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Spannende Vorträge an Bord der “Berlin”
13. September: Zu einer Vortragsreise auf der Scandlines-Fähre “Berlin” lädt Karsten Scheibe am 17. Oktober ein. Referent ist Frank Heimann, dessen Vortrag sich mit zwei Themen beschäftigt. Zunächst geht es um die „Vasco da Gama und den Seeweg nach Indien“. Die Zuhörer werden ins Jahr 1497 entführt, als Portugals König Manuel I. eine Expedition von vier Schiffen unter Leitung des erst knapp 30-jährigen Kommandanten der Flotte Vasco da Gama mit dem Ziel, den Seeweg nach Indien zu finden, entsendet. Der Grund: das arabische Monopol im Handel mit Gewürzen zu brechen, die in Europa mit purem Gold aufgewogen werden und das Tor für den See-Handel mit Asien zu öffnen.
Im zweiten Teil beschäftigt sich Heimann mit „Nils Adolf Erik Nordenskiöld und der berühmten VEGA-Expedition“ – Der Erstbezwinger der Nord-Ost-Passage. Im Juni 1878 startet die „Vega“-Expedition mit vier Schiffen von Schweden aus mit dem Ziel, vom Atlantik östlich durch das Nordpolarmeer, die Barents-See und letztendlich die Behring-Straße den Pazifik zu erreichen und somit einen neuen Seeweg für den Handel mit Asien zu begründen.
Treffpunkt ist um 10.15 Uhr im Fährcenter im Überseehafen, Abfahrt um 11.15 Uhr, Rückkehr 15.30 Uhr. Auf der Hinfahrt nach Gedser findet der Vortrag statt, auf der Rückfahrt gibt es das Büfett. Der Preis beträgt 59 Euro. Anmeldungen unter 0172⁄93 21 897
Engagement-Preis Nummer 1: Ein Strand für alle
13. September: Der Rostocker Engagement-Preis 2026 wurde gestern an drei Projekte verliehen, die auf unterschiedliche Weise zeigen, wie vielfältig ehrenamtliches Engagement in Rostock ist. Die Preise sind mit insgesamt 3.000 Euro dotiert. Der erste, mit 1500 Euro datierte Preis ging an das Projekt „Ein Strand für alle – Barrierefreiheit sichtbar machen” der Nurse Club Stiftung .Ein besonderes Herzensprojekt ist dabei „Ein Strand für alle“ in Warnemünde. Drei barrierefreie Strandkörbe, Strandrollstühle und Strandrollatoren, Informationsangebote und weitere Hilfsmittel ermöglichen Menschen mit Einschränkungen einen leichteren Zugang zum Strand und zum Stranderlebnis. Zugleich ist ein Netzwerk von Partnern entstanden, das für das Thema Barrierefreiheit sensibilisiert und die vorhandenen Möglichkeiten bekannter macht.
Den mit 1.000 Euro dotierten zweiten Preis erhält die Alte Schmiede Toitenwinkel e.V. für das Projekt „Schmiede-Engel“. Als ehrenamtliches Team organisieren die Schmiede-Engel Veranstaltungsreihen und Einzelveranstaltungen für den Stadtteil Toitenwinkel und darüber hinaus. Der dritte Platz, verbunden mit einem Preisgeld von 500 Euro, geht an Buntes Meer e.V. für das Buntes Meer Festival in Warnemünde. Drei Tage lang bringt das Festival Kunst, Kultur, Musik, Sport, Inklusion und Nachhaltigkeit zusammen. Das Festival schafft einen offenen Ort der Begegnung, an dem Menschen gemeinsam eine inspirierende Zeit verbringen können. Gleichzeitig bietet es Künstlerinnen und Künstlern sowie Vereinen eine Plattform, um sich und ihre Arbeit einem breiten Publikum vorzustellen. Linktipp: https://engagiert-in-rostock.de/

Schaulustige aus nah und fern zückten ihre Handys und Fotoapparate, um das Öffnen der Bahnhofsbrücke festzuhalten.
Und dann war sie geöffnet, die historische Brücke, sodass für kurze Zeit auch größere Boote vom nördlichen in den südlichen Teil des Alten Stroms und zurück schippern konnten. Fotos: Uwe Kleinhans
Brückendrehung und Fassbieranstich
12. September: Wenn an einem Sonnabend im September die unter Denkmalschutz stehende Bahnhofsbrücke gedreht, sprich geöffnet wird, und anschließend auch größere Boote, die ansonsten unter dem Bauwerk nicht hindurchfahren können, nun freie Fahrt haben, dann lockt das unglaublich viele Schaulustige an. So wie heute, als gegen 11 Uhr die Brücke gedreht wurde. Fassbieranstich, Auftritte der Warnemünder Jungs und der Warnemünder Trachtengruppe sowie der Kuchenbasar des Warnemünde Vereins folgten zu diesem Fest anlässlich des Ausklangs der Hauptsaison im Ostseebad. Zahlreiche Veranstaltungen und eine bunte Marktmeile auf der Promenade können noch bis morgen besucht werden.
Morgen Doppelanlauf
12. September: Das Gros der avisierten Kreuzfahrtschiffe für 2026 war inzwischen in Warnemünde zu Gast. Doch morgen gibt es noch mal einen Doppelanlauf. Erwartet werden die Cruiser AIDAluna und MSC Magnifica, die voraussichtlich beide gegen 17 Uhr Warnemünde wieder verlassen.

Gehen in einer Krimikomödie der Frage nach, wie nah Gelassenheit und Gewalt beieinander liegen: Hagen Ritschel, Anouk Walter und Ulrich K. Müller. Foto: Ove Arscholl/ VTR
Première: Achtsam morden
12. September: In der Kleinen Komödie hat sich gestern der Premierenvorhang für die Krimikomödie “Achtsam Morden” nach dem Roman von Karsten Dusse gehoben. Leider ohne das Dabeisein des aalglatt-Teams, da trotz Reservierung alle Karten verkauft waren. Die Bühnenadaption von Dusses Bestseller verbindet schwarzen Humor mit der Frage, wie nah Gelassenheit und Gewalt eigentlich beieinanderliegen?
Nach der Première finden die nächsten Aufführungen am Dienstag, 22. September, um 20 Uhr, am Sonntag, 27. September, um 18 Uhr, und am 31.Dezember um 17 und 21 Uhr in der beliebten Warnemünder Spielstätte statt.
Straßenbahn rollt wieder durch
12. September: Wer nach Rostock muss oder will, für den ist es wichtig: Mit Abschluss der Bauarbeiten im Bereich Werftdreieck fahren die Straßenbahnen ab morgen, 13. September, wieder auf ihren regulären Linienwegen. Das Straßenbahnnetz ist damit wieder durchgängig befahrbar, so die Rostocker Straßenbahn AG. Die während der Bauphase geltenden Umleitungen und Ersatzverkehre entfallen. Gleichzeitig tritt ein neuer Fahrplan in Kraft. Fahrgäste werden gebeten, sich vor Fahrtantritt über ihre aktuellen Verbindungen und Abfahrtszeiten zu informieren. Linktipps: www.rostock.de/werftdreieck, www.rsag-online.de
Herzlichen Glückwunsch, liebe Trachtengruppe
11. September: Unsere Warnemünder Trachtengruppe kennt man im Ort und weit darüber hinaus. Die Mitglieder werden während ihrer Rundgänge oder bei Portpartys von Touristen aus nah und fern oftmals um ein Foto gebeten, das dann in die ganze Welt gesendet wird. Ihre Tänze werden gefilmt und stets mit viel Beifall bedacht. Heute nun haben sie Grund zum Feiern. Denn die Geburtsstunde ihres Vereins liegt 50 Jahre zurück. Alle Details unter: Land und Leute
Tag des offenen Denkmals
10. September: Am Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September, öffnen sich die Türen unseres Heimatmuseums und des Munch-Hauses. Darüber hinaus laden in ganz Rostock eine Vielzahl von Gebäuden und technischen Einrichtungen ein. Ja, auch Rundgänge werden angeboten. Weitere Details unter: Land und Leute
Plattdüütsch in de Schummerstunn
10. September: Plattschnacker sollten sich diesen Termin schon mal vormerken: Am 20. September um 17 Uhr heißt es im Gemeindehaus am Kirchenplatz 4: Plattdüütsch in de Schummmerstunn. Wer kennt das nicht: Was die Einen total toll finden, das ist für Andere ein “no go!” Im Plattdeutschen saget man: Wat den ein sien Uhl is, is den annern sien Nachtigal. Die Geschichten und Gedichte, die an diesem Spätnachmittag zu Gehör kommen, erstrecken sich über alle Lebensbereiche. Aktuell wird natürlich auch auf die Politik, auf das Miteinander, auf Trends und auf die verschiedenen Lebensphasen geschaut. Musikalische Unterstützung gibt es vom Warnemünder Frauenchor “SingManTau” .
Zur Erinnerung an unsere Fischfrau
8. September: An nunmehr 14 Häusern im Ostseebad erinnern Tafeln an besondere Persönlichkeiten. An der Detharding-Apotheke am Kirchenplatz wurde heute ganz feierlich jene für Warnemündes legendäre Fischfrau “Min Herzing” angebracht. Alle Details unter: Land und Leute
Kleingärtnerin Alex freut sich über ihren prachtvollen Riesenkürbis. Foto: Werner Kreuscher
Ernte der Garten-Früchte
8. September: In den Gärten wird nach und nach die Ernte eingefahren. Derweil Tomaten und Gurken schon weitgehend verarbeitet sind, wollen nun Birnen, Äpfel, Pflaumen, aber auch prächtige Kürbisse geerntet werden. Kleingärtnerin Alex aus der Anlage Am Moor freut sich über ihr Kürbis-Prachtexemplar, das in den vergangenen Monaten so richtig schön herangewachsen ist.
Brückendrehung am Sonnabend
8. September: Zum traditionellen Spätsommerfest mit der Drehung der historischen Bahnhofsbrücke am Sonnabend sind Besucher ab morgen im Ostseebad willkommen. Eine bunte Markt- und Schlemmermeile, Musik, maritime Kultur und Angebote für die ganze Familie machen Warnemünde fünf Tage lang zum Treffpunkt für Gäste und Einheimische. Alle Details unter: Land und Leute
Diese Toilettenanlage am Strandzugang 23 wurde stets sauber gehalten. Foto: Harry F.
Dank an WC-Reiniger
6. September: Auch wenn wir uns heute und morgen auf spätsommerliches Wetter freuen dürfen – der Herbst steht auf der Leiter. Die Schwalben, die vor ein paar Tagen noch emsig nach Nahrung durch die Lüfte jagten, sind schon davon gezogen. Und auch die Strandgänger, die sich regelmäßig an ihren Stammplätzen getroffen haben, werden weniger. Sie nehmen Abschied vom Sommer, den einige von ihnen aufgrund des ständigem Windes als eher durchwachsen bezeichnen. Harry und seine Freunde, die seit Jahrzehnten in Höhe vom Strandzugang 22a die Sommer-Sonnentage verbringen, wollen zum Saisonabschluss aber auch mal Danke sagen. Und zwar dafür, dass die Toilettenanlage am Strandzugang 23 gegenüber der Jugendherberge sauber gehalten worden ist. “Selbst an den wenigen Hochsommertagen konnte man die Toiletten benutzen. Schade, dass es immer wieder Leute gibt, die das Klopapier mitgehen lassen. Und es mit der Hygiene nicht so genau nehmen. Aber die Reinigungsfirma hat ihr Bestes gegeben”, sagt Harry.
5. September: Die Ostsee hat sich in der vergangenen Nacht den Strand bis zur Düne am Molenfuß geholt. Foto: mkad
Unser Seebad macht ungepflegten Eindruck
5. September: Wann sind Sie, liebe Leser, letztmals mit offenen Augen durch unseren Ort oder auch am südlichen Alten Strom lang gebummelt? Dort wird die Hochwasserschutz-Wand zunehmend beschmiert. Dreck, überfüllte Mülltonnen, ungepflegte Grünflächen. Ein Blick nach Kühlungsborn beispielsweise zeigt: Es geht deutlich besser. Wo bleibt all das Geld, dass durch Kurtaxe oder Knöllchen eingenommen wird? Im Ostseebad scheinbar nicht. Weitere Details unter: Land und Leute
Lufthutzen am Leuchtfeuer erneuert
4. September: aalglatt fragte nach, warum die Westmolenspange besonders in den frühen Morgenstunden gesperrt wird. Aus der Pressestelle des WSA Ostsee erfuhren wir: Am grünen Leuchtfeuer auf der Westmole werden derzeit kleinere metallbauliche Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt. Dabei werden die Lufthutzen erneuert, die die Belüftung des Turms sicherstellen. Die bisherigen Lufthutzen waren teilweise stark korrodiert und mussten ersetzt werden. Unser Bauhof Ostsee hat neue Lufthutzen nachgebaut und diese über die vergangenen Wochen hinweg sukzessive vor Ort eingebaut.
Für die Umsetzung der Arbeiten sind Schweißarbeiten, Schneidarbeiten sowie Konservierungsmaßnahmen erforderlich. Die Maßnahmen erfolgen tageweise und jeweils nur zeitlich begrenzt, um den laufenden Publikumsverkehr an der Westmolenspange möglichst wenig zu beeinträchtigen.
Zum Schutz der Besucherinnen und Besucher vor Funkenflug oder herumfliegenden Metallteilen wird der Arbeitsbereich abgesperrt und gesichert.
Ferienwohnungen begrenzen
3. September: Einheimische sind vielfach sauer. Denn nach ihrer Meinung werden sie zunehmend verdrängt, da immer mehr Ferienwohnungen entstehen. Das Problem wurde offensichtlich in der Stadtverwaltung erkannt. Wie wir hören, wird bereits in den nächsten Wochen der Bebauungsplan für Warnemünde geändert. Denn die Stadt Rostock will das dauerhafte Wohnen in Warnemünde langfristig sichern und eine weitere Verdrängung durch Ferienwohnungen begrenzen. Alle Details unter: Land und Leute
40 Nachwuchskräfte bei AIDA
3. September: Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres heißt AIDA Cruises über 40 neue Nachwuchskräfte im Unternehmen willkommen. Die Auszubildenden, dual Studierenden und Kadetten starten in unterschiedlichen Bereichen und legen damit den Grundstein für ihren beruflichen Werdegang bei Deutschlands führendem Kreuzfahrtunternehmen.
Ausbildung im AIDA Headquarter an Land: Drei angehende Tourismuskaufleute, drei Kaufleute für Büromanagement sowie eine Veranstaltungskauffrau beginnen ihre Ausbildung bei AIDA Cruises in Rostock. Darüber hinaus starten im AIDA Kundencenter acht Auszubildende als Kaufleute für Dialogmarketing sowie ein Kaufmann für Digitalisierungsmanagement. Ergänzt wird der Jahrgang durch vier dual Studierende im Studiengang Business Administration.
Zum Auftakt erwartet die neuen Junioren ein gemeinsames Onboarding-Programm. Bereits vor ihrem offiziellen Start konnten sie bei einem Besuch an Bord von AIDAmar erste Einblicke in die AIDA Welt gewinnen. In den kommenden Tagen lernen sie ihre Teams, die verschiedenen Unternehmensbereiche und die Unternehmenskultur von AIDA Cruises kennen, bevor sie nach der Einarbeitungsphase abwechslungsreiche Aufgaben in einem internationalen Arbeitsumfeld erwarten.
Neue Kadetten starten auf See: Zeitgleich befinden sich derzeit 24 Kadetten auf einem zweiwöchigen Segeltörn auf dem zivilen Segelschulschiff „Großherzogin Elisabeth“. Die Ausbildungsreise führt die angehenden Offiziere der Studiengänge Nautik, Schiffsbetriebstechnik und Schiffselektrotechnik von Elsfleth durch den Nord-Ostsee-Kanal, entlang der deutschen Ostseeküste und durch das Skagerrak wieder zurück.
An Bord der „Lissi“ erleben die Nachwuchsoffiziere gleich zu Beginn ihrer Karriere den maritimen Alltag hautnah und erlernen seemännische Grundfertigkeiten wie Segel setzen, Wache gehen und Navigation. Seit vielen Jahren ist diese traditionelle Ausbildung ein wichtiger Baustein auf dem Weg in die nautischen und technischen Offizierslaufbahnen bei AIDA Cruises. Direkt im Anschluss an die Fahrt starten die Kadetten dann ihren ersten Bordeinsatz auf einem AIDA Schiff, bevor im kommenden Jahr erste theoretische Einheiten in den Hörsälen der Hochschulen Rostock-Warnemünde und Wismar anstehen.
Sommer bot Spitzenwerte
Während die erste Augusthälfte sehr sommerlich war, wurde es in der zweiten Hälfte sehr wechselhaft. Insgesamt aber hielt der Sommer allerhand Spitzenwerte bereit. Den genauen Witterungsrückblick der Wetterstation Warnemünde für August 2026 und den Sommer 2026 gibt Rudolf Kemnitz, Dipl.-Ing. für Meteorologie. in unserer Rubrik: Land und Leute
Thalasso Aktiv Tag am Meer
September: Wenn der Sommer langsam in den Herbst übergeht, zeigt sich Warnemünde noch einmal von einer anderen Seite – klare Luft, das Rauschen der Ostsee und viel Platz für Bewegung direkt am Strand. Genau dazu lädt der Thalasso Aktiv Tag am Freitag, 25. September, von 12.30 bis 18 Uhr an den Strandaufgängen 11 und 12 ein.
Pflanzsaison in Warnemünde
31. August: Im bevorstehenden Herbst und damit in der Pflanzsaison wird Warnemünde voraussichtlich 68 neue Bäume erhalten. Wo diese geplant sind, das erfahren Sie unter: Land und Leute
Online-Fundsachenversteigerung im September
31. August: Das Rostocker Fundbüro versteigert im September wieder Fundsachen über das Internet. Unter den Hammer kommen unter anderem Fahrräder, Roller, Schmuck und Uhren, für die innerhalb der gesetzlichen Fristen keine Eigentumsansprüche geltend gemacht wurden.
Bereits ab heute, 31. August, können Interessenten die angebotenen Gegenstände im Internet unter der Adresse www.fundbuerodeutschland.de in einer Vorschau ansehen. Die Online-Versteigerung beginnt am 13. September um 9 Uhr und endet am 20. September 2026 um 20 Uhr. Gebote sind verbindlich und verpflichten bei Zuschlag zum Kauf. Die ersteigerten Gegenstände können anschließend bis zum 19. Oktober 2026 während der Öffnungszeiten des Fundbüros im Stadtamt gegen Bar- oder EC-Kartenzahlung abgeholt werden. Zur Abholung ist ein Ausweisdokument, bei Abholung durch eine andere Person zusätzlich eine Vollmacht erforderlich. Ein Versand der ersteigerten Gegenstände ist ebenso wenig möglich wie eine vorherige Besichtigung vor Ort.
Das Fundbüro im Charles-Darwin-Ring 6 ist montags und freitags von 9 bis 12 Uhr, dienstags von 9 bis 12 Uhr sowie 13.30 bis 18 Uhr und donnerstags von 9 bis 12 Uhr sowie 13.30 bis 16 Uhr geöffnet. Mittwochs bleibt es geschlossen.
Empfangsberechtigte haben noch bis zum 10. September 2026 Gelegenheit, ihre Rechte an den zur Versteigerung vorgesehenen Fundsachen beim Stadtamt, Fundbüro, geltend zu machen. Darauf weist die Stadt gemäß § 980 BGB hin. Linktipps: www.rostock.de/fundbuero www.fundbuerodeutschland.de
Rund 400 Leute haben das “Frühstück am Meer” besucht. Leider blieben ein paar Tische frei, da einige Leute, die reserviert hatten, einfach nicht gekommen sind. Schade für all jene, die gern dabei gewesen wären. Foto: Uwe Kleinhans
“Frühstück am Meer” ein voller Erfolg
29. August. “Das war ja mal eine gelungene Veranstaltung mit super Stimmung“, findet Carola Gornitzka, eine von rund 400 Teilnehmern am heutigen „Frühstück am Meer“ im Warnemünder Kurhausgarten. Nach monatelangen Vorbereitungen ist das Event unter Leitung von Sabine Engel und Melanie Lex, beide Mitglieder im Warnemünde Verein, über die Bühne gegangen. Überrascht und dankbar waren die Organisatoren, dass bereits gestern rund 30, 40 Leute, teils ganz spontan gekommen waren, um beim Aufbau zu helfen. Herzlich begrüßt wurden die Gäste musikalisch vom Duo Voß un Haas, dessen Einsatz natürlich für einen wunderbaren Auftakt sorgte. Während der Veranstaltung, die von Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr sowie von Lars von den Warnemünder Jungs spontan begleitet wurde, wurde gut gegessen, geklönt und viel gelacht. Die Lütten waren beschäftigt, sodass die Eltern mal so richtig entspannen konnten. Selbst das Wetter spielte mit – der Regen wartete bis zum Schluss. Auch dann packten viele Helfer mit an, um den Kurhausgarten wieder aufzuräumen. Im Gespräch mit Uwe Kleinhans vom Anglerverein sagte Melanie Lex: Sabine Engel und ich, wir waren ein super Team. Es hat alles gut geklappt. Und auf die Frage nach einer Wiederholung hieß es: Wir denken ja. Im Sommer, aber nicht in den Ferien. Nach einer Auswertung des ersten “Frühstücks am Meer”, werde man Näheres sagen können.
Sonnencreme gibt’s kostenfrei
29. August: Sonnenschutz direkt am Strand: Seit Mitte Juli steht direkt an der Strand Arena Warnemünde und der Wal-Strandbar ein öffentlich zugänglicher Sonnencreme-Spender, der Strandgästen kostenlos Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50 zur Verfügung stellt. Zwischen dem 14. Juli und dem 20. August wurde der Spender insgesamt 7.659-mal genutzt. Dabei wurden rund neun Liter Sonnencreme ausgegeben. Durch die Nutzung des Spenders konnten zudem rund 18 Kilogramm Kunststoffverpackungen eingespart werden.
Der Sonnencreme-Spender ist ein gemeinsames Pilotprojekt des Comprehensive Cancer Center Mecklenburg-Vorpommern (CCC-MV), der Wal-Strandbar und der Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde (Visit Rostock). Das CCC-MV koordiniert das Projekt gemeinsam mit dem belgischen Anbieter Sundo, einem auf öffentlich zugängliche Spender spezialisierten Unternehmen. Zum Einsatz kommt eine hypoallergene Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50.
Hintergrund des Projekts ist die zunehmende Bedeutung von Hautkrebsprävention. Hautkrebs gehört zu den fünf häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Die Zahl der Neuerkrankungen an einem malignen Melanom, dem sogenannten schwarzen Hautkrebs, hat sich in den vergangenen Jahrzehnten mehr als verdreifacht. UV-Strahlung gilt dabei als wichtiger vermeidbarer Risikofaktor.

Es ist Sand, den Jan Spielrheder hier mittels Technik von den hölzernen Gehwegplatten hinwegfegt. Foto: Katy L.
Nein, keine Schneefräse!
27. August: Wenn Jan Spielrheder seine handliche Maschine anwirft, mag man zuerst an eine Schneefräse denken. Falsch! Der Mitarbeiter von der Technikbrigade der Tourismuszentrale wirbelt Tag um Tag in hohem Bogen in aller Frühe den Sand von den hölzernen Gehwegplatten, die es so ermöglichen, dass bei den vielen Windverwehungen auch Rollifahrer oder Familien mit einem Kinderwagen bequem bis fast ans Wasser kommen. Auf jeden Fall bis zum Strandkorb!
Auch in diesen letzten Saisontagen ist Jan Spielrheder in Gemeinschaft mit den Männern von der Gehwegreinigung unermüdlich für einen ordentlichen Strand im Einsatz. mkad
Umleitung der Buslinie 37 ab 31. August
27. August: Und wieder trifft es unsere Linie 37. Wie uns Beate Langner von der RSAG mitteilt, erfolgen von Montag, 31. August, bis voraussichtlich Freitag, 2. Oktober 2026, Straßenbauarbeiten in der Fritz-Reuter-Straße in Warnemünde. Aus diesem Grund fährt die Buslinie 37 erneut in einer geänderten Linienführung:
Richtung S Warnemünde Werft:
In Richtung S Warnemünde Werft fährt die Buslinie 37 ab Haltestelle Wiesenweg über die Haltestellen Kurhausstraße, Seestraße, Kirchenplatz (Ersatzhaltestelle in der Heinrich-Heine-Straße), R.-Wagner-Straße/ TZW zur Endhaltestelle S Warnemünde Werft. Anstelle der regulären Haltestelle Kirchenplatz halten die Busse an der barrierefreien Ersatzhaltestelle in der Heinrich-Heine-Straße auf Höhe Haus Nr. 10. Die Haltestellen Wachtlerstraße und Fritz-Reuter-Straße entfallen.
Richtung Mecklenburger Allee:
In Richtung Mecklenburger Allee fahren die Busse der Linie 37 ab Haltestelle S Warnemünde Werft über die Haltestellen Alte Bahnhofstraße, Poststraße, Kirchenplatz (reguläre Haltestelle), Kurhausstraße, Seestraße, Kirchenplatz (Ersatzhaltestelle in der Heinrich-Heine-Straße), Wiesenweg und weiter in regulärer Linienführung bis zur Mecklenburger Allee. In dieser Richtung wird die Haltestelle Kirchenplatz zwei Mal bedient: Über die reguläre Haltestelle direkt an der Kirche und die Ersatzhaltestelle in der Heinrich-Heine-Straße. Die Haltestelle Wachtlerstraße entfällt.
Die Fahrgäste werden gebeten, an der Ersatzhaltestelle Kirchenplatz auf die Zielanzeige des Busses zu achten, da diese Haltestelle in beiden Richtungen bedient wird. Die aktuellen Abfahrtszeiten sind unter www.rsag-online.de abrufbar.

Von der gegenüberliegenden Seite sieht das künftige WSC-Haus schon fast fertig aus. Die Konturen jedenfalls sind schon deutlich erkennbar. Foto: mkad
Umgeschaut auf der Baustelle der Segler
26. August: Wie geht es voran auf der Baustelle des Warnemünder Segelclubs? Nach nunmehr 56 Tagen hat sich aalglatt-Redakteurin Monika Kadner vor Ort umgeschaut. Nun, nachdem die Bodenplatte endlich ausgehärtet ist, geht es dort zügig voran. Alle Details unter: Land und Leute
Alter Strom ist keine Augenweide
22. August: Haben wir uns all die Jahre – leider vergeblich – über die Trödel- und Händlermeile Alter Strom geärgert, hat diese eigentlich wunderschöne Promeniermeile nun eine neue, noch ärgerliche Dimension erreicht. Anwohner kritisieren Dauerbaustellen, auf denen sich nichts tut. Bestenfalls gedeiht das Unkraut hier. Weitere Infos unter: Land und Leute
48 ABC-Schützen in Warnemünde
21. August: Wenn am Montag das Schuljahr 2026⁄27 in Rostock beginnt, dann öffnen sich die Türen der Warnemünder Grundschule “Heinrich Heine” für 48 Kinder erstmals. Diese werden in zwei Klassen unterrichtet. Wie aalglatt aus der Pressestelle der Rostocker Stadtverwaltung bzw. aus dem Amt für Schule und Sport erfährt, konnten alle Kinder aufgenommen werden, die die Grundschule im Erstwunsch angewählt haben, Umlenkungen waren nicht erforderlich.
Sonntagsschule startet am 5. September
20. August: Die Warnemünder Sonntagsschule hat zahlreiche Fans. Viele von ihnen haben den Termin schon seit Jahresbeginn im Kalender stehen: Gleich nach der Hanse Sail gibt es die Karten in der Tourismuszentrale. Doch am Montag wurden sie enttäuscht: Noch waren keine Tickets zu haben. Aalglatt fragte nach bei Sonntagsschulleiter Dr. Hartmut Voß und erfuhr: Gerade eben ist das Programm komplett. Und die Karten sind ab sofort in der Tourismuszentrale erhältlich. „Wir starten mit dem diesjährigen Schuljahr am 5. September. Wie immer um 11 Uhr im Hotel am Alten Strom“, sagt der Warnemünder. Er konnte erneut Referenten gewinnen, die über sechs sehr spannende Themen in den nächsten Monaten sprechen werden.
Los geht es am 5. September. Dann spricht Benjamin Bowman, Mikrobiologe im Ruhestand über „Carl Uterhart – engagierter Arzt zu Land und auf hoher See – zwischen Warnemünde, Washington & Wellington“. Am 10. Oktober ist Wolfgang Wranik, Meeresbiologe i. R., zu Gast. Sein Thema: Stadtsafari – Natur entdecken im urbanen Alltag. Wer kennt sie nicht, die Rostocker Kunsthalle? Deren Leiter, Dr. Uwe Neumann, der zugleich Geschäftsführer der “Kunsthalle Rostock gGmbH” ist, spricht am 7. November über den einzigen Neubau eines Kunstmuseums in der DDR und über die Entwicklungen bis in die Gegenwart.
Am 5. Dezember steht die Geschichte der Stephan Jantzen im Mittelpunkt des Vormittags. Wolfgang Heuer vom Verein Technische Flotte Rostock e.V. hat Interessantes zu berichten. Um unsere Warnemünder Mühle, die vor 160 Jahren in Betrieb gegangen ist, dreht sich alles während des Vortrags von Christian Meyer, einem Sohn der letzten Besitzer. am 9. Januar. Und natürlich kommt auch wieder Torsten Linke, Werkmeister, DB InfraGO AG, zu Wort. Sein Thema am 6. Februar: Geschichte der Warnemünder Bahnhöfe – „Räder müssen rollen für den Sieg“
Die Abschlussveranstaltung der Sonntagsschule ist für den 6. März inklusive der Zeugnisausgabe geplant. „Ich freue mich auf tolle Vorträge und viele interessierte Zuhörer. Das wird garantiert wieder ein spannendes Schuljahr“, sagt Schulleiter Voß. susa

Sicherheitsgitter am Leuchtturm
20. August: In den frühen Morgenstunden begannen heute notwendige Sicherungsarbeiten am Leuchtturm. Dabei wurden die oberen Konsolen unterhalb der ersten Galerie mit einer Gitterkonstruktion versehen. Hintergrund sind witterungsbedingte Beeinträchtigungen am dort verbauten Sandstein. Mit der Verankerung der Sicherheitsgitter wird der Eingangsbereich des Leuchtturms vorsorglich geschützt. Foto: mkad
Pfarrhaus wieder voll bewohnt
19. August: Das unter Denkmalschutz stehende Warnemünder Pfarrhaus in der Kirchenstraße 1 ist ab sofort wieder voll bewohnt. In den Sommerferien zog das Büro der Propstei Rostock in das erste Obergeschoss, wo Propst Dirk Fey und Sekretärin Anne Weiß ihre Arbeitsplätze gefunden haben. Zuvor lag ihr Büro in der 10. Etage des Rostocker Nikolaikirchturms. Neben den neuen Büroräumen beherbergt das Obergeschoss jetzt auch ein Konferenzzimmer sowie das Archiv. Das Pastorenehepaar Stephan und Dirk Fey lebt bereits seit dem 1. April 2026 in der Dienstwohnung des Hauses. Alle Details unter: Land und Leute
Das Plakat kündet von dem Bauvorhaben am Neuen Strom. Foto: susa
„Pier 7“ wird flott gemacht
15. August: Haben Sie, liebe Leser, auch davon gehört, das Karls Tourismus GmbH Mallorca-Pläne schmiedet und im Umland von Palma nach einem Grundstück Ausschau hält? Glücklicherweise hat man in dem hiesigen Unternehmen Warnemünde dennoch nicht vergessen. Denn ein Schild an der „Pier 7“ gleich neben dem Kreuzfahrtterminal macht klar: Noch bis zum 1. November ist Karls Warnemünder Ableger für seine Gäste da. Dann wird umgebaut, kräftig in die Hände gespuckt, denn bereits zu Ostern 2027 will man dort wieder Besucher empfangen. Zeit wird es, dass etwas passiert. Denn das Gebäude ist mächtig in die Jahre gekommen.
Karls Tourismus GmbH plant, die „Pier7″ am Warnemünder Kreuzfahrt-Kai abzureißen und durch einen modernen Neubau zu ersetzen. Ein entsprechender Bauantrag (2025/IV/1295) liegt der Rostocker Stadtverwaltung vor. Dort heißt es, dass das Vorhaben planungsrechtlich zulässig ist.
Vorgesehen ist es, das alte Gebäude abzureißen und ein neues Konzept zu realisieren. Konkret geht es um einen Ersatzneubau und um die Erweiterung eines vorhandenen Gebäudes um Anbaubereiche mit Dachterrasse. Die neue „Pier 7“ wird dann über 116 Sitzplätze im Innenbereich, über 108 im Außenbereich im Erdgeschoss und 72 auf der Dachterrasse verfügen. Errichtet werden soll auch eine Imbiss-Containeranlage. Die Investitionssumme wird mit 749.000,00 Euro beziffert. Die Länge des zweigeschossigen Gebäudes wird mit 36,33, die Breite mit etwa 30,43 und die Höhe mit 5,86 bzw. 6,82 Meter angegeben. Vorgesehen sind 14 Pkw-Stellplätze sowie 32 Fahrradabstellmöglichkeiten. Insgesamt stehen für Gastronomie und Verkauf künftig 900 Quadratmeter zur Verfügung.
Scandlines zählt im Juli über eine Million Passagiere
13. August: Mehr als eine Million Passagiere reisten im Juli mit der Reederei Scandlines zwischen Deutschland und Dänemark. Der verkehrsreichste Tag des Monats war Sonnabend, der 18. Juli. An diesem Tag beförderte die Reederei knapp 62.000 Menschen. Das sind deutlich mehr als erwartet – und macht diesen Tag sowohl zum verkehrsreichsten Tag des Sommers als auch des Jahres für die Reederei. Insgesamt hatte die Reederei am Wochenende des 18. und 19. Juli mit 100.000 Passagieren gerechnet. Es wurden knapp 110.000 – damit war es das größte Juliwochenende seit Jahren. Am Sonntag, 19. Juli, beförderte Scandlines fast 50.000 Passagiere – obwohl es an dem Tag Herausforderungen mit dem Fähranleger im Hafen von Rostock gab. Dies führte zu Verspätungen auf der Route Rostock-Gedser sowie zur Streichungen.
Vorbereitungen für die nächsten Sails laufen
10. August: Die 35. Hanse Sail ist vorüber und die Teams aus ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern feiern den erfolgreichen Abschluss der diesjährigen Auflage des weltweit größten jährlich stattfindenden Treffens von Traditionsschiffen – standesgemäß auf einem Schiff. Für ein gemeinsames Foto auf dem niederländischen Toppsegelschoner BANJAARD versammelte sich ein Großteil der Hanse-Sail-Mannschaft. „Wir sind alle sehr glücklich, dass das Fest so gut gelaufen ist. Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen, die zu diesen fantastischen vier Tagen beigetragen haben“, sagt die Leiterin des Hanse Sail Büros, Bettina Fust. Im Anschluss wurden im Alten Fritz bei Sekt und Frühstück die letzten Tage Revue passiert.
Nun wird es etwa eine Woche dauern bis die Spuren der diesjährigen Hanse Sail in Innenstadt, Stadthafen oder Warnemünde nicht mehr sichtbar sind. Im Hanse Sail Büro laufen darüber hinaus bereits wieder die Planungen für die Sails der nächsten Jahre. Besonderer Fokus liege bereits jetzt auf der 37. Hanse Sail im Jahr 2028. Das Tall-Ship-Race, an dem viele der weltweit größten Großsegelschiffe teilnehmen, endet dann nämlich eine Woche vor der Sail in Stettin. „Wir wollen einige der Teilnehmerschiffe zur 37. Hanse Sail in Rostock begrüßen“, verrät Bettina Fust.
Warnow: KI-Methode erkennt verborgene Muster
9. August: Mikrobielle Gemeinschaften reagieren sensibel auf Umweltveränderungen, doch ihre enorme Vielfalt macht ökologische Muster schwer erkennbar. Ein Forschungsteam des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) zeigt nun, dass sich eine ursprünglich für Textanalysen entwickelte KI-Methode erfolgreich zur Untersuchung komplexer Umweltproben einsetzen lässt. Das Verfahren identifizierte in der Warnow-Mündung fünf jahreszeitlich aufeinanderfolgende mikrobielle Teilgemeinschaften, bewahrte dabei ökologische und funktionelle Informationen ähnlich gut wie klassische Verfahren und war diesen teilweise sogar überlegen. Die Studie erschien jetzt im Fachjournal „Environmental Microbiome“.
Bad im Meer: der Rolli ist kein Hindernis
6. August: Eine fast futuristisch anmutende Konstruktion, ein Seatrac, erregte am Warnemünder Strand große Aufmerksamkeit. Dieser Seatrac ermöglicht Menschen mit Mobilitätseinschränkungen den selbstständigen Einstieg ins Wasser. Welch ein Gefühl der Freiheit, des Glücks. aalglatt-Redakteurin Monika Kadner hat mit Frank, der vom Rollstuhl in den Seatrac wechselte, und Mitgliedern der Nurse Stiftung vor Ort gesprochen. Alle Details unter: Land und Leute
Junge Angler reisten ins DAFV-Jugendcamp
5. August: Ins DAFV-Jugendcamp in der Jugendherberge Flessenow bei Schwerin reisten vom 30. Juli bis 3. August die Brüder Lir (7) und Leos Lex (9 ) mit ihrem Jugendwart und einem Betreuer vom Warnemünder Anglerverein. Gemeinsam mit mehr als 25 Kindern und Jugendlichen aus ganz Deutschland erlebten sie ein abwechslungsreiches Camp voller Angelpraxis, Wissen und Gemeinschaft. Alle Details unter: Land und Leute
Prädikat “Staatlich anerkanntes Seebad”
4. August: Die Rostocker Seebäder Warnemünde, Diedrichshagen, Hohe Düne und Markgrafenheide tragen auch künftig das Prädikat „Staatlich anerkanntes Seebad“. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung hat das Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit Mecklenburg-Vorpommern heute in Warnemünde die Urkunde zur erfolgreichen Reprädikatisierung an die Stadt Rostock übergeben. Damit wurde offiziell bestätigt, dass die vier Ostseebäder auch nach 30 Jahren sämtliche Anforderungen des Kurortgesetzes Mecklenburg-Vorpommern erfüllen. Alle Details unter: Land und Leute
Tourismus kein eigener Bereich mehr
31. Juli: Nun ahnen wir, warum sich Rostocks Tourismuschef Matthias Fromm nach einem anderen Job umgesehen hat: Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock stellt ihr Tourismus- und Veranstaltungsmanagement neu auf, heißt es in einer Pressemitteilung. Mit einer entsprechenden Beschlussvorlage setzt die Stadtverwaltung das von der Bürgerschaft beauftragte Feinkonzept zur Neuausrichtung um. Ziel ist es, bisher auf mehrere Gesellschaften und Organisationseinheiten verteilte Aufgaben künftig effizienter zu bündeln, Doppelstrukturen abzubauen und die Zusammenarbeit zu stärken.
Kern der Neuorganisation sei die Zusammenführung der Bereiche Tourismus, Destinationsmarketing, Veranstaltungsmanagement, Eventmarketing und touristischer Vertrieb in einer gemeinsamen Gesellschaft. Hierfür sollen die Rostocker Gesellschaft für Tourismus und Marketing mbH, die Großmarkt Rostock GmbH sowie die Museumspark Rostock GmbH mit der in Rostock GmbH Messen, Kongresse & Events verschmolzen werden. Gleichzeitig werden hoheitliche Aufgaben wie die Kurabgabe, Sondernutzungen sowie die zentrale behördliche Veranstaltungskoordination künftig in der Stadtverwaltung gebündelt.
Nach den Berechnungen der Verwaltung sollen durch Synergien, gemeinsame Verwaltungsstrukturen und den schrittweisen Abbau von Doppelstrukturen bis zum Jahr 2035 jährliche Einsparungen von rund drei bis vier Millionen Euro erreicht werden. Zugleich steigt der Zuschussbedarf nach den vorliegenden Berechnungen nicht an. Die Neuorganisation soll zum 1. Januar 2027 operativ starten. Für die Beschäftigten ist eine sozialverträgliche Umsetzung vorgesehen. Bestehende Arbeitsverhältnisse bleiben erhalten, Beteiligungsrechte der Personal- und Betriebsvertretungen werden umfassend berücksichtigt. Ziel sei es, den Veränderungsprozess gemeinsam mit den Mitarbeitenden zu gestalten. Die Beschlussvorlage wird nun in den zuständigen Fachausschüssen beraten. Die abschließende Entscheidung trifft die Bürgerschaft voraussichtlich in ihrer Sitzung am 2. September 2026.
Gebühren für Bewohnerparken steigen ab August
29. Juli: Wer in einem Rostocker Bewohnerparkgebiet wie in Warnemünde einen Parkausweis beantragt oder verlängert, muss ab dem 1. August 2026 höhere Gebühren zahlen. Darauf weist das Tiefbauamt hin. Grundlage ist eine neue Gebührenordnung für das Bewohnerparken, die im Rahmen des Haushaltssicherungskonzeptes von der Bürgerschaft am 14. Januar 2026 auf den Weg gebracht wurde. Ein Bewohnerparkausweis – in Rostock gibt es bislang rund 5500 – kostet künftig 182,50 Euro für ein Jahr beziehungsweise 365 Euro für zwei Jahre. Bereits ausgestellte Bewohnerparkausweise behalten bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit ihre Gültigkeit. Erst bei einer Verlängerung oder Neubeantragung gelten die neuen Gebühren.
Einen Bewohnerparkausweis können Personen beantragen, die in einem Bewohnerparkgebiet gemeldet sind und dort auch tatsächlich wohnen. Anspruchsberechtigt sind außerdem Personen, die für eine Wohnung im Bewohnerparkgebiet Zweitwohnungssteuer entrichten. Voraussetzung ist jeweils eine Erklärung, dass keine private Stellplatzmöglichkeit vorhanden ist oder vom Vermieter angeboten werden kann. Die Parkausweise werden in der Regel für zwei Jahre ausgestellt. In begründeten Ausnahmefällen ist auch eine Ausstellung für ein Jahr oder monatsweise möglich. Anträge können online unter https://olav.rostock.de, per E‑Mail an bewohnerparken@rostock.de oder schriftlich an das Tiefbauamt der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Charles-Darwin-Ring 6, 18059 Rostock, gestellt werden. Linktipp: www.rostock.de/parken
Festliche Travestie-Show im Kurhaus
27. Juli: VIVA LA TRAVESTIE heißt es am 28. November um 20 Uhr im großen Bankett Saal des Warnemünder Kurhauses. In der Ankündigung heißt es: Erleben Sie einen unvergesslichen Abend voller Glanz, Glamour und weihnachtlicher Magie. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Travestie und lassen Sie sich von den Künstlerinnen und Künstlern des Abends mitnehmen auf eine funkelnde Reise durch Verwandlung, Emotion und Entertainment. Freuen Sie sich auf eine festliche Show voller mitreißendem Gesang, beeindruckendem Tanz, spritzigem Humor und jeder Menge Glitzer – ein Abend, der Herz und Sinne zum Leuchten bringt. Die Künstler sind: Daisy von Butenschön & Divia Jolie, Megy B. & Gina De L’Amore, Vanity Glam Ryse & Meryl J. Ryse. Ticket gibt es ab 50,50 Euro.
Robben live erleben
26. Juli: Robben einmal live und hautnah erleben, dazu haben Interessenten in Warnemünde Gelegenheit. Auf der Hohen Düne Am Yachthafen 3 A befindet sich das Marine Science Center, das täglich von 10 bis 16 Uhr zum Umschauen einlädt.
Vom Besucherdeck des Schiffs aus können Gäste die wissenschaftliche Arbeit und das tägliche Training mit den Robben verfolgen. Während der Öffnungszeiten stehen durchgehend Mitarbeiter an Deck zur Verfügung, die Informationen über die Arbeit im Robbenforschungszentrum des Instituts für Biowissenschaften der Universität Rostock und die Raubtiere liefern und Fragen beantworten. Im Gegensatz zum oberen Besucherdeck, das lediglich über Treppen erreichbar ist, ist die untere Aussichtsplattform barrierefrei. Hunde haben keinen Zutritt. Essen an Bord ist nicht erlaubt. unH
Städtischer Haushalt genehmigt
25. Juli: Das Ministerium für Inneres und Bau als zuständige Rechtsaufsichtsbehörde hat jetzt den Doppelhaushalt 2026/2027 der Hanse- und Universitätsstadt Rostock genehmigt. Die Verwaltungsführung begrüßt die Entscheidung ausdrücklich und dankt der Kommunalaufsicht für die konstruktive Begleitung des Genehmigungsverfahrens. Rund sechs Monate nach dem Beschluss der Bürgerschaft liegt die Genehmigung nun nahezu ohne Einschränkungen vor. Damit kann die Stadtverwaltung zahlreiche Vorhaben umsetzen.

Gemeinsam nehmen die Mitglieder des Museumsvereins und aktiven ehrenamtlichen Museumsgärtner Jutta Weidemann (l.) und Peter Schaarschmidt (r.) mit Christoph Wegner, dem Leiter unseres Heimatmuseums, die gestiftete Warnemünder Bank in Augenschein. Foto: mkad
Beiratschef spendiert Klönschnack-Bank
25. Juli: Eine Hommage an meinen Heimatort, dachte sich der Vorsitzende des Ortsbeirates Axel Tolksdorff als eben in diesem Gremium über die Neugestaltung des Eingangsbereiches der Tourismuszentrale in der Vogtei gesprochen wurde. Sitzungen, zuhören, aufschreiben für die Bürgerschaft sind das Eine. Und weil die typische Warnemünder Bank vor dem Heimatmuseum so allein steht und viele Menschen darauf Platz nehmen, tat er auch das Andere. Gemeinsam mit Tischlermeister Holger Glatz wurde wurde aus der Idee etwas sehr Fassbares: Gegenüber dem Heimatmuseum fand nun eine neue Warnemünder Bank „För ‘n lütten Schnack“ ihren Platz . mkad
DERTOUR Group übernimmt DSR Hotel Holding komplett
25. Juli: Die Deutsche Seereederei überträgt seine verbleibenden 25,1 Prozent an der DSR Hotel Holding mit Wirkung zum 1. August 2026 an die DERTOUR Group und schafft sich damit gezielt Raum, seine unternehmerische Tätigkeit auf die Entwicklung neuer touristischer Konzepte zu richten. Die DERTOUR Group wird damit alleinige Eignerin des Unternehmens. Über den Verkauf hinaus bleiben beide Unternehmen bei ausgewählten Projekten partnerschaftlich verbunden. Alle Details unter: Land und Leute
Zur Hochzeit in Tracht?
23. Juli: Haben Sie, liebe Leser, oder ihre Kinder oder Enkelkinder schon mal daran gedacht, in Warnemünder Tracht zu heiraten? Vielleicht ist der Gedanke gekommen beim Anblick des Braut-Paares, das die Warnemünder Trachtengruppe während des Niegen Ümgangs unterstützt. Ein besonderer Hingucker ist zweifellos die Braukrone. Aber woher soll man dieses Prunkstück nehmen? Woher eine Tracht? Wir sind der Frage nachgegangen. Alle Details unter: Land und Leute
Unser Teepott und ein Nachtclub in Acapulco
22. Juli: Sind Sie, liebe Leser, dem Tipp von Holger Kankel gefolgt und haben den Warnemünde-Krimi “Warnemünder Witwen” gelesen? Der langjährige Redakteur der Schweriner Volkszeitung hat beim Stöbern erneut Bücher entdeckt, die Warnemünde thematisieren. In unserer Reihe “Warnemünder Bibliothek” stellt er zwei Neuerscheinungen vor, die Lust aufs Lesen im Urlaub oder am Wochenende auf der Sonnen-Terrasse machen. Dabei erfahren Sie dann unter Garantie auch, was unser Teepott und ein Nachtclub in Acapulco miteinander zu tun haben. Alle Details unter: Land und Leute
Kita zum Hort umgestaltet
22. Juli: Die Villa an der Ecke Park-/ Richard-Wagner-Straße wurde so lange man denken kann, garantiert aber seit den 1960er Jahren als Kindertagesstätte genutzt. Mit dem Neubau bzw. der Eröffnung einer Kita in der Friedrich-Barnewitz-Straße 13 im Jahr 2023 wurde die traditionsreiche Einrichtung geschlossen. Was aber plant die Stadt mit der Immobilie? Aalglatt fragte nach beim Pressesprecher des kommunalen Eigenbetriebs KOE Arndt Draheim und erfuhr: Das Gebäude wurde zu einem Hort umgebaut, der 60 Kindern der Grundschule Heinrich Heine zu Schuljahresbeginn zur Verfügung steht. Eine barrierefreie Nutzung konnte aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht realisiert werden, sodass Mädchen und Jungen mit Handicap im Schulgebäude betreut werden.
Im Rahmen der Sanierung wurden moderne und sichere Räumlichkeiten für die Hortnutzung geschaffen. Dazu gehörten die umfassende Erneuerung der technischen Gebäudeausstattung (Strom, Wasser, Abwasser sowie teilweise Heizung), die Modernisierung und Neuordnung der Sanitärbereiche, neue Bodenbeläge sowie die gestalterische Aufwertung aller Räume mit Akustikdecken, neuer Beleuchtung und überarbeiteten Wandflächen. Zudem wurde das Gebäude brandschutztechnisch auf den aktuellen Stand gebracht und an die Fernwärmeversorgung angeschlossen.
Glocken sind noch im Ursprungsturm
21. Juli: Auf unserer aalglatt-Seite schrieben wir im Dezember vergangenen Jahres, dass es vielleicht Mitte 2026 neue Glocken für unsere evangelische Kirche geben wird. Auf Nachfrage antwortete uns Pastor Stephan Fey, dass es auf Grund komplexer technischer Fragen leider noch nicht so voran gegangen ist, wie erhofft. „Aktuell haben wir vor Ort noch keine tragfähige Lösung gefunden, wie wir die Glocken sicher aus dem Turm heraus transportieren können.“ Er versichert, dass an einer Lösung ganz intensiv nach der Sommerpause weiter gearbeitet wird.
Hanse Hotel: Vermarktung eventuell 2027
19. Juli: Das ehemalige Best Western Hanse Hotel in der Parkstraße wird seit Jahren als Flüchtlingsunterkunft genutzt. Ursprünglich gab es die Idee, das Gebäude u. a. für altersgerechtes Wohnen zu nutzen. Wie der derzeitige Stand der Dinge ist, wollte der Ortsbeirat für Warnemünde und Diedrichshagen wissen. Wie Ortsamtsleiterin Franka Teubel auf der jüngsten Sitzung des ehrenamtlichen Gremiums informierte, finden hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung des Objekts gegenwärtig Abstimmungen des kommunalen Eigenbetriebs KOE, dem Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Mobilität sowie dem Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg zu möglichen Bebauungsvarianten statt. Auf Grundlage des derzeitigen Kenntnisstandes wird davon ausgegangen, dass der Vermarktungsprozess im kommenden Jahr gestartet werden kann. Vor diesem Hintergrund können derzeit keine konkreten Angaben zur mittelfristigen Weiternutzung des Objekts sowie zu einer belastbaren Zeitachse für Verkauf, Abriss, Bauleitplanung oder Erschließungsmaßnahmen gemacht werden. Die weitere Entwicklung und die konkreten Umsetzungsschritte werden zudem maßgeblich von den Planungen eines zukünftigen Investors abhängen.
Zum Thema Verkauf versus Weiternutzung ist festzuhalten, dass weiterhin die Vorbereitung der Vermarktung verfolgt wird. Bis zum Abschluss der laufenden Abstimmungen können jedoch noch keine abschließenden Aussagen zu den einzelnen Verfahrensschritten getroffen werden.
Bezüglich der angesprochenen Situation zu Sauberkeit und Hygiene im Bereich hinter dem „Best Western“ liegen gegenwärtig keine Meldungen oder Beschwerden vor.
Der KOE bittet um Verständnis, dass zum derzeitigen Zeitpunkt noch keine weitergehenden Aussagen getroffen werden können.
25 Jahre Pflegeheim “Rolf Grund”
19. Juli: Das Pflegeheim in der Schillerstraße, das den Namen des verstorbenen Warnemünder Pastors Rolf Grund trägt, hat im Juni sein 25-jähriges Bestehen feiern können. Das Heim sowie weitere Gebäude, in denen ältere Warnemünder eine zunächst bezahlbare Bleibe gefunden haben, sind auf den ehemaligen Tennisplätzen entstanden. Viele der ersten Bewohner mussten nach der Wende ihre Wohnungen auf Grund von Eigenbedarfsklagen verlassen und waren froh, in Warnemünde bleiben zu können. Übrigens haben etliche Heimbewohner gemeinsam mit ihren Pflegern am diesjährigen Umgang teilgenommen.
“Dolphin 3” im Rettungseinsatz
18. Juli: Zwei ferngesteuerte Wasserrettungsroboter vom Typ „Dolphin 3“ ergänzen ab sofort die Ausrüstung der Rettungsschwimmer vor unserer Haustür. Ermöglicht wurde die Anschaffung durch eine großzügige Spende der Rostocker Dach-Bau GmbH. Alle Details unter: Land und Leute

Die Kleine Komödie wird derzeit vorwiegend vom Rostocker Volkstheater bespielt. Aber auch Gastspiele und Filmvorführungen werden hier angeboten und gern genutzt. Foto: susa
Kleine Komödie: Zukunft ungewiss
17. Juli: Die Kleine Komödie wird seitens des Volkstheaters nicht mehr bespielt sobald der Theaterneubau fertiggestellt ist. Mit dieser Hiobsbotschaft sorgte aalglatt bereits vor einem halben Jahr für Aufruhr. Doch zwischenzeitlich hieß es nach Rücksprache mit dem Volkstheater: Der Spielbetrieb geht weiter. Auch aus dem Kulturausschuss des Ortsbeirates kam diese Information. Wir sind der Sache nochmals nachgegangen und haben im kommunalen Eigenbetrieb KOE, der diese Immobilie bewirtschaftet, nachgefragt. Hier die Antwort mit Datum gestern: Wir haben Ihre Anfrage erhalten und können Ihnen nach Rücksprache mit dem Volkstheater Folgendes mitteilen: Eine weitere Bespielung der Kleinen Komödie durch das Volkstheater über den Fertigstellungstermin des Theaterneubaus hinaus ist nach jetzigem Stand nicht vorgesehen. Eine abschließende Entscheidung zur künftigen Nutzung des Gebäudes wird in zwei bis drei Jahren getroffen werden.
aalglatt-Anmerkung: Das dürfte noch spannend werden. Ohne diese Kultur-Stätte wäre Warnemünde wieder ein Stück trister und niveauloser.
Dauerthema: kaputte Gehsteige
15. Juli: Kaputte Gehwege in Warnemünde sind leider ein Dauerthema. Der Stadtverwaltung ist das bekannt, denn davon zeugen Schilder in zahlreichen Straßen wie in der Mühlen- und in der Alten Bahnhofstraße, die auf die Gefahren hinweisen. In einem Ostseebad ein unmöglicher Zustand. Ortsbeiratsmitglied Jann-Henning Krause macht deshalb den Vorschlag, die Senatorin Senatorin für Stadtplanung, Bau, Klimaschutz und Mobilität Dr. Ute Fischer-Gäde zu einer Begehung und zu einer Ortsbeiratssitzung einzuladen. Die Gelegenheit, mit der Senatorin zu sprechen und von Stürzen zu berichten, sollten Betroffene dann nutzen.
Aggressiver Käfer liebt Rotdorn
15. Juli: In der der Parkstraße wurden Bäume gefällt. Ob diese ersetzt werden, interessiert die Mitglieder des Ausschusses für Umwelt des Ortsbeirates. Die Antwort aus dem Grünamt, so Ortsamtsleiterin Franka Teubel auf der gestrigen Ortsbeiratssitzung, lautet: Die Rotdorne in der Parkstraße werden nicht ersetzt. Hintergrund sind Probleme mit dem Birnbaum-Prachtkäfer. Dieser aggressive Schädling, befällt vor allem Weiß- und Rotdorn und hat es sich in der Parkstraße bereits ausgebreitet. Eine Nachpflanzung mit Rotdorn ist deshalb nicht zielführend. Das Amt prüft die Nachpflanzung mit anderen Baumarten.
Die Anmerkungen des Ausschusses zu den Pflegeschnitten an den Wildbirnen sowie die Totholzentnahme an den Kastanien wird das Amt prüfen und erforderliche Maßnahme durchführen bzw. beauftragen.
“Mensch. Weihnacht!” – Reservierungen schon jetzt
25. Juni: Auch wenn die Advents- und Weihnachtszeit noch unendlich weit entfernt schein, der Autor Matti Sund bereitet seine Lese-Touren „Mensch. Weihnacht!“ bereits vor. Am 28. November und am 18. Dezember jeweils um 17 Uhr ist er zu Gast im Ringelnatz, wo eine Lesung mit Musik und ein 3‑Gang-Menü geplant sind, Anmeldungen unter 0381⁄207 46 407 oder über info@ringelnatz-warnemuende.de. Auf MS Käpp’n Brass (Anmeldung 0381 – 54 172 oder über info@fahrgastschifffahrt.de ) ist er am 5. Dezember um 17 Uhr und im Gerhard Lau Saal am Moor am 15. Dezember um 17 Uhr zu Gast.
Kleingartenanlage Am Moor: Was Gemeinschaft bewegen kann
24. Juni: Lange haben sich Kleingärtner der Anlage Am Moor auf diesen Tag vorbereitet. Heute nun haben sie Mitglieder der Bundesjury des Wettbewerbs “Gärten im Städtebau” empfangen und zu einem Rundgang durch ihr wunderbares Paradies eingeladen. Ob die Warnemünder zu den Siegern des bundesweiten Wettbewerbs gehören, erfahren sie im November. Alle Details unter: Land und Leute
Mit dabei im Stephan-Jantzen-Park auch Mitglieder der Warnemünder Trachtengruppe, die mehrere Tänze aufführten. Foto: susa
Stimmungsvolles Event an der Fritz-Reuter-Eiche
22. Juni: An der Reuter-Eiche im Stephan-Jantzen-Park haben gestern Warnemünder Vereine und Gruppen zu einer kleine Veranstaltung zu Ehren von unserem Heimatdichter Fritz Reuter und der vorpommerschen Dichterin Martha Müller-Grählert eingeladen. Bei wunderbaren Sommerwetter wurde an diesem längsten Tag des Jahres gesungen, getanzt, rezitiert, musiziert. Alle Details unter: Land und Leute
Milliarden-Investition schafft Arbeitsplätze
17. Juni: Haben Sie, liebe Leser, heute die Nachrichten verfolgt? Überall wird davon berichtet, dass auf der Warnemünder Neptun Werft künftig gigantische Offshore-Plattformen gebaut werden sollen, mittels derer der Strom in die Netze an Land eingespeist werden kann. Diese Milliarden-Investition schafft gute Arbeitsplätze. Alle Details unter: Land und Leute
“Warnemünder Witwen”
10. Juni: Es ist Urlaubszeit. Und so manch einer macht nun wahr, was er sich schon lange vorgenommen hat: Lesen. Eine Autobiografie, einen historischen Roman, Gedichte oder einen Krimi. Richtig in sind derzeit Geschichten, die einen regionalen Bezug haben. Beispielsweise zu Warnemünde. Aber welches der Bücher ist lesenswert? Gar nicht so einfach, sich da durch- und das richtige Buch zu finden. Holger Kankel, langjähriger Redakteur der Schweriner Volkszeitung und selbst Autor, hat sich für aalglatt mal umgeschaut und in einem Warnemünde-Krimi geschmökert. Was es mit den “Warnemünder Witwen” auf sich hat, lesen Sie unter: Land und Leute
Straßen-Baustellen auch 2027 geplant
10. Juni: Wer sich in Warnemünde nicht auskennt, hat momentan schlechte Karten. Baustellen und damit verbundene Umleitungen wohin man schaut. Auch im nächsten Jahr geht die Bauerei weiter. Wie Ortsamtsleiterin Franka Teubel auf der gestrigen Ortsbeiratssitzung informierte, gab es zwischen dem Tiefbauamt, Nordwasser und den Stadtwerken eine erste Abstimmung zum Bauprogramm in 2027 in Warnemünde. Allerdings könnte es auch noch Änderungen geben:
Ab Januar 2027 ist Nordwasser in der Richard-Wagner-Straße im Einsatz, was zu halbseitiger Sperrung führen könnte. Ebenfalls ab Januar 2027 nimmt Nordwasser die Alte Bahnhofstraße ins Visier. Abschnittsweise sind Vollsperrungen geplant. Auch im Sommer soll gebuddelt werden. Geprüft wird sogar die provisorische Nutzung des – ohnehin maroden und dringend sanierungsbedürftigen – Gehwegs für den öffentlichen Personennahverkehr. Vorläufige Entwarnung für die Fritz-Reuter-Straße, die nicht wie geplant in 2027, sondern voraussichtlich ab 2028 angefasst wird. Die Bauzeit wird hier mit zwei Jahren inklusive abschnittweiser Vollsperrung angegeben. Der Bau startet am Kirchenplatz. Die Ersatzbushaltestelle Heinrich-Heine-Straße wird mit Bauende Rostocker Straße nicht zurück gebaut und für die Fritz-Reuter-Straße belassen
Im Spätherbst oder Januar 2027 kommen die Versorger und das Tiefbauamt in eine Ortsbeiratssitzung und stellen konkrete Maßnahmen vor.
Fährbecken ist sanierungsbedürftig
26. Mai: Sanierungsbedarf besteht am Fährbecken Hohe Düne. Darüber wurde auf der jüngsten Sitzung des Ortsbeirates für Warnemünde und Diedrichshagen informiert. aalglatt wollte weitere Informationen und fragte in der Pressestelle des Rathauses nach. Wir erfuhren: Im Zuge der turnusmäßigen Bauwerksprüfungen wurde festgestellt, dass das Fährbecken in Hohe Düne sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand befindet und zwingender Handlungsbedarf zur Sicherung und Verlängerung der Standsicherheit und damit auch die Nutzbarkeit des Fährbeckens besteht. Durch die Hanse- und Universitätsstadt Rostock wurde eine
Machbarkeitsstudie beauftragt. Für die weitere Planung wird nunmehr ein Sanierungskonzept „Steinschüttung vor Alter Wand“ verfolgt. Vorbehaltlich der noch anstehenden Genehmigung ist geplant, die Arbeiten etwa im Zeitraum von Januar bis Mai 2027 durchzuführen. Zum jetzigen Planungsstand ist es leider noch nicht möglich, konkrete Einschränkungen zum Fährverkehr zu benennen.
Halbseitige Sperrung in der Wachtlerstraße
13. Mai: Bis Ende Oktober ist die Wachtlerstraße in Höhe der Hausnummer 11 halbseitig gesperrt. Hintergrund ist der Neubau des Wiro-Hauses. Die ausführende Firma ist die Warnemünder Bau GmbH. Darüber wurde auf der gestrigen Ortsbeiratssitzung informiert.

So schmuck soll sich das Seglerheim optisch nach Fertigstellung präsentieren. Nur wird die Fassade nicht im maritimen Blau erstrahlen, sondern sich entsprechend dem Willen der Stadtverwaltung im schnöden Grau zeigen. Foto: mkad
Kein Geld für Gehweg-Reparaturen
21. April Im Zuge des derzeitigen Fernwärmeausbaus werden Straßen auch auf Grund von Umleitungen mit Schwerlastverkehr in Mitleidenschaft gezogen. Welche Oberdecken und Gehwege werden wiederhergestellt? Diese Frage des Ortsbeirates beantwortet das Tiefbauamt: im Zuge des Fernwärmeausbaus werden die öffentlichen Verkehrsanlagen gemäß den gesetzlichen Vorschriften (ZTV-Aufgrabungen) wiederhergestellt. Das heißt, der Sondernutzer muss die Flächen (Rohrgrabenbreite) wie vorgefunden verkehrssicher wiederherstellen. Dies erfolgt hier im Auftrag der Stadtwerke Rostock AG. Erst nach der Wiederherstellung der Flächen erfolgt durch das Tiefbauamt die Abnahme. Das Tiefbauamt hat einen Rahmenvertrag für Gehweginstandsetzungen im Rahmen von Sondernutzungen abgeschlossen. Die zur Verfügung stehenden investiven Haushaltsmittel sind nicht ausreichend, um alle Gehwege im Rahmen von Sondernutzungen komplett herzustellen.
Für dieses Jahr stehen für notwendige Gehwegreparaturen im Rahmen von Sondernutzungen keine finanziellen Haushaltsmittel zur Verfügung. Im Zuge der Verlegung der Fernwärmeleitungen wurden keine Schwerlastverkehre (über 40 t) in Warnemünde umgeleitet. Für die Nutzung öffentlicher Verkehrsanlagen für Schwerlastverkehre bedarf es einer Sondergenehmigung. Alle öffentlichen Straßen sind für Fahrzeuge bis 40 t zugelassen.
Der Forderung zur Herstellung einer durchgehenden Straßendecke im Zuge von Fernwärmeleitungen kann das Tiefbauamt nicht nachkommen. Hierfür stehen im laufenden investiven Haushalt keine Mittel zur Verfügung. Das Tiefbauamt plant im Zuge der Verlegung der Fernwärmeleitung die Erneuerung der Fahrbahndecke im Knotenbereich Wachtlerstraße/ Kurhausstraße. Hierfür wird zurzeit die Bereitstellung der finanziellen Mittel geprüft.
- WG Warnow plant Wohnungen im Laak-Quartier
30. März: In einem Handlungs- und Maßnahmenkonzept 2026 für Warnemünde, das der Bürgerschaft im April vorgestellt werden soll, ist auch von einem Schulcampus und der Schaffung von Wohnungen in einem sogenannten Laak-Quartier die Rede.
Ziele sind die Ansiedlung der Beruflichen Schule Ecolea und die Schaffung von Wohnungen durch die WG Warnow am Ortseingang An der Stadtautobahn / Friedrich-Barnewitz-Straße. Zur Qualitätssicherung wird die WG Warnow gemeinsam mit der Ecolea einen städtebaulichen und hochbaulichen Wettbewerb durchführen.
Die Wettbewerbsergebnisse werden die Grundlage für die zur Schaffung von Baurecht v.a. für die Wohnungen erforderliche 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 01.SO.161 „Erweiterung Technologiezentrum“ sein.
Zuvor gilt es u. a. Themen wie die Waldumwandlung, verkehrlicher Belange und zusätzlicher Flächen für die Erschließung, Fragen zu Bodenverhältnissen, Altlasten, Hochwasserschutz, Schallschutz und Artenschutz zu klären.
Über die Ergebnisse des Wettbewerbs soll eine Jury bereits im zweiten Quartal 2026 entscheiden. Ein entsprechender Bebauungsplanentwurf soll auf der Grundlage der Wettbewerbsergebnisse ab dem dritten Quartal 2026 erarbeitet werden
Ab morgen dürfen Geschäfte sonntags öffnen – vorerst
14. März: Ab morgen dürfen ausgewählte Geschäfte in Warnemünde wieder sonntags öffnen. In welchem Zeitraum und wer überhaupt, das ist derzeitig völlig offen. Denn das Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern hat mit Urteil vom 12. März 2026 die derzeitige Öffnungszeitenverordnung des Landes für unwirksam erklärt. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig. Alle Details unter. Land und Leute
Musical-Dinner im Kurhaus
12. März: Auf ein Musical- Dinner dürfen sich Freunde dieses Genre am 25. September freuen. Denn dann können sie um 19.30 Uhr im Kurhaus Warnemünde ein Show-Programm der Extraklasse und Highlights aus den erfolgreichsten klassischen und aktuellen Musicals wie „König der Löwen“, „Mama Mia“, „Das Phantom der Oper“ oder „Tanz der Vampire“ erleben. Zudem können die Gäste die kulinarische Vielfalt aus aller Welt an einem Gala-Büfett erleben
Der unvergessliche Musical-Abend verspricht ein Ambiente, das das Flair der großen Bühnen mit Live-Gesang und originalgetreuen Kostümen an die Ostsee brngt. Der Ticketpreis von 115 Euro schließt einen Welcome-Drink, die Show und das Dinner-Büfett ein.
Neue Liegeplätze im Werftbecken
19. Januar: Eine Großbaustelle ist für die nächsten Jahre das Gelände am ehemaligen Werftbecken. Während die Abrissarbeiten in vollem Gange sind, steht die Herstellung der Liegeplätze unmittelbar bevor. Wie Ortsamtsleiterin Franka Teubel auf der Sitzung des Ortsbeirates für Warnemünde und Diedrichshagen informierte, ist dem Beirats-Vorsitzenden eine Einladung von der zuständigen Anhörungsbehörde zum Erörterungstermin nach § 73 Absatz 6 Landesverwaltungsverfahrensgesetz M‑V (VwVfG M‑V) im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens für das Vorhaben „Umgestaltung Werftbecken Warnemünde – Maritimer Gewerbepark für nachhaltige Energietechnologien/ Herstellung der Liegeplätze P09, P10 und P11 und Herstellung der Vorstellfläche und Nassbaggerung“ zugegangen. Der Erörterungstermin findet am 23. Januar von 9 bis 15 Uhr im Bürgerschaftssaal des Rostocker Rathauses, Neuer Markt 1, 18055 Rostock, statt.
Baugenehmigungen für WOMO-Platz liegen vor
7. Januar: Umgestaltet werden soll der Parkplatz Strand West, wie die Fläche am Ortsausgang Warnemünde in Richtung Diedrichshagen nun offiziell genannt wird. Darüber wurde bereits auf einer Sitzung des Ortsbeirates vor geraumer Zeit informiert. Wie ist der heutige Sachstand? Aalglatt fragte nach und erfuhr von Carsten Klehn, Pressesprecher der Wohnungsgesellschaft WIRO: Seit einigen Wochen liegt uns auch die letzte der drei notwendigen Baugenehmigungen vor. Wir haben sofort die Ausschreibung für das geplante kleine Gebäude (Sanitär) gestartet. Anfang Januar werden wir den Zuschlag erteilen. Erst wenn wir wissen, welcher Anbieter das Haus in Modulbauweise errichtet, kann die Ausführungsplanung für die Erschließung beginnen.
Im Frühsommer liegen dann alle Unterlagen vor, damit die Ausschreibungen für die Erschließung (Leitungen) und den eigentlichen Bau des Parkplatzes starten können. Der Zuschlag erfolgt im dritten Quartal. Die sich anschließende Bauzeit beträgt etwa eineinhalb Jahre. Folglich kann der gesamte Platz erst nach der Hauptsaison 2027 genutzt werden; Teilbereiche sicher auch früher.
Zur Ausführungsplanung gehört auch die Fragestellung, in welchem Umfang der Parkplatz Strand West während der Bauzeit genutzt werden kann. Denn der Bau/ Umbau erfolgt nicht in allen Bereichen zeitgleich, sondern in mehreren Abschnitten.
Das Projekt umfasst 163 Pkw-Stellplätze und 55 Plätzen für Wohnmobile. Außerdem ein kleines Servicegebäude mit allem, was durchreisende Wohnmo-bilisten bei einem Kurzaufenthalt an technischer Ausstattung benötigen (Toiletten, Duschen, Waschmaschinen-/Trockner-Raum, Versorgungsautomat). Außerdem entsteht eine Station, um Grau- und Schmutzwasser zu entsorgen. Dazu Beleuchtung, Schrankenanlage. Die gesamte Fläche wird befestigt, ein Teil gepflastert.
Bessere Bedingungen für Rettungsschwimmer
4. Januar: Rettungsschwimmer aus allen Ecken der Bundesrepublik kommen jedes Jahr an die Ostsee und sorgen sich an Rostocks Stränden um das Wohl der Besucher. Nach Feierabend haben die Frauen und Männer, die meist ihren Urlaub für den Rettungsschwimmer-Dienst opfern, selbstverständlich ein Recht auf eine vernünftige Unterkunft. Das aber war in der Vergangenheit nicht immer so. Deshalb hat man sich nun im Rostocker Rathaus und in Ausschüssen der Bürgerschaft und letztlich auch auf der Dezember-Sitzung der Bürgerschaft mit der dauerhaften Unterbringung der Rettungsschwimmer beschäftigt.
Vorgesehen ist die Sanierung der bestehenden Finnhütten in Markgrafenheide. Ziel der Maßnahme ist es, die Aufenthaltsbedingungen der Einsatzkräfte nachhaltig zu verbessern und zugleich den funktionalen Anforderungen eines modernen Wasserrettungsdienstes gerecht zu werden. Da sich das Vorhaben innerhalb des Küstenschutzstreifens befindet, sind bauliche Veränderungen grundsätzlich untersagt. Eine Entwicklung der bestehenden Finnhütten kann daher ausschließlich aus dem Bestand heraus erfolgen. War zunächst die Sanierung von sechs Finnhütten geplant, wurde nach Abschluss der Wachsaison 2025 und in Vorbereitung auf 2026 seitens der DRK Wasserwacht ein zusätzlicher Bedarf zur Unterbringung weiterer ehrenamtlicher Rettungsschwimmer angemeldet. Deshalb ist nun die Sanierung von insgesamt sieben Finnhütten vorgesehen ist. Ergänzend ist die Errichtung eines neuen Mehrzweckgebäudes geplant, das auch für Schulungen, Koordination und soziale Aktivitäten genutzt werden soll.
Entsprechend den aktuellen Planungsständen belaufen sich die Kosten auf rund 3.060.000,00. Der Rahmenterminplan sieht die Durchführung der Planungs- und Genehmigungsphasen bis Frühjahr 2026 und die anschließende Umsetzung der Bauarbeiten zwischen Herbst 2026 und Sommer 2027 vor. Damit kann die Fertigstellung beider Maßnahmen vor Beginn der Wachsaison 2027 sichergestellt werden. Susa







