­ge im Ruhe­stand über „Carl Uter­hart – enga­gier­ter Arzt zu Land und auf hoher See – zwi­schen War­ne­mün­de, Washing­ton & Wel­ling­ton“. Am 10. Okto­ber ist Wolf­gang Wra­nik, Mee­res­bio­lo­ge i. R., zu Gast. Sein The­ma: Stadt­safa­ri – Natur ent­de­cken im urba­nen All­tag. Wer kennt sie nicht, die Ros­to­cker Kunst­hal­le? Deren Lei­ter, Dr. Uwe Neu­mann, der zugleich Geschäfts­füh­rer der “Kunst­hal­le Ros­tock gGmbH” ist, spricht am 7. Novem­ber über den ein­zi­gen Neu­bau eines Kunst­mu­se­ums in der DDR und über die Ent­wick­lun­gen bis in die Gegen­wart.

Am 5. Dezem­ber steht die Geschich­te der Ste­phan Jant­zen im Mit­tel­punkt des Vor­mit­tags. Wolf­gang Heu­er vom Ver­ein Tech­ni­sche Flot­te Ros­tock e.V. hat Inter­es­san­tes zu berich­ten. Um unse­re War­ne­mün­der Müh­le, die vor 160 Jah­ren in Betrieb gegan­gen ist, dreht sich alles wäh­rend des Vor­trags von Chris­ti­an Mey­er, einem Sohn der letz­ten Besit­zer. am 9. Janu­ar. Und natür­lich kommt auch wie­der Tors­ten Lin­ke, Werk­meis­ter, DB Infra­GO AG, zu Wort. Sein The­ma am 6. Febru­ar:  Geschich­te der War­ne­mün­der Bahn­hö­fe – „Räder müs­sen rol­len für den Sieg“

Die Abschluss­ver­an­stal­tung der Sonn­tags­schu­le ist für den 6. März inklu­si­ve der Zeug­nis­aus­ga­be geplant. „Ich freue mich auf tol­le Vor­trä­ge und vie­le inter­es­sier­te Zuhö­rer. Das wird garan­tiert wie­der ein span­nen­des Schul­jahr“, sagt Schul­lei­ter Voß. susa 

 

Sicher­heits­git­ter am Leucht­turm

20. August: In den frü­hen Mor­gen­stun­den began­nen heu­te not­wen­di­ge Siche­rungs­ar­bei­ten am Leucht­turm. Dabei wur­den die obe­ren Kon­so­len unter­halb der ers­ten Gale­rie mit einer Git­ter­kon­struk­ti­on ver­se­hen. Hin­ter­grund sind wit­te­rungs­be­ding­te Beein­träch­ti­gun­gen am dort ver­bau­ten Sand­stein. Mit der Ver­an­ke­rung der Sicher­heits­git­ter wird der Ein­gangs­be­reich des Leucht­turms vor­sorg­lich geschützt. Foto: mkad

Pfarr­haus wie­der voll bewohnt

19. August: Das unter Denk­mal­schutz ste­hen­de War­ne­mün­der Pfarr­haus in der Kir­chen­stra­ße 1 ist ab sofort wie­der voll bewohnt. In den Som­mer­fe­ri­en zog das Büro der Props­tei Ros­tock in das ers­te Ober­ge­schoss, wo  Propst Dirk Fey und Sekre­tä­rin Anne Weiß ihre Arbeits­plät­ze gefun­den haben. Zuvor lag ihr Büro in der 10. Eta­ge des Ros­to­cker Niko­lai­kirch­turms. Neben den neu­en Büro­räu­men beher­bergt das Ober­ge­schoss jetzt auch ein Kon­fe­renz­zim­mer sowie das Archiv. Das Pas­to­ren­ehe­paar Ste­phan und Dirk Fey lebt bereits seit dem 1. April 2026 in der Dienst­woh­nung des Hau­ses. Alle Details unter: Land und Leu­te

Das Pla­kat kün­det von dem Bau­vor­ha­ben am Neu­en Strom. Foto: susa

„Pier 7“ wird flott gemacht

15. August: Haben Sie, lie­be Leser, auch davon gehört, das Karls Tou­ris­mus GmbH Mal­­lor­­ca-Plä­­ne schmie­det und im Umland von Pal­ma nach einem Grund­stück Aus­schau hält?  Glück­li­cher­wei­se hat man in dem hie­si­gen Unter­neh­men War­ne­mün­de den­noch nicht ver­ges­sen. Denn ein Schild an der „Pier 7“ gleich neben dem Kreuz­fahrt­ter­mi­nal macht klar: Noch bis zum 1. Novem­ber ist Karls War­ne­mün­der Able­ger für sei­ne Gäs­te da. Dann wird umge­baut, kräf­tig in die Hän­de gespuckt, denn bereits zu Ostern 2027 will man dort wie­der Besu­cher emp­fan­gen. Zeit wird es, dass etwas pas­siert. Denn das Gebäu­de ist mäch­tig in die Jah­re gekom­men.

Karls Tou­ris­mus GmbH plant, die „Pier7″ am War­ne­mün­der Kreu­z­­fahrt-Kai abzu­rei­ßen und durch einen moder­nen Neu­bau zu erset­zen. Ein ent­spre­chen­der Bau­an­trag (2025/IV/1295) liegt der Ros­to­cker Stadt­ver­wal­tung vor. Dort heißt es, dass das Vor­ha­ben pla­nungs­recht­lich zuläs­sig ist.

Vor­ge­se­hen ist es, das alte Gebäu­de abzu­rei­ßen und ein neu­es Kon­zept zu rea­li­sie­ren. Kon­kret geht es um einen Ersatz­neu­bau und um die Erwei­te­rung eines vor­han­de­nen Gebäu­des um Anbau­be­rei­che mit Dach­ter­ras­se. Die neue „Pier 7“ wird dann über 116 Sitz­plät­ze im Innen­be­reich, über 108 im Außen­be­reich im Erd­ge­schoss und 72 auf der Dach­ter­ras­se ver­fü­gen. Errich­tet wer­den soll auch eine Imbiss-Con­­tai­­ner­an­la­­ge. Die Inves­ti­ti­ons­sum­me wird mit 749.000,00 Euro bezif­fert. Die Län­ge des zwei­ge­schos­si­gen Gebäu­des wird mit 36,33, die Brei­te mit etwa 30,43 und die Höhe mit 5,86 bzw. 6,82 Meter ange­ge­ben. Vor­ge­se­hen sind 14 Pkw-Stel­l­­plä­t­­ze sowie 32 Fahr­rad­ab­stell­mög­lich­kei­ten. Ins­ge­samt ste­hen für Gas­tro­no­mie und Ver­kauf künf­tig 900 Qua­drat­me­ter zur Ver­fü­gung.

Scand­li­nes zählt im Juli über eine Mil­li­on Pas­sa­gie­re

13. August: Mehr als eine Mil­li­on Pas­sa­gie­re reis­ten im Juli mit der Ree­de­rei Scand­li­nes zwi­schen Deutsch­land und Däne­mark. Der ver­kehrs­reichs­te Tag des Monats war Sonn­abend, der 18. Juli. An die­sem Tag beför­der­te die Ree­de­rei knapp 62.000 Men­schen. Das sind deut­lich mehr als erwar­tet – und macht die­sen Tag sowohl zum ver­kehrs­reichs­ten Tag des Som­mers als auch des Jah­res für die Ree­de­rei. Ins­ge­samt hat­te die Ree­de­rei am Wochen­en­de des 18. und 19. Juli mit 100.000 Pas­sa­gie­ren gerech­net. Es wur­den knapp 110.000 – damit war es das größ­te Juli­wo­chen­en­de seit Jah­ren. Am Sonn­tag, 19. Juli, beför­der­te Scand­li­nes fast 50.000 Pas­sa­gie­re – obwohl es an dem Tag Her­aus­for­de­run­gen mit dem Fähr­an­le­ger im Hafen von Ros­tock gab. Dies führ­te zu Ver­spä­tun­gen auf der Rou­te Ros­tock-Gedser sowie zur Strei­chun­gen.

Vor­be­rei­tun­gen für die nächs­ten Sails lau­fen

10. August: Die 35. Han­se Sail ist vor­über und die Teams aus ehren- und haupt­amt­li­chen Mit­ar­bei­tern fei­ern den erfolg­rei­chen Abschluss der dies­jäh­ri­gen Auf­la­ge des welt­weit größ­ten jähr­lich statt­fin­den­den Tref­fens von Tra­di­ti­ons­schif­fen – stan­des­ge­mäß auf einem Schiff. Für ein gemein­sa­mes Foto auf dem nie­der­län­di­schen Topp­se­gel­scho­ner BANJAARD ver­sam­mel­te sich ein Groß­teil der Han­­se-Sail-Man­n­­schaft. „Wir sind alle sehr glück­lich, dass das Fest so gut gelau­fen ist. Ich bedan­ke mich ganz herz­lich bei allen, die zu die­sen fan­tas­ti­schen vier Tagen bei­getra­gen haben“, sagt die Lei­te­rin des Han­se Sail Büros, Bet­ti­na Fust. Im Anschluss wur­den im Alten Fritz bei Sekt und Früh­stück die letz­ten Tage Revue pas­siert.

Nun wird es etwa eine Woche dau­ern bis die Spu­ren der dies­jäh­ri­gen Han­se Sail in Innen­stadt, Stadt­ha­fen oder War­ne­mün­de nicht mehr sicht­bar sind. Im Han­se Sail Büro lau­fen dar­über hin­aus bereits wie­der die Pla­nun­gen für die Sails der nächs­ten Jah­re. Beson­de­rer Fokus lie­ge bereits jetzt auf der 37. Han­se Sail im Jahr 2028. Das Tall-Ship-Race, an dem vie­le der welt­weit größ­ten Groß­se­gel­schif­fe teil­neh­men, endet dann näm­lich eine Woche vor der Sail in Stet­tin. „Wir wol­len  eini­ge der Teil­neh­mer­schif­fe zur 37. Han­se Sail in Ros­tock begrü­ßen“, ver­rät Bet­ti­na Fust.

War­now: KI-Metho­­de erkennt ver­bor­ge­ne Mus­ter

9. August: Mikro­biel­le Gemein­schaf­ten reagie­ren sen­si­bel auf Umwelt­ver­än­de­run­gen, doch ihre enor­me Viel­falt macht öko­lo­gi­sche Mus­ter schwer erkenn­bar. Ein For­schungs­team des Lei­b­­niz-Ins­ti­­tuts für Ost­see­for­schung War­ne­mün­de (IOW) zeigt nun, dass sich eine ursprüng­lich für Text­ana­ly­sen ent­wi­ckel­te KI-Metho­­de erfolg­reich zur Unter­su­chung kom­ple­xer Umwelt­pro­ben ein­set­zen lässt. Das Ver­fah­ren iden­ti­fi­zier­te in der War­­now-Mün­­dung fünf jah­res­zeit­lich auf­ein­an­der­fol­gen­de mikro­biel­le Teil­ge­mein­schaf­ten, bewahr­te dabei öko­lo­gi­sche und funk­tio­nel­le Infor­ma­tio­nen ähn­lich gut wie klas­si­sche Ver­fah­ren und war die­sen teil­wei­se sogar über­le­gen. Die Stu­die erschien jetzt im Fach­jour­nal „Envi­ron­men­tal Micro­bio­me“.

Bad im Meer: der Rol­li ist kein Hin­der­nis

6. August: Eine fast futu­ris­tisch anmu­ten­de Kon­struk­ti­on, ein Sea­trac, erreg­te am War­ne­mün­der Strand gro­ße Auf­merk­sam­keit. Die­ser Sea­trac ermög­licht Men­schen mit Mobi­li­täts­ein­schrän­kun­gen den selbst­stän­di­gen Ein­stieg ins Was­ser. Welch ein Gefühl der Frei­heit, des Glücks. aal­­glatt-Redak­­teu­rin Moni­ka Kad­ner hat mit Frank, der vom Roll­stuhl in den Sea­trac wech­sel­te, und Mit­glie­dern der Nur­se Stif­tung vor Ort gespro­chen. Alle Details unter: Land und Leu­te

Jun­ge Ang­ler reis­ten ins DAFV-Jugend­­­camp

5. August: Ins DAFV-Jugend­­­camp in der Jugend­her­ber­ge Fles­senow bei Schwe­rin reis­ten vom  30. Juli bis 3. August die Brü­der Lir (7) und Leos Lex  (9 ) mit ihrem Jugend­wart und einem Betreu­er vom War­ne­mün­der Ang­ler­ver­ein. Gemein­sam mit mehr als 25 Kin­dern und Jugend­li­chen aus ganz Deutsch­land erleb­ten sie ein abwechs­lungs­rei­ches Camp vol­ler Angel­pra­xis, Wis­sen und Gemein­schaft. Alle Details unter: Land und Leu­te

Prä­di­kat “Staat­lich aner­kann­tes See­bad”

4. August: Die Ros­to­cker See­bä­der War­ne­mün­de, Died­richs­ha­gen, Hohe Düne und Mark­gra­fen­hei­de tra­gen auch künf­tig das Prä­di­kat „Staat­lich aner­kann­tes See­bad“. Im Rah­men einer fei­er­li­chen Ver­an­stal­tung hat das Minis­te­ri­um für Wirt­schaft, Infra­struk­tur, Tou­ris­mus und Arbeit Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern heu­te in War­ne­mün­de die Urkun­de zur erfolg­rei­chen Reprä­di­ka­ti­sie­rung an die Stadt Ros­tock über­ge­ben. Damit wur­de offi­zi­ell bestä­tigt, dass die vier Ost­see­bä­der auch nach 30 Jah­ren sämt­li­che Anfor­de­run­gen des Kur­ort­ge­set­zes Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern erfül­len. Alle Details unter: Land und Leu­te

Tou­ris­mus kein eige­ner Bereich mehr

31. Juli: Nun ahnen wir, war­um sich Ros­tocks Tou­ris­mus­chef Mat­thi­as Fromm nach einem ande­ren Job umge­se­hen hat: Die Han­­se- und Uni­ver­si­täts­stadt Ros­tock stellt ihr Tou­ris­­mus- und Ver­an­stal­tungs­ma­nage­ment neu auf, heißt es in einer Pres­se­mit­tei­lung. Mit einer ent­spre­chen­den Beschluss­vor­la­ge setzt die Stadt­ver­wal­tung das von der Bür­ger­schaft beauf­trag­te Fein­kon­zept zur Neu­aus­rich­tung um. Ziel ist es, bis­her auf meh­re­re Gesell­schaf­ten und Orga­ni­sa­ti­ons­ein­hei­ten ver­teil­te Auf­ga­ben künf­tig effi­zi­en­ter zu bün­deln, Dop­pel­struk­tu­ren abzu­bau­en und die Zusam­men­ar­beit zu stär­ken.

Kern der Neu­or­ga­ni­sa­ti­on sei die Zusam­men­füh­rung der Berei­che Tou­ris­mus, Desti­na­ti­ons­mar­ke­ting, Ver­an­stal­tungs­ma­nage­ment, Event­mar­ke­ting und tou­ris­ti­scher Ver­trieb in einer gemein­sa­men Gesell­schaft. Hier­für sol­len die Ros­to­cker Gesell­schaft für Tou­ris­mus und Mar­ke­ting mbH, die Groß­markt Ros­tock GmbH sowie die Muse­ums­park Ros­tock GmbH mit der in Ros­tock GmbH Mes­sen, Kon­gres­se & Events ver­schmol­zen wer­den. Gleich­zei­tig wer­den hoheit­li­che Auf­ga­ben wie die Kur­ab­ga­be, Son­der­nut­zun­gen sowie die zen­tra­le behörd­li­che Ver­an­stal­tungs­ko­or­di­na­ti­on künf­tig in der Stadt­ver­wal­tung gebün­delt.

Nach den Berech­nun­gen der Ver­wal­tung sol­len durch Syn­er­gien, gemein­sa­me Ver­wal­tungs­struk­tu­ren und den schritt­wei­sen Abbau von Dop­pel­struk­tu­ren bis zum Jahr 2035 jähr­li­che Ein­spa­run­gen von rund drei bis vier Mil­lio­nen Euro erreicht wer­den. Zugleich steigt der Zuschuss­be­darf nach den vor­lie­gen­den Berech­nun­gen nicht an. Die Neu­or­ga­ni­sa­ti­on soll zum 1. Janu­ar 2027 ope­ra­tiv star­ten. Für die Beschäf­tig­ten ist eine sozi­al­ver­träg­li­che Umset­zung vor­ge­se­hen. Bestehen­de Arbeits­ver­hält­nis­se blei­ben erhal­ten, Betei­li­gungs­rech­te der Per­­so­nal- und Betriebs­ver­tre­tun­gen wer­den umfas­send berück­sich­tigt. Ziel sei es, den Ver­än­de­rungs­pro­zess gemein­sam mit den Mit­ar­bei­ten­den zu gestal­ten. Die Beschluss­vor­la­ge wird nun in den zustän­di­gen Fach­aus­schüs­sen bera­ten. Die abschlie­ßen­de Ent­schei­dung trifft die Bür­ger­schaft vor­aus­sicht­lich in ihrer Sit­zung am 2. Sep­tem­ber 2026.

Gebüh­ren für Bewoh­ner­par­ken stei­gen ab August

29. Juli: Wer in einem Ros­to­cker Bewoh­ner­park­ge­biet wie in War­ne­mün­de einen Park­aus­weis bean­tragt oder ver­län­gert, muss ab dem 1. August 2026 höhe­re Gebüh­ren zah­len. Dar­auf weist das Tief­bau­amt hin. Grund­la­ge ist eine neue Gebüh­ren­ord­nung für das Bewoh­ner­par­ken, die im Rah­men des Haus­halts­si­che­rungs­kon­zep­tes von der Bür­ger­schaft am 14. Janu­ar 2026 auf den Weg gebracht wur­de. Ein Bewoh­ner­park­aus­weis – in Ros­tock gibt es bis­lang rund 5500 – kos­tet künf­tig 182,50 Euro für ein Jahr bezie­hungs­wei­se 365 Euro für zwei Jah­re. Bereits aus­ge­stell­te Bewoh­ner­park­aus­wei­se behal­ten bis zum Ablauf ihrer Gül­tig­keit ihre Gül­tig­keit. Erst bei einer Ver­län­ge­rung oder Neu­be­an­tra­gung gel­ten die neu­en Gebüh­ren.

Einen Bewoh­ner­park­aus­weis kön­nen Per­so­nen bean­tra­gen, die in einem Bewoh­ner­park­ge­biet gemel­det sind und dort auch tat­säch­lich woh­nen. Anspruchs­be­rech­tigt sind außer­dem Per­so­nen, die für eine Woh­nung im Bewoh­ner­park­ge­biet Zweit­woh­nungs­steu­er ent­rich­ten. Vor­aus­set­zung ist jeweils eine Erklä­rung, dass kei­ne pri­va­te Stell­platz­mög­lich­keit vor­han­den ist oder vom Ver­mie­ter ange­bo­ten wer­den kann.  Die Park­aus­wei­se wer­den in der Regel für zwei Jah­re aus­ge­stellt. In begrün­de­ten Aus­nah­me­fäl­len ist auch eine Aus­stel­lung für ein Jahr oder monats­wei­se mög­lich. Anträ­ge kön­nen online unter https://olav.rostock.de, per E‑Mail an bewohnerparken@rostock.de oder schrift­lich an das Tief­bau­amt der Han­­se- und Uni­ver­si­täts­stadt Ros­tock, Charles-Dar­­win-Ring 6, 18059 Ros­tock, gestellt wer­den. Link­tipp: www.rostock.de/parken

Fest­li­che Tra­­ves­­tie-Show im Kur­haus

27. Juli: VIVA LA TRAVESTIE heißt es am 28. Novem­ber um 20 Uhr im gro­ßen Ban­kett Saal des War­ne­mün­der Kur­hau­ses. In der Ankün­di­gung heißt es: Erle­ben Sie einen unver­gess­li­chen Abend vol­ler Glanz, Gla­mour und weih­nacht­li­cher Magie. Tau­chen Sie ein in die fas­zi­nie­ren­de Welt der Tra­ves­tie und las­sen Sie sich von den Künst­le­rin­nen und Künst­lern des Abends mit­neh­men auf eine fun­keln­de Rei­se durch Ver­wand­lung, Emo­ti­on und Enter­tain­ment. Freu­en Sie sich auf eine fest­li­che Show vol­ler mit­rei­ßen­dem Gesang, beein­dru­cken­dem Tanz, sprit­zi­gem Humor und jeder Men­ge Glit­zer – ein Abend, der Herz und Sin­ne zum Leuch­ten bringt. Die Künst­ler sind: Dai­sy von Buten­schön & Divia Jolie, Megy B. & Gina De L’Amore, Vani­ty Glam Ryse & Meryl J. Ryse.  Ticket gibt es ab 50,50 Euro.

Rob­ben live erle­ben

26. Juli: Rob­ben ein­mal live und haut­nah erle­ben, dazu haben Inter­es­sen­ten in War­ne­mün­de Gele­gen­heit. Auf der Hohen Düne Am Yacht­ha­fen 3 A befin­det sich das Mari­ne Sci­ence Cen­ter, das täg­lich von 10 bis 16 Uhr zum Umschau­en ein­lädt.

Vom Besu­cher­deck des Schiffs aus kön­nen Gäs­te die wis­sen­schaft­li­che Arbeit und das täg­li­che Trai­ning mit den Rob­ben ver­fol­gen. Wäh­rend der Öff­nungs­zei­ten ste­hen durch­ge­hend Mit­ar­bei­ter an Deck zur Ver­fü­gung, die Infor­ma­tio­nen über die Arbeit im Rob­ben­for­schungs­zen­trum des Insti­tuts für Bio­wis­sen­schaf­ten der Uni­ver­si­tät Ros­tock und die Raub­tie­re lie­fern und Fra­gen beant­wor­ten. Im Gegen­satz zum obe­ren Besu­cher­deck, das ledig­lich über Trep­pen erreich­bar ist, ist die unte­re Aus­sichts­platt­form bar­rie­re­frei. Hun­de haben kei­nen Zutritt. Essen an Bord ist nicht erlaubt. unH

Städ­ti­scher Haus­halt geneh­migt

25. Juli: Das Minis­te­ri­um für Inne­res und Bau als zustän­di­ge Rechts­auf­sichts­be­hör­de hat jetzt den Dop­pel­haus­halt 2026/2027 der Han­­se- und Uni­ver­si­täts­stadt Ros­tock geneh­migt. Die Ver­wal­tungs­füh­rung begrüßt die Ent­schei­dung aus­drück­lich und dankt der Kom­mu­nal­auf­sicht für die kon­struk­ti­ve Beglei­tung des Geneh­mi­gungs­ver­fah­rens. Rund sechs Mona­te nach dem Beschluss der Bür­ger­schaft liegt die Geneh­mi­gung nun nahe­zu ohne Ein­schrän­kun­gen vor. Damit kann die Stadt­ver­wal­tung zahl­rei­che Vor­ha­ben umset­zen.

 

Gemein­sam neh­men die Mit­glie­der des Muse­ums­ver­eins und akti­ven ehren­amt­li­chen Muse­ums­gärt­ner Jut­ta Wei­de­mann (l.) und Peter Schaar­schmidt (r.) mit Chris­toph Weg­ner, dem Lei­ter unse­res Hei­mat­mu­se­ums, die gestif­te­te War­ne­mün­der Bank in Augen­schein. Foto: mkad

Bei­rats­chef spen­diert  Klön­­schnack-Bank

25. Juli: Eine Hom­mage an mei­nen Hei­mat­ort, dach­te sich der Vor­sit­zen­de des Orts­bei­ra­tes Axel Tolks­dorff als eben in die­sem Gre­mi­um  über die Neu­ge­stal­tung des Ein­gangs­be­rei­ches der Tou­ris­mus­zen­tra­le in der Vog­tei gespro­chen wur­de. Sit­zun­gen, zuhö­ren, auf­schrei­ben für die Bür­ger­schaft sind das Eine. Und weil die typi­sche War­ne­mün­der Bank vor dem Hei­mat­mu­se­um so allein steht und vie­le Men­schen dar­auf Platz neh­men, tat er auch das Ande­re. Gemein­sam mit  Tisch­ler­meis­ter Hol­ger Glatz wur­de wur­de aus der Idee etwas sehr Fass­ba­res: Gegen­über dem Hei­mat­mu­se­um fand nun eine neue War­ne­mün­der Bank  „För ‘n lüt­ten Schnack“ ihren Platz . mkad

DERTOUR Group über­nimmt DSR Hotel Hol­ding kom­plett

25. Juli: Die Deut­sche See­ree­de­rei über­trägt sei­ne ver­blei­ben­den 25,1 Pro­zent an der DSR Hotel Hol­ding mit Wir­kung zum 1. August 2026 an die DERTOUR Group und schafft sich damit gezielt Raum, sei­ne unter­neh­me­ri­sche Tätig­keit auf die Ent­wick­lung neu­er tou­ris­ti­scher Kon­zep­te zu rich­ten. Die DERTOUR Group wird damit allei­ni­ge Eig­ne­rin des Unter­neh­mens. Über den Ver­kauf hin­aus blei­ben bei­de Unter­neh­men bei aus­ge­wähl­ten Pro­jek­ten part­ner­schaft­lich ver­bun­den. Alle Details unter: Land und Leu­te

Zur Hoch­zeit in Tracht?

23. Juli: Haben Sie, lie­be Leser, oder ihre Kin­der oder Enkel­kin­der schon mal dar­an gedacht, in War­ne­mün­der Tracht zu hei­ra­ten? Viel­leicht ist der Gedan­ke gekom­men beim Anblick des Braut-Paa­­res, das die War­ne­mün­der Trach­ten­grup­pe wäh­rend des Nie­gen Ümgangs unter­stützt. Ein beson­de­rer Hin­gu­cker ist zwei­fel­los die Brau­kro­ne. Aber woher soll man die­ses Prunk­stück  neh­men? Woher eine Tracht?  Wir sind der Fra­ge nach­ge­gan­gen. Alle Details unter: Land und Leu­te

Unser Tee­pott und ein Nacht­club in Aca­pul­co

22. Juli: Sind Sie, lie­be Leser, dem Tipp von Hol­ger Kan­kel gefolgt und haben den War­­ne­­mün­­de-Kri­­mi “War­ne­mün­der Wit­wen” gele­sen? Der lang­jäh­ri­ge Redak­teur der Schwe­ri­ner Volks­zei­tung hat beim Stö­bern erneut Bücher ent­deckt, die War­ne­mün­de the­ma­ti­sie­ren. In unse­rer Rei­he “War­ne­mün­der Biblio­thek”  stellt er zwei Neu­erschei­nun­gen vor, die Lust aufs Lesen im Urlaub oder am Wochen­en­de auf der Son­­nen-Ter­ras­­se machen. Dabei erfah­ren Sie dann unter Garan­tie auch, was unser Tee­pott und ein Nacht­club in Aca­pul­co mit­ein­an­der zu tun haben.  Alle Details unter: Land und Leu­te

Kita zum Hort umge­stal­tet

22. Juli: Die Vil­la an der Ecke Park-/ Richard-Wag­­ner-Stra­­ße wur­de so lan­ge man den­ken kann, garan­tiert aber seit den 1960er Jah­ren als Kin­der­ta­ges­stät­te genutzt. Mit dem Neu­bau bzw. der Eröff­nung einer Kita in der Frie­d­rich-Bar­­ne­­witz-Stra­­ße 13 im Jahr 2023 wur­de die tra­di­ti­ons­rei­che Ein­rich­tung geschlos­sen. Was aber plant die Stadt mit der Immo­bi­lie? Aal­glatt frag­te nach beim Pres­se­spre­cher des kom­mu­na­len Eigen­be­triebs KOE Arndt Dra­heim und erfuhr: Das Gebäu­de wur­de zu einem Hort umge­baut, der 60 Kin­dern der Grund­schu­le Hein­rich Hei­ne zu Schul­jah­res­be­ginn zur Ver­fü­gung steht. Eine bar­rie­re­freie Nut­zung konn­te auf­grund der bau­li­chen Gege­ben­hei­ten nicht rea­li­siert wer­den, sodass Mäd­chen und Jun­gen mit Han­di­cap im Schul­ge­bäu­de betreut wer­den.

Im Rah­men der Sanie­rung wur­den moder­ne und siche­re Räum­lich­kei­ten für die Hort­nut­zung geschaf­fen. Dazu gehör­ten die umfas­sen­de Erneue­rung der tech­ni­schen Gebäu­de­aus­stat­tung (Strom, Was­ser, Abwas­ser sowie teil­wei­se Hei­zung), die Moder­ni­sie­rung und Neu­ord­nung der Sani­tär­be­rei­che, neue Boden­be­lä­ge sowie die gestal­te­ri­sche Auf­wer­tung aller Räu­me mit Akus­tik­de­cken, neu­er Beleuch­tung und über­ar­bei­te­ten Wand­flä­chen. Zudem wur­de das Gebäu­de brand­schutz­tech­nisch auf den aktu­el­len Stand gebracht und an die Fern­wär­me­ver­sor­gung ange­schlos­sen.

Glo­cken sind noch im Ursprungs­turm

21. Juli:  Auf unse­rer aal­­glatt-Sei­­te schrie­ben wir im Dezem­ber ver­gan­ge­nen Jah­res, dass es viel­leicht Mit­te 2026 neue Glo­cken für unse­re evan­ge­li­sche Kir­che geben wird. Auf Nach­fra­ge ant­wor­te­te uns Pas­tor Ste­phan Fey, dass es auf Grund kom­ple­xer tech­ni­scher Fra­gen lei­der noch nicht so vor­an gegan­gen ist, wie erhofft. „Aktu­ell haben wir vor Ort noch kei­ne trag­fä­hi­ge Lösung  gefun­den, wie wir die Glo­cken sicher aus dem Turm her­aus trans­por­tie­ren kön­nen.“ Er ver­si­chert, dass an einer Lösung ganz inten­siv nach der Som­mer­pau­se wei­ter gear­bei­tet wird.

Han­se Hotel: Ver­mark­tung even­tu­ell 2027

19. Juli: Das ehe­ma­li­ge Best Wes­tern Han­se Hotel in der Park­stra­ße wird seit Jah­ren als Flücht­lings­un­ter­kunft genutzt. Ursprüng­lich gab es die Idee, das Gebäu­de u. a. für alters­ge­rech­tes Woh­nen zu nut­zen. Wie der der­zei­ti­ge Stand der Din­ge ist, woll­te der Orts­bei­rat für War­ne­mün­de und Died­richs­ha­gen wis­sen. Wie Orts­amts­lei­te­rin Fran­ka Teu­bel auf der jüngs­ten Sit­zung des ehren­amt­li­chen Gre­mi­ums infor­mier­te, fin­den hin­sicht­lich der zukünf­ti­gen Ent­wick­lung des Objekts gegen­wär­tig Abstim­mun­gen des kom­mu­na­len Eigen­be­triebs KOE, dem Amt für Stadt­ent­wick­lung, Stadt­pla­nung und Mobi­li­tät sowie dem Staat­li­chen Amt für Land­wirt­schaft und Umwelt Mitt­le­res Meck­len­burg zu mög­li­chen Bebau­ungs­va­ri­an­ten statt. Auf Grund­la­ge des der­zei­ti­gen Kennt­nis­stan­des wird davon aus­ge­gan­gen, dass der Ver­mark­tungs­pro­zess im kom­men­den Jahr gestar­tet wer­den kann. Vor die­sem Hin­ter­grund kön­nen der­zeit kei­ne kon­kre­ten Anga­ben zur mit­tel­fris­ti­gen Wei­ter­nut­zung des Objekts sowie zu einer belast­ba­ren Zeit­ach­se für Ver­kauf, Abriss, Bau­leit­pla­nung oder Erschlie­ßungs­maß­nah­men gemacht wer­den. Die wei­te­re Ent­wick­lung und die kon­kre­ten Umset­zungs­schrit­te wer­den zudem maß­geb­lich von den Pla­nun­gen eines zukünf­ti­gen Inves­tors abhän­gen.

Zum The­ma Ver­kauf ver­sus Wei­ter­nut­zung ist fest­zu­hal­ten, dass wei­ter­hin die Vor­be­rei­tung der Ver­mark­tung ver­folgt wird. Bis zum Abschluss der lau­fen­den Abstim­mun­gen kön­nen jedoch noch kei­ne abschlie­ßen­den Aus­sa­gen zu den ein­zel­nen Ver­fah­rens­schrit­ten getrof­fen wer­den.

Bezüg­lich der ange­spro­che­nen Situa­ti­on zu Sau­ber­keit und Hygie­ne im Bereich hin­ter dem „Best Wes­tern“ lie­gen  gegen­wär­tig kei­ne Mel­dun­gen oder Beschwer­den vor.

Der KOE bit­tet um Ver­ständ­nis, dass zum der­zei­ti­gen Zeit­punkt noch kei­ne wei­ter­ge­hen­den Aus­sa­gen getrof­fen wer­den kön­nen.

25 Jah­re Pfle­ge­heim “Rolf Grund”

19. Juli: Das Pfle­ge­heim in der Schil­ler­stra­ße, das den Namen des ver­stor­be­nen War­ne­mün­der Pas­tors Rolf Grund trägt, hat im Juni sein 25-jäh­ri­­ges Bestehen fei­ern kön­nen. Das Heim sowie wei­te­re Gebäu­de, in denen älte­re War­ne­mün­der eine zunächst bezahl­ba­re Blei­be gefun­den haben, sind auf den ehe­ma­li­gen Ten­nis­plät­zen ent­stan­den. Vie­le der ers­ten Bewoh­ner muss­ten nach der Wen­de ihre Woh­nun­gen auf Grund von Eigen­be­darfs­kla­gen ver­las­sen und waren froh, in War­ne­mün­de blei­ben zu kön­nen. Übri­gens haben etli­che Heim­be­woh­ner gemein­sam mit ihren Pfle­gern am dies­jäh­ri­gen Umgang teil­ge­nom­men.

“Dol­phin 3” im Ret­tungs­ein­satz

18. Juli:  Zwei fern­ge­steu­er­te Was­ser­ret­tungs­ro­bo­ter vom Typ „Dol­phin 3“ ergän­zen ab sofort die Aus­rüs­tung der Ret­tungs­schwim­mer vor unse­rer Haus­tür. Ermög­licht wur­de die Anschaf­fung durch eine groß­zü­gi­ge Spen­de der Ros­to­cker Dach-Bau GmbH. Alle Details unter: Land und Leu­te

 

Die Klei­ne Komö­die wird der­zeit vor­wie­gend vom Ros­to­cker Volks­thea­ter bespielt. Aber auch Gast­spie­le und Film­vor­füh­run­gen wer­den hier ange­bo­ten und gern genutzt. Foto: susa

Klei­ne Komö­die: Zukunft unge­wiss

17. Juli: Die Klei­ne Komö­die wird sei­tens des Volks­thea­ters nicht mehr bespielt sobald der Thea­ter­neu­bau fer­tig­ge­stellt ist. Mit die­ser Hiobs­bot­schaft sorg­te aal­glatt bereits vor einem hal­ben Jahr für Auf­ruhr. Doch zwi­schen­zeit­lich hieß es nach Rück­spra­che mit dem Volks­thea­ter: Der Spiel­be­trieb geht wei­ter. Auch aus dem Kul­tur­aus­schuss des Orts­bei­ra­tes kam die­se Infor­ma­ti­on. Wir sind der Sache noch­mals nach­ge­gan­gen und haben im kom­mu­na­len Eigen­be­trieb KOE, der die­se Immo­bi­lie bewirt­schaf­tet, nach­ge­fragt. Hier die Ant­wort mit Datum ges­tern: Wir haben Ihre Anfra­ge erhal­ten und kön­nen Ihnen nach Rück­spra­che mit dem Volks­thea­ter Fol­gen­des mit­tei­len: Eine wei­te­re Bespie­lung der Klei­nen Komö­die durch das Volks­thea­ter über den Fer­tig­stel­lungs­ter­min des Thea­ter­neu­baus hin­aus ist nach jet­zi­gem Stand nicht vor­ge­se­hen. Eine abschlie­ßen­de Ent­schei­dung zur künf­ti­gen Nut­zung des Gebäu­des wird in zwei bis drei Jah­ren getrof­fen wer­den.

aal­­glatt-Anmer­­kung: Das dürf­te noch span­nend wer­den. Ohne die­se Kul­­tur-Stä­t­­te wäre War­ne­mün­de wie­der ein Stück tris­ter und niveau­lo­ser.

Dau­er­the­ma: kaput­te Geh­stei­ge

15. Juli: Kaput­te Geh­we­ge in War­ne­mün­de sind lei­der ein Dau­er­the­ma. Der Stadt­ver­wal­tung ist das bekannt, denn davon zeu­gen Schil­der in zahl­rei­chen Stra­ßen wie in der Müh­­len- und in der Alten Bahn­hof­stra­ße, die auf die Gefah­ren hin­wei­sen. In einem Ost­see­bad ein unmög­li­cher Zustand. Orts­bei­rats­mit­glied Jann-Hen­­ning Krau­se macht des­halb den Vor­schlag, die  Sena­to­rin Sena­to­rin für Stadt­pla­nung, Bau, Kli­ma­schutz und Mobi­li­tät Dr. Ute Fischer-Gäde zu einer Bege­hung und zu einer Orts­bei­rats­sit­zung ein­zu­la­den. Die Gele­gen­heit, mit der Sena­to­rin zu spre­chen und von Stür­zen zu berich­ten, soll­ten Betrof­fe­ne dann nut­zen.

Aggres­si­ver Käfer liebt Rot­dorn

15. Juli: In der der Park­stra­ße wur­den Bäu­me gefällt. Ob die­se ersetzt wer­den, inter­es­siert die Mit­glie­der des Aus­schus­ses für Umwelt des Orts­bei­ra­tes. Die Ant­wort aus dem Grün­amt, so Orts­amts­lei­te­rin Fran­ka Teu­bel auf der gest­ri­gen Orts­bei­rats­sit­zung, lau­tet: Die Rot­dor­ne in der Park­stra­ße wer­den nicht ersetzt. Hin­ter­grund sind Pro­ble­me mit dem Birn­­baum-Pracht­­kä­­fer. Die­ser aggres­si­ve Schäd­ling, befällt vor allem Weiß- und Rot­dorn und hat es sich in der Park­stra­ße bereits aus­ge­brei­tet. Eine Nach­pflan­zung mit Rot­dorn ist des­halb nicht ziel­füh­rend. Das Amt prüft die Nach­pflan­zung mit ande­ren Baum­ar­ten.

Die Anmer­kun­gen des Aus­schus­ses zu den Pfle­ge­schnit­ten an den Wild­bir­nen sowie die Tot­holz­ent­nah­me an den Kas­ta­ni­en wird das Amt prü­fen und erfor­der­li­che Maß­nah­me durch­füh­ren bzw. beauf­tra­gen.

“Mensch. Weih­nacht!” – Reser­vie­run­gen schon jetzt

25. Juni: Auch wenn die Advents- und Weih­nachts­zeit noch unend­lich weit ent­fernt schein, der Autor Mat­ti Sund berei­tet sei­ne Lese-Tou­­ren „Mensch. Weih­nacht!“ bereits vor. Am 28. Novem­ber und am 18. Dezem­ber jeweils um 17 Uhr ist er zu Gast im Rin­gel­natz, wo eine Lesung mit Musik und ein 3‑Gang-Menü geplant sind, Anmel­dun­gen unter  0381207 46 407 oder über  info@ringelnatz-warnemuende.de.  Auf MS Käpp’n Brass (Anmel­dung 0381 – 54 172 oder über info@fahrgastschifffahrt.de )   ist er am 5. Dezem­ber um 17 Uhr und im Ger­hard Lau Saal am Moor am 15. Dezem­ber um 17 Uhr zu Gast.

Klein­gar­ten­an­la­ge Am Moor: Was Gemein­schaft bewe­gen kann

24. Juni: Lan­ge haben sich Klein­gärt­ner der Anla­ge Am Moor auf die­sen Tag vor­be­rei­tet. Heu­te nun haben sie Mit­glie­der der Bun­des­ju­ry des Wett­be­werbs “Gär­ten im Städ­te­bau” emp­fan­gen und zu einem Rund­gang durch ihr wun­der­ba­res Para­dies ein­ge­la­den. Ob die War­ne­mün­der zu den Sie­gern des bun­des­wei­ten Wett­be­werbs gehö­ren, erfah­ren sie im Novem­ber. Alle Details unter: Land und Leu­te

Mit dabei im Ste­­phan-Jan­t­­zen-Park auch Mit­glie­der der War­ne­mün­der Trach­ten­grup­pe, die meh­re­re Tän­ze auf­führ­ten. Foto: susa

Stim­mungs­vol­les Event an der Fritz-Reu­­ter-Eiche

22. Juni: An der Reu­­ter-Eiche im Ste­­phan-Jan­t­­zen-Park haben ges­tern War­ne­mün­der Ver­ei­ne und Grup­pen zu einer klei­ne Ver­an­stal­tung zu Ehren von unse­rem Hei­mat­dich­ter Fritz Reu­ter und der vor­pom­mer­schen Dich­te­rin Mar­tha Mül­­ler-Gräh­­lert ein­ge­la­den. Bei wun­der­ba­ren Som­mer­wet­ter wur­de an die­sem längs­ten Tag des Jah­res gesun­gen, getanzt, rezi­tiert, musi­ziert. Alle Details unter: Land und Leu­te

Mil­­li­ar­­den-Inves­­ti­­ti­on schafft Arbeits­plät­ze

17. Juni: Haben Sie, lie­be Leser, heu­te die Nach­rich­ten ver­folgt? Über­all wird davon berich­tet, dass auf der War­ne­mün­der Nep­tun Werft künf­tig gigan­ti­sche Off­shore-Plat­t­­for­­men gebaut wer­den sol­len, mit­tels derer der Strom in die Net­ze an Land ein­ge­speist wer­den kann. Die­se Mil­­li­ar­­den-Inves­­ti­­ti­on schafft gute Arbeits­plät­ze. Alle Details unter: Land und Leu­te

“War­ne­mün­der Wit­wen”

10. Juni: Es ist Urlaubs­zeit. Und so manch einer macht nun wahr, was er sich schon lan­ge vor­ge­nom­men hat: Lesen. Eine Auto­bio­gra­fie, einen his­to­ri­schen Roman, Gedich­te oder einen Kri­mi. Rich­tig in sind der­zeit Geschich­ten, die einen regio­na­len Bezug haben. Bei­spiels­wei­se zu War­ne­mün­de. Aber wel­ches der Bücher ist lesens­wert? Gar nicht so ein­fach, sich da durch- und das rich­ti­ge Buch zu fin­den. Hol­ger Kan­kel, lang­jäh­ri­ger Redak­teur der Schwe­ri­ner Volks­zei­tung und selbst Autor, hat sich für aal­glatt mal umge­schaut und in einem War­­ne­­mün­­de-Kri­­mi geschmö­kert. Was es mit den “War­ne­mün­der Wit­wen” auf sich hat, lesen Sie unter: Land und Leu­te

Stra­­ßen-Bau­s­tel­­len auch 2027 geplant

10. Juni: Wer sich in War­ne­mün­de nicht aus­kennt, hat momen­tan schlech­te Kar­ten. Bau­stel­len und damit ver­bun­de­ne Umlei­tun­gen wohin man schaut. Auch im nächs­ten Jahr geht die Baue­rei wei­ter. Wie Orts­amts­lei­te­rin Fran­ka Teu­bel auf der gest­ri­gen Orts­bei­rats­sit­zung infor­mier­te, gab es zwi­schen dem Tief­bau­amt,  Nord­was­ser und den Stadt­wer­ken eine ers­te Abstim­mung zum Bau­pro­gramm in 2027 in War­ne­mün­de. Aller­dings könn­te es auch noch Ände­run­gen geben:

Ab Janu­ar 2027 ist Nord­was­ser in der Richard-Wag­­ner-Stra­­ße im Ein­satz, was zu halb­sei­ti­ger Sper­rung füh­ren könn­te. Eben­falls ab Janu­ar 2027 nimmt Nord­was­ser die Alte Bahn­hof­stra­ße ins Visier. Abschnitts­wei­se sind Voll­sper­run­gen geplant. Auch im Som­mer soll gebud­delt wer­den. Geprüft wird sogar die pro­vi­so­ri­sche Nut­zung des – ohne­hin maro­den und drin­gend sanie­rungs­be­dürf­ti­gen  – Geh­wegs für den öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehr.   Vor­läu­fi­ge Ent­war­nung für die Fritz-Reu­­ter-Stra­­ße, die  nicht wie geplant in 2027, son­dern vor­aus­sicht­lich ab 2028 ange­fasst wird. Die Bau­zeit wird hier mit zwei Jah­ren inklu­si­ve abschnitt­wei­ser Voll­sper­rung ange­ge­ben. Der Bau star­tet am Kir­chen­platz.  Die Ersatz­bus­hal­te­stel­le Hein­rich-Hei­­ne-Stra­­ße wird mit Bau­en­de Ros­to­cker Stra­ße nicht zurück gebaut und für die Fritz-Reu­­ter-Stra­­ße belas­sen

Im Spät­herbst oder Janu­ar 2027 kom­men die Ver­sor­ger und das Tief­bau­amt in eine Orts­bei­rats­sit­zung und stel­len kon­kre­te Maß­nah­men vor.

Fähr­be­cken ist sanie­rungs­be­dürf­tig

26. Mai: Sanie­rungs­be­darf besteht am Fähr­be­cken Hohe Düne. Dar­über wur­de auf der jüngs­ten Sit­zung des Orts­bei­ra­tes für War­ne­mün­de und Died­richs­ha­gen infor­miert. aal­glatt woll­te wei­te­re Infor­ma­tio­nen und frag­te in der Pres­se­stel­le des Rat­hau­ses nach. Wir erfuh­ren:  Im Zuge der tur­nus­mä­ßi­gen Bau­werks­prü­fun­gen wur­de fest­ge­stellt, dass das Fähr­be­cken in Hohe Düne sich in einem sanie­rungs­be­dürf­ti­gen Zustand befin­det und zwin­gen­der Hand­lungs­be­darf zur Siche­rung und Ver­län­ge­rung der Stand­si­cher­heit und damit auch die Nutz­bar­keit des Fähr­be­ckens besteht. Durch die Han­­se- und Uni­ver­si­täts­stadt Ros­tock wur­de eine
Mach­bar­keits­stu­die beauf­tragt. Für die wei­te­re Pla­nung wird nun­mehr ein Sanie­rungs­kon­zept „Stein­schüt­tung vor Alter Wand“ ver­folgt. Vor­be­halt­lich der noch anste­hen­den Geneh­mi­gung ist geplant, die Arbei­ten etwa im Zeit­raum von Janu­ar bis Mai 2027 durch­zu­füh­ren. Zum jet­zi­gen Pla­nungs­stand ist es lei­der noch nicht mög­lich, kon­kre­te Ein­schrän­kun­gen zum Fähr­ver­kehr zu benen­nen.

Halb­sei­ti­ge Sper­rung in der Wacht­ler­stra­ße

13. Mai: Bis Ende Okto­ber ist die Wacht­ler­stra­ße in Höhe der Haus­num­mer 11  halb­sei­tig gesperrt. Hin­ter­grund ist der Neu­bau des Wiro-Hau­­ses. Die aus­füh­ren­de Fir­ma ist die War­ne­mün­der Bau GmbH. Dar­über wur­de auf der gest­ri­gen Orts­bei­rats­sit­zung infor­miert.

So schmuck soll sich das Seg­ler­heim optisch nach Fer­tig­stel­lung prä­sen­tie­ren. Nur wird die Fas­sa­de nicht im mari­ti­men Blau erstrah­len, son­dern sich ent­spre­chend dem Wil­len der Stadt­ver­wal­tung im schnö­den Grau zei­gen. Foto: mkad

Kein Geld für Geh­­weg-Repa­ra­­tu­­ren

21. April Im Zuge des der­zei­ti­gen Fern­wär­me­aus­baus wer­den Stra­ßen auch auf Grund von Umlei­tun­gen mit Schwer­last­ver­kehr in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. Wel­che Ober­de­cken und Geh­we­ge wer­den wie­der­her­ge­stellt? Die­se Fra­ge des Orts­bei­ra­tes beant­wor­tet das Tief­bau­amt: im Zuge des Fern­wär­me­aus­baus wer­den die öffent­li­chen Ver­kehrs­an­la­gen gemäß den gesetz­li­chen Vor­schrif­ten (ZTV-Auf­­­gra­­bun­­gen) wie­der­her­ge­stellt. Das heißt, der Son­der­nut­zer muss die Flä­chen (Rohr­gra­ben­brei­te) wie vor­ge­fun­den ver­kehrs­si­cher wie­der­her­stel­len. Dies erfolgt hier im Auf­trag der Stadt­wer­ke Ros­tock AG. Erst nach der Wie­der­her­stel­lung der Flä­chen erfolgt durch das Tief­bau­amt die Abnah­me. Das Tief­bau­amt hat einen Rah­men­ver­trag für Geh­weg­in­stand­set­zun­gen im Rah­men von Son­der­nut­zun­gen abge­schlos­sen. Die zur Ver­fü­gung ste­hen­den inves­ti­ven Haus­halts­mit­tel sind nicht aus­rei­chend, um alle Geh­we­ge im Rah­men von Son­der­nut­zun­gen kom­plett her­zu­stel­len.

Für die­ses Jahr ste­hen für not­wen­di­ge Geh­weg­re­pa­ra­tu­ren im Rah­men von Son­der­nut­zun­gen kei­ne finan­zi­el­len Haus­halts­mit­tel zur Ver­fü­gung. Im Zuge der Ver­le­gung der Fern­wär­me­lei­tun­gen wur­den kei­ne Schwer­last­ver­keh­re (über 40 t) in War­ne­mün­de umge­lei­tet. Für die Nut­zung öffent­li­cher Ver­kehrs­an­la­gen für Schwer­last­ver­keh­re bedarf es einer Son­der­ge­neh­mi­gung. Alle öffent­li­chen Stra­ßen sind für Fahr­zeu­ge bis 40 t zuge­las­sen.

Der For­de­rung zur Her­stel­lung einer durch­ge­hen­den Stra­ßen­de­cke im Zuge von Fern­wär­me­lei­tun­gen kann das Tief­bau­amt nicht nach­kom­men. Hier­für ste­hen im lau­fen­den inves­ti­ven Haus­halt kei­ne Mit­tel zur Ver­fü­gung. Das Tief­bau­amt plant im Zuge der Ver­le­gung der Fern­wär­me­lei­tung die Erneue­rung der Fahr­bahn­de­cke im Kno­ten­be­reich Wachtlerstraße/ Kur­haus­stra­ße. Hier­für wird zur­zeit die Bereit­stel­lung der finan­zi­el­len Mit­tel geprüft.

  1. WG War­now plant Woh­nun­gen im Laak-Quar­­tier

30. März: In einem Han­d­­lungs- und Maß­nah­men­kon­zept 2026 für War­ne­mün­de, das der Bür­ger­schaft im April vor­ge­stellt wer­den soll, ist auch von einem Schul­cam­pus und der Schaf­fung von Woh­nun­gen in einem soge­nann­ten Laak-Quar­­tier die Rede.

Zie­le sind die Ansied­lung der Beruf­li­chen Schu­le Eco­lea und die Schaf­fung von Woh­nun­gen durch die WG War­now am Orts­ein­gang An der Stadt­au­to­bahn / Frie­d­rich-Bar­­ne­­witz-Stra­­ße. Zur Qua­li­täts­si­che­rung wird die WG War­now gemein­sam mit der Eco­lea einen städ­te­bau­li­chen und hoch­bau­li­chen Wett­be­werb durch­füh­ren.

Die Wett­be­werbs­er­geb­nis­se wer­den die Grund­la­ge für die zur Schaf­fung von Bau­recht v.a. für die Woh­nun­gen erfor­der­li­che 1. Ände­rung des Bebau­ungs­plans Nr. 01.SO.161 „Erwei­te­rung Tech­no­lo­gie­zen­trum“ sein.

Zuvor gilt es u. a.  The­men wie die Wald­um­wand­lung, ver­kehr­li­cher Belan­ge und zusätz­li­cher Flä­chen für die Erschlie­ßung, Fra­gen zu Boden­ver­hält­nis­sen, Alt­las­ten, Hoch­was­ser­schutz, Schall­schutz und Arten­schutz zu klä­ren.

Über die Ergeb­nis­se des Wett­be­werbs soll eine Jury bereits im zwei­ten Quar­tal 2026 ent­schei­den. Ein ent­spre­chen­der Bebau­ungs­plan­ent­wurf soll auf der Grund­la­ge der Wett­be­werbs­er­geb­nis­se ab dem drit­ten Quar­tal 2026 erar­bei­tet wer­den

Ab mor­gen dür­fen Geschäf­te sonn­tags öff­nen – vor­erst

14. März: Ab mor­gen dür­fen aus­ge­wähl­te Geschäf­te in War­ne­mün­de wie­der sonn­tags öff­nen. In wel­chem Zeit­raum und wer über­haupt, das ist der­zei­tig völ­lig offen. Denn das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern hat mit Urteil vom 12. März 2026 die der­zei­ti­ge Öff­nungs­zei­ten­ver­ord­nung des Lan­des für unwirk­sam erklärt. Das Urteil ist aller­dings noch nicht rechts­kräf­tig.  Alle Details unter. Land und Leu­te

Musi­­cal-Din­­ner im Kur­haus

12. März: Auf ein Musi­­cal- Din­ner dür­fen sich Freun­de die­ses Gen­re am 25. Sep­tem­ber freu­en. Denn dann kön­nen sie um 19.30 Uhr im Kur­haus War­ne­mün­de ein Show-Pro­­gramm der Extra­klas­se und High­lights aus den erfolg­reichs­ten klas­si­schen und aktu­el­len Musi­cals wie „König der Löwen“, „Mama Mia“, „Das Phan­tom der Oper“ oder „Tanz der Vam­pi­re“ erle­ben. Zudem kön­nen die Gäs­te die kuli­na­ri­sche Viel­falt aus aller Welt an einem Gala-Büfett erle­ben

Der unver­gess­li­che Musi­­cal-Abend ver­spricht ein Ambi­en­te, das das Flair der gro­ßen Büh­nen mit Live-Gesang und ori­gi­nal­ge­treu­en Kos­tü­men an die Ost­see brngt. Der Ticket­preis von 115 Euro schließt einen Wel­­co­­me-Drink, die Show und das Din­­ner-Büfett ein.

Neue Lie­ge­plät­ze im Werft­be­cken

19. Janu­ar: Eine Groß­bau­stel­le ist für die nächs­ten Jah­re das Gelän­de am ehe­ma­li­gen Werft­be­cken. Wäh­rend die Abriss­ar­bei­ten in vol­lem Gan­ge sind, steht die Her­stel­lung der Lie­ge­plät­ze unmit­tel­bar bevor.  Wie Orts­amts­lei­te­rin Fran­ka Teu­bel auf der Sit­zung des Orts­bei­ra­tes für War­ne­mün­de und Died­richs­ha­gen infor­mier­te, ist dem Bei­rats-Vor­­­si­t­­zen­­den eine Ein­la­dung von der zustän­di­gen Anhö­rungs­be­hör­de zum Erör­te­rungs­ter­min nach § 73 Absatz 6 Lan­des­ver­wal­tungs­ver­fah­rens­ge­setz M‑V (VwVfG M‑V) im Rah­men des Plan­fest­stel­lungs­ver­fah­rens für das Vor­ha­ben „Umge­stal­tung Werft­be­cken War­ne­mün­de – Mari­ti­mer Gewer­be­park für nach­hal­ti­ge Energietechnologien/ Her­stel­lung der Lie­ge­plät­ze P09, P10 und P11 und Her­stel­lung der Vor­stell­flä­che und Nass­bag­ge­rung“ zuge­gan­gen. Der Erör­te­rungs­ter­min fin­det am 23. Janu­ar von 9 bis 15 Uhr im Bür­ger­schafts­saal des Ros­to­cker Rat­hau­ses, Neu­er Markt 1, 18055 Ros­tock, statt.

Bau­ge­neh­mi­gun­gen für WOMO-Platz lie­gen vor

7. Janu­ar: Umge­stal­tet wer­den soll der Park­platz Strand West, wie die Flä­che am Orts­aus­gang War­ne­mün­de in Rich­tung Died­richs­ha­gen nun offi­zi­ell genannt wird. Dar­über wur­de bereits auf einer Sit­zung des Orts­bei­ra­tes vor gerau­mer Zeit infor­miert. Wie ist der heu­ti­ge Sach­stand? Aal­glatt frag­te nach und erfuhr von Cars­ten Klehn, Pres­se­spre­cher der Woh­nungs­ge­sell­schaft WIRO: Seit eini­gen Wochen liegt uns auch die letz­te der drei not­wen­di­gen Bau­ge­neh­mi­gun­gen vor. Wir haben sofort die Aus­schrei­bung für das geplan­te klei­ne Gebäu­de (Sani­tär) gestar­tet. Anfang Janu­ar wer­den wir den Zuschlag ertei­len. Erst wenn wir wis­sen, wel­cher Anbie­ter das Haus in Modul­bau­wei­se errich­tet, kann die Aus­füh­rungs­pla­nung für die Erschlie­ßung begin­nen.

Im Früh­som­mer lie­gen dann alle Unter­la­gen vor, damit die Aus­schrei­bun­gen für die Erschlie­ßung (Lei­tun­gen) und den eigent­li­chen Bau des Park­plat­zes star­ten kön­nen. Der Zuschlag erfolgt im drit­ten Quar­tal. Die sich anschlie­ßen­de Bau­zeit beträgt etwa ein­ein­halb Jah­re.  Folg­lich kann der gesam­te Platz erst nach der Haupt­sai­son 2027 genutzt wer­den; Teil­be­rei­che sicher auch frü­her.

Zur Aus­füh­rungs­pla­nung gehört auch die Fra­ge­stel­lung, in wel­chem Umfang der Park­platz Strand West wäh­rend der Bau­zeit genutzt wer­den kann. Denn der Bau/ Umbau erfolgt nicht in allen Berei­chen zeit­gleich, son­dern in meh­re­ren Abschnit­ten.

Das Pro­jekt umfasst 163 Pkw-Stel­l­­plä­t­­ze und 55 Plät­zen für Wohn­mo­bi­le. Außer­dem ein klei­nes Ser­vice­ge­bäu­de mit allem, was durch­rei­sen­de Wohn­­mo-bilis­­ten bei einem Kurz­auf­ent­halt an tech­ni­scher Aus­stat­tung benö­ti­gen (Toi­let­ten, Duschen, Wasch­­ma­­schi­­nen-/Tro­ck­­ner-Raum, Ver­sor­gungs­au­to­mat). Außer­dem ent­steht eine Sta­ti­on, um Grau- und Schmutz­was­ser zu ent­sor­gen. Dazu Beleuch­tung, Schran­ken­an­la­ge. Die gesam­te Flä­che wird befes­tigt, ein Teil gepflas­tert.

Bes­se­re Bedin­gun­gen für Ret­tungs­schwim­mer

4. Janu­ar: Ret­tungs­schwim­mer aus allen Ecken der Bun­des­re­pu­blik kom­men jedes Jahr an die Ost­see und sor­gen sich an Ros­tocks Strän­den um das Wohl der Besu­cher. Nach Fei­er­abend haben die Frau­en und Män­ner, die meist ihren Urlaub für den Ret­­tungs­­­schwim­­mer-Dienst opfern, selbst­ver­ständ­lich ein Recht auf eine ver­nünf­ti­ge Unter­kunft. Das aber war in der Ver­gan­gen­heit nicht immer so. Des­halb hat man sich nun im Ros­to­cker Rat­haus und in Aus­schüs­sen der Bür­ger­schaft und letzt­lich auch auf der Deze­m­­ber-Sit­­zung der Bür­ger­schaft mit der dau­er­haf­ten Unter­brin­gung der Ret­tungs­schwim­mer beschäf­tigt.

Vor­ge­se­hen ist die Sanie­rung der bestehen­den Finn­hüt­ten in Mark­gra­fen­hei­de. Ziel der Maß­nah­me ist es, die Auf­ent­halts­be­din­gun­gen der Ein­satz­kräf­te nach­hal­tig zu ver­bes­sern und zugleich den funk­tio­na­len Anfor­de­run­gen eines moder­nen Was­ser­ret­tungs­diens­tes gerecht zu wer­den. Da sich das Vor­ha­ben inner­halb des Küs­ten­schutz­strei­fens befin­det, sind bau­li­che Ver­än­de­run­gen grund­sätz­lich unter­sagt. Eine Ent­wick­lung der bestehen­den Finn­hüt­ten kann daher aus­schließ­lich aus dem Bestand her­aus erfol­gen. War zunächst die Sanie­rung von sechs Finn­hüt­ten geplant, wur­de nach Abschluss der Wach­sai­son 2025 und in Vor­be­rei­tung auf 2026 sei­tens der DRK Was­ser­wacht ein zusätz­li­cher Bedarf zur Unter­brin­gung wei­te­rer ehren­amt­li­cher Ret­tungs­schwim­mer ange­mel­det. Des­halb ist nun die Sanie­rung von ins­ge­samt sie­ben Finn­hüt­ten vor­ge­se­hen ist.  Ergän­zend ist die Errich­tung eines neu­en Mehr­zweck­ge­bäu­des geplant, das auch für Schu­lun­gen, Koor­di­na­ti­on und sozia­le Akti­vi­tä­ten genutzt wer­den soll.

Ent­spre­chend den aktu­el­len Pla­nungs­stän­den belau­fen sich die Kos­ten auf rund 3.060.000,00. Der Rah­men­ter­min­plan sieht die Durch­füh­rung der Pla­­nungs- und Geneh­mi­gungs­pha­sen bis Früh­jahr 2026 und die anschlie­ßen­de Umset­zung der Bau­ar­bei­ten zwi­schen Herbst 2026 und Som­mer 2027 vor. Damit kann die Fer­tig­stel­lung bei­der Maß­nah­men vor Beginn der Wach­sai­son 2027 sicher­ge­stellt wer­den. Susa