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Hohe Auslastung der 8600 Parkplätze
16. Januar: In ganz Rostock gibt es 180 000 Parkplätze, davon rund die Hälfte im privaten Raum. Das ist das Ergebnis einer Parkraumanalyse der Stadt Rostock. In Warnemünde wurden 8600 Parkplätze registriert, wovon sich etwa 5500 im privaten Bereich befinden. Obwohl die Erhebung im Seebad im März des vergangenen Jahres und damit in einer eher ruhigen Zeit erfolgt ist, wurde eine hohe Auslastung in den öffentlichen Straßen festgestellt. Eine zweite Auslastungserhebung plant man seitens der Stadt im Sommer 2026.
Erholung und/ oder Küstenschutz?
16. Januar: Dient der Strand der Erholung? Dient er dem Küstenschutz? Ist beides überhaupt möglich? Auf der jüngsten Sitzung des Ortsbeirates wurde der vierte Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 01.SO.160 „Strandbereich Warnemünde“ vorgestellt. Dabei wurde klar, dass die Interessen von Küstenschutz und Tourismuswirtschaft nicht unbedingt in jeder Hinsicht übereinstimmen. Details lesen Sie unter: Land und Leute
Hafen- und Seemannsamt sowie Hafenärztlicher Dienst ziehen um
15. Januar: Das Hafen- und Seemannsamt und der Hafenärztliche Dienst des Gesundheitsamtes ziehen in der kommenden Woche vom 19. bis 23. Januar innerhalb des Überseehafens um. Sie sind künftig unter neuer Adresse in der Ost-West-Straße 31, 18147 Rostock, zu erreichen.
Wegen des Umzugs kann es vorübergehend zu Einschränkungen der Erreichbarkeit und zur verzögerten Bearbeitung von Anträgen kommen.
Die neuen Anschriften gelten ab sofort: Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Die Oberbürgermeisterin, Hafen- und Seemannsamt, Ost-West-Straße 31, 18147 Rostock
Hanse- und Universitätsstadt Rostock, Die Oberbürgermeisterin, Gesundheitsamt, Hafenärztlicher Dienst, Ost-West-Straße 31, 18147 Rostock
Kopflinden in der Mühlenstraße schützenswert
15. Januar. Die Rotbuche in den Bahnhofsanlagen muss leider weichen. Nun hat das Grünamt vorgeschlagen eine Stileiche im Stephan-Jantzen-Park als Naturdenkmal auszuweisen. Dr. Annette Boog von der Initiative Rettet den Küstenwald stimmte dem Vorschlag zu, hielt zudem eine Liste bereit, die weitere Bäume in den Fokus rücken soll. Darunter die Kopflinden in der Mühlenstraße, die zwei Kriege, die politische Wende und Jahre der Dürre überstanden haben und die 2010 fachmännisch begutachtet worden sind. Dieses Ensemble sei besonders schützenswert, so Boog. Bis Ende Januar will sie die vorliegende Liste noch überarbeiten und ergänzen.
Auf den Spuren von Kapitän James Cook
15. Januar: Auch in diesem Jahr lädt Karsten Scheibe wieder zu Vortragsreisen auf eine Scandlines-Fähre sowie zu Tagesfahrten nach Dänemark ein. Den ersten Vortrag gestaltet Frank Heimann am 27. Januar unter dem Motto „Der Wind und die Sterne – die (unglaublichen!) drei Weltumsegelungen von Kapitän James Cook“.
Am 27. Oktober 1728 als Sohn eines Tagelöhners geboren, wird aus dem Bauernjungen James Cook der größte Kartograph, Navigator, Seefahrer und Entdecker aller Zeiten. Er fertigt als Erster eine präzise Karte von Neufundland an, die heutigen Satellitenaufnahmen in nichts nachsteht. Auf seiner ersten Weltumseglung 1769 gelingt es ihm, den Venusdurchgang durch die Sonne aufzuzeichnen und so die Entfernung Erde-Sonne zu berechnen. Auf der Suche nach dem sagenumwobenen Südland „Terra Australis“ findet und kartographiert er das von Abel Tasman entdeckte und benannte New Zealand. Er durchquert das bis dahin völlig unbekannte Barrier Reef und findet die von den Spaniern streng geheim gehaltene Torres-Straße. Auf seiner zweiten Weltumseglung durchpflügt er innerhalb von 3 Jahren den gesamten Südpazifik auf 162.00 Seemeilen, überquert als erster Mensch mit einem hölzernen Segelschiff mehrfach den Südpolarkreis und umrundet die Antarktis. Die dritte Weltumsegelung hat das Auffinden der Nord-West-Passage vom Pazifik aus in den Atlantik zum Ziel. So gelangt Cook über Tahiti, Hawaii und Alaska bis ins Nordpolarmeer. Frank Heimann, selbst viele Jahre zur See gefahren, ist auf vielen Reisen den Spuren von James Cook gefolgt nach England, Kanada, Neuseeland, Australien und Alaska. Seefahrers James Cook.
Treffpunkt ist um 10.15 Uhr Uhr im Fährcenter, Während der Überfahrt nach Gedser hält der Referent seinen Vortrag, auf der Rückreise nach Rostock gibt es ein Buffet. Der Preis von 59 Euro beinhaltet die Fährüberfahrt, den Vortrag und das Büfett. Zurück in Rostock ist die Fähre etwa um 15.30 Uhr. Anmeldungen unter: karsten-scheibe@t‑online.de
Heide Schulz-Vogt leitet das IOW
15. Januar: Heide Schulz-Vogt übernahm am 1. Januar 2026 die wissenschaftliche Leitung des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde (IOW). Die international renommierte Meereswissenschaftlerin ist dem IOW seit vielen Jahren eng verbunden und war zuletzt stellvertretende Direktorin des Instituts. Sie folgt im Amt auf Oliver Zielinski, der als wissenschaftlicher Geschäftsführer zum Helmholtz-Zentrum Hereon wechselt. Schulz-Vogt wird das IOW als Interimsdirektorin führen; parallel dazu ist vorgesehen, die Direktorenstelle in einem regulären Berufungsverfahren neu zu besetzen.
„Das IOW steht wissenschaftlich sehr gut da – sowohl in der Ostsee- als auch in der allgemeinen Küstenmeer- und Randmeerforschung. Es ist national wie international hervorragend in der Meeresforschung vernetzt und das eingespielte, exzellente Team der Mitarbeitenden ist, neben der technischen Ausstattung, eine der großen Stärken des Instituts. Es ist mir daher eine Freude, gemeinsam mit allen die erfolgreiche Arbeit des IOW fortzuführen“, so Schulz-Vogt anlässlich ihres Amtsantritts
Hummerkorb und Skipper Lounge
14. Januar: Jana und Kurt Weber sind gestandene Gastronomen, die seit rund 20 Jahren den Hummerkorb auf der Mittelmole erfolgreich betreiben. Seit kurzem gehört ihnen eben dort auch die Skipper Lounge, wo einst Tankstelle und Service von Fiete Paap, dem Bootsservice, waren. Was das Paar dort noch vor hat, das lesen Sie unter: Land und Leute
Wiesenweg: Suche nach Übergangslösung
14. Januar: Bereits vor geraumer Zeit haben wir an dieser Stelle darüber berichtet, dass bei Regenwetter ein Teil des Wiesenweges unter Wasser steht. Gerade die Landkombüse und die Begegnungsstätte sind dann nicht trockenen Fußes erreichbar. Bereits im Oktober, so Ortsamtsleiterin Franka Teubel auf der gestrigen Sitzung des Ortsbeirates, hat das Tiefbauamt erläutert, warum hier keine Reparatur mehr möglich ist. Dennoch ist das Amt dabei, eine Übergangslösung für das Problem der fehlenden Oberflächenentwässerung (Wiederherstellung der zugeschütteten Straßengräben) zu planen. Dies benötigt Vorbereitungszeit sowie die Bereitstellung der notwendigen Haushaltsmittel. Das Tiefbauamt möchte darauf hinweisen, dass die Straßenerhaltung und ‑unterhaltung immer eine pflichtige Aufgabe der Hanse-und Universitätsstadt Rostock ist, die das Tiefbauamt im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel und personellen Kapazitäten nachkommt.
Ortsbeirat lädt Pastor Fey ein
14. Januar: Seit 1. Oktober ist Stephan Fey Warnemündes neuer Pastor (aalglatt berichteten). Der 50-Jährige bat nun um die Gelegenheit, sich während einer Sitzung des Ortsbeirates für Warnemünde und Diedrichshagen vorstellen zu dürfen. Das ehrenamtliche Gremium hat beschlossen, Stephan Fey zu einer seiner nächsten Sitzungen einzuladen.
Aufträumaktion am 3. Januar beendet
14, Januar: Nach dem Silvester- und Neujahrstrubel galt es in Warnemünde tatkräftig aufzuräumen. ( aalglatt berichteten). Wie Ortsbeiratsvorsitzender Axel Tolksdorff auf der Sitzung des Beirats am Dienstagabend berichtete, waren sämtliche Reinigungsarbeiten am Strand und in den Dünen bereits am 3. Januar um 16 Uhr abgeschlossen.
Aus Fahrzeugen Wertvolles geklaut
13. Januar: In der Nacht von Sonntag auf Montag kam es im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen sowie in Diedrichshagen zu einer Vielzahl von Sachbeschädigungen und Diebstählen aus Kraftfahrzeugen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand beschädigten bislang unbekannte Täter unter anderem mindestens 18 Fahrzeuge sowie mehrere Straßenbahnhaltestellen.
Die Täter schlugen gewaltsam Fahrzeugscheiben ein und entwendeten aus den Pkw verschiedene Gegenstände aus dem Innenraum. Betroffen waren insbesondere die Güstrower Straße, die Mecklenburger Allee sowie die Eutiner Straße. Darüber hinaus wurden auch Taten in der Flensburger Straße sowie in angrenzenden Straßen und in Diedrichshagen festgestellt.
Nach ersten Erkenntnissen könnten sich der oder die Täter im Zeitraum zwischen vier und fünf Uhr an den betroffenen Fahrzeugen und Örtlichkeiten aufgehalten haben. Der entstandene Gesamtschaden wird derzeit auf mehr als 10.000 Euro geschätzt.
Die Polizeiinspektion Rostock hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht dringend Zeugen. Personen, die in der genannten Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht haben, insbesondere zu Personen, Fahrzeugen oder ungewöhnlichen Geräuschen in den genannten Bereichen, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer 0381 4916–1616, jede andere Polizeidienststelle aber auch die Onlinwache entgegen.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang nochmals eindringlich darauf hin, keine Wertgegenstände oder Taschen in Fahrzeugen zurückzulassen, auch nicht vermeintlich versteckt im Innenraum.
Für Senioren alles rund um’s Handy & Co
13. Januar: Der nächste Digital-Stammtisch für Senioren in Warnemünde ist am Montag, 19. Januar, um 10.30 Uhr im Gemeindesaal der Evangelischen Kirche Warnemünde, Kirchenplatz 4, geplant. Darauf weist der Ortsbeirat Warnemünde/ Diedrichshagen hin. Der Raum befindet sich im ersten Obergeschoss und ist auch mit einem Fahrstuhl erreichbar.
Besondere Schwerpunkte sind in diesem Monat die Themen Künstliche Intelligenz, Speicher und Cloud-Dienste sowie Sicherheit im Netz. Die Teilnehmer können ihre Kenntnisse der digitalen Welt auffrischen und sich gemeinsam informieren. Alle Fragen zum digitalen Alltag auf Smartphone und Co. sind willkommen. Der gemeinsame Austausch soll Sicherheit im Netz und Mobilität im Alter unterstützen.
Die kostenfreie Veranstaltung ist ein Angebot der Ehrenamt-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern, der Evangelischen Kirche Warnemünde und der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Rostock. Spenden für die Gastgeber und die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sind willkommen.
Am Montag, 2. Februar 2026, werden während einer ersten Digital-Sprechstunde ab 10 Uhr im Warnemünder Gemeindesaal individuelle Fragen zur Smartphone-Nutzung beantwortet. Es wird um vorherige Anmeldung unter der E‑Mail-Adresse digteilhabewarnemuende@gmail.com gebeten.
Zwei DSR-Tochterunternehmen nun mit einem Namen
13. Januar: Die beiden Tochterunternehmen der Deutschen Seereederei, DSR Immobilien GmbH und DSR Asset Management GmbH, treten ab sofort unter dem gemeinsamen Namen DSR Asset Management GmbH auf. Die bisherige DSR Immobilien GmbH wird im Zuge dieser Neuausrichtung vom Markt genommen. Damit bündelt die Unternehmensgruppe ihre technischen und immobilienwirtschaftlichen Kompetenzen unter einem einheitlichen Dach. Die Geschäftsführung der DSR Asset Management GmbH übernehmen Mathias Krause und Andreas Klee. Lutz Weller, langjähriger Geschäftsführer der DSR Immobilien GmbH, ist zum Jahreswechsel in den Ruhestand gegangen.
Die DSR Immobilien GmbH wurde 1992 gegründet und war über drei Jahrzehnte verantwortlich für das Management, die Entwicklung und Steuerung der Liegenschaften der Deutschen Seereederei – insbesondere im Bereich touristischer und hotelgewerblicher Nutzung. Ergänzt wurde dieses Know-how 1993 durch die Gründung der DSR Asset Management GmbH als interner Dienstleister mit Schwerpunkt der technischen Objektverwaltung.
Die neue DSR Asset Management GmbH wird wie bisher ihren Sitz in Rostock haben und unter ihrem etablierten Namen künftig alle immobilienbezogenen Leistungen der Gruppe im DACH-Raum bündeln – mit einem besonderen Fokus auf die Assetklasse Hospitality und gewerbliche Immobilienportfolios, die mehrwertstiftende Lösungen benötigen.
Horst Rahe, geschäftsführender Gesellschafter der Deutschen Seereederei, betont: „Die Neuausrichtung ist ein konsequenter Schritt unserer Gesamtstrategie. Sie vereinfacht Strukturen, stärkt die operative Leistungsfähigkeit und schafft neue Perspektiven – innerhalb wie außerhalb der Gruppe.“
Detharding-Apotheken-Inhaberin Siglinde Lindauer (rechts) übergibt gemeinsam mit Apothekerin Liane Neubert dem Vorsitzenden des Museumsvereins Uwe Heimhardt eine Spende in Höhe von 715 Euro. Foto: Kerstin Frick
Detharding-Apotheke spendet fürs Heimatmuseum
13. Januar: Eine Geldspende in Höhe von 715 Euro hat Anfang Januar Siglinde Lindauer, Inhaberin der Detharding-Apotheke, dem Vorsitzenden des Museumsvereins Warnemünde e. V. zur Verwendung für das Heimatmuseum Warnemünde übergeben. Dieses Geld ist in der „Kalenderaktion 2025“ zusammengekommen.
Zahlreiche Apotheken, darunter auch die Detharding-Apotheke am Warnemünder Kirchenplatz 13, lassen zum Jahresende für ihre Kunden Wandkalender für das neue Jahr drucken und geben sie eigentlich kostenfrei an ihre Kundschaft ab. Frau Lindauer hatte bereits vor 20 Jahren die Idee, bei der Abgabe der Kalender um eine Spende von mindestens 50 Cent für das Heimatmuseum zu bitten. Die Kunden geben den kleinen Obolus gern, sodass jährlich mehrere hundert Euro zusammen gekommen sind.
„In diesem Jahr sind wir tatsächlich alle Kalender losgeworden“, sagt Siglinde Lindauer, die, wie auch ihr Ehemann, seit 2005 Mitglied im Museumsverein ist. „Bei diesen Kalenderaktionen sind in den vergangenen 20 Jahren 12.075 Euro ‚erwirtschaftet‘ worden“, sagt die Apothekenchefin nicht ohne ein wenig Stolz.
Während der diesjährigen Übergabe des Spendenbetrages in der Detharding-Apotheke dankt Uwe Heimhardt, Vorsitzender des Museumsvereins Warnemünde, auch ausdrücklich allen Mitarbeitenden für ihr Engagement die Kalender an die Kunden gegen eine kleine Spende für unser Heimatmuseum abzugeben.

Anglerverein bittet zum Skatturnier
11. Januar. Zum 2. Skatturnier lädt der Warnemünder Anglerverein am 17. Januar von 16 bis etwa 20.30 Uhr in die Landkombüse Am Moor, Wiesenweg 4b, ein. Um Anmeldung wird gebeten.

Warnemünde im Winterkleid. Wer hätte das gedacht angesichts zahlreicher Wetterprognosen. Kälte und Schnee haben uns fest im Griff. Warm anziehen und Gedanken an den Frühling helfen vielleicht. Foto : Conny Gellert
Jugendliche gedrängt zu Selbstverletzungen
9. Januar: Was wir eher aus Krimis kennen, ist leider böse Realität: Wie die Kripo mitteilt, ermittelt sie derzeit in Fällen, in denen Jugendliche über Onlineplattformen massiv unter psychischen Druck gesetzt und gezielt zu selbstverletzenden Handlungen aufgefordert wurden.
Nach bisherigen Erkenntnissen manipulieren Tatverdächtige ihre Opfer gezielt. Durch Beleidigungen, Drohungen, Nötigungen und psychischen Zwang werden die Jugendlichen dazu gedrängt, den Forderungen der Täter nachzukommen. Der Erstkontakt erfolgt teilweise über Onlinespiele. In der Folge verlagert sich die Kommunikation häufig auf andere Onlineplattformen oder Messenger-Dienste, wo der psychische Druck aufgebaut oder verstärkt wird.
Neben den selbst zugefügten körperlichen Verletzungen erleiden die Betroffenen oftmals erhebliche psychische Belastungen.
Die Polizei nimmt diese Sachverhalte sehr ernst. Das gezielte Drängen zu Selbstverletzungen stellt eine Straftat dar und wird konsequent verfolgt.
Aufgrund der laufenden Ermittlungen sowie zum Schutz der Betroffenen wird auf die Veröffentlichung detaillierter fallbezogener Angaben verzichtet.
Die Polizei appelliert eindringlich an Eltern, Erziehungsberechtigte sowie andere Bezugspersonen, aufmerksam zu sein und regelmäßig mit Kindern und Jugendlichen über deren Online-Aktivitäten, Kontakte und Erlebnisse zu sprechen. Warnsignale – insbesondere Verletzungen oder auffällige Verhaltensänderungen – sollten unbedingt ernst genommen werden.
Betroffene sowie deren Bezugspersonen werden gebeten, sich umgehend an die Polizei zu wenden. Eine frühzeitige Anzeige kann helfen, weitere Taten zu verhindern.
Vorsorge rechtzeitig
9. Januar: Was passiert, wenn plötzlich etwas passiert? Wo finde ich wichtige Unterlagen? Diese Fragen stellen sich oft, wenn ein geliebter Mensch unerwartet einen Unfall hat oder ins Krankenhaus muss. In einem Vortrag an der Volkshochschule Rostock werden Themen wie Testament, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Organspende beleuchtet – oft verdrängt, aber von großer Bedeutung. Den Teilnehmern wird geholfen, einen anderen Blick auf diese Themen zu werfen und ihnen ein Stück Leichtigkeit zu verleihen. Rechtzeitige Vorsorge schafft Sicherheit und Entlastung für alle Beteiligten: Der beste Zeitpunkt für Vorsorge ist immer jetzt. Der Vortrag findet am Mittwoch, 28. Januar, ab 18 Uhr in der Volkshochschule Rostock, Am Kabutzenhof 20 a, statt. Die Personenanzahl ist begrenzt, daher wird um vorherige Anmeldungen auf der Internetseite www.vhs-hro.de bis zum 23. Januar 2026 gebeten.
Informationen und Anmeldungen:
https://www.vhs-hro.de/kurssuche/kurs/Ernstfall-Vorsorge/26F1030005
14-Jährige bespuckt Polizisten
8. Januar: Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock stellten in der Nacht zum 6. Januar 2026 am Bahnhof Warnemünde drei minderjährige weibliche Personen fest. Bei Erkennen der Polizisten versuchte eine 14- jährige Jugendliche zunächst zu flüchten, konnte durch die Einsatzkräfte jedoch festgehalten werden. Sie verweigerte Angaben zu ihrer Person und trat mehrfach nach den Polizisten. Zudem spuckte sie den eingesetzten Beamten mehrfach ins Gesicht und an die Kleidung. Zur Unterbindung des Angriffs, legten die Einsatzkräfte der 14- Jährigen Handfesseln und eine Spuckschutzhaube an. Ermittlungen vor Ort ergaben, dass alle drei minderjährigen Personen bereits als vermisst galten. Nach Abschluss der Kontrolle, brachten die Polizisten alle drei Personen zu den jeweiligen Sorgeberechtigten. Gegen die minderjährige Angreiferin leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ein. Die betroffenen Beamten blieben unverletzt und sind weiterhin dienstfähig.
Beitragskassierung im Anglerverein
8. Januar. Der Warnemünder Anglerverein führt die Beitragskassierung am 11. Januar sowie am 22. Februar jeweils von 9 bis 12 Uhr auf dem Bootsplatz im Weidenweg 2b durch. Dort können auch die Breitlingmarke, die Fischereimarkt sowie die LAV-Binnenmarke, die nur noch digital auf der Chipkarte erhältlich ist, erworben werden.
Erinnerung zur Abfuhr der Weihnachtsbäume
7. Januar: Wir berichteten bereits am 31.12. kurz – die ausgedienten Tannenbäume werden in unserm Ort am 15. und 29. Januar von der Stadtentsorgung abgeholt. Bitte völlig abschmücken und nicht in Plastesäcke verpacken! Dann kann man die einst so schönen Bäumchen direkt neben die Mülltonnen an die Straße stellen..
Frost verzögert Baubeginn
7. Januar: Noch liegt die Baustelle für das neue Seglerheim des Warnemünder Segelclubs im grauen, erdfarbenen Winterschlaf. Alles ist beräumt und es könnte… ja, eigentlich losgehen. Die Segler haben sich für die Warnemünder Bau GmbH entschieden, die bereits viele ihrer Visitenkarten im Ostseebad abgegeben haben mit ihrer soliden guten Arbeit, zuletzt beim Bau der Jugendsportschule auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Aalglatt erfährt, dass es den Bauleuten in den Fingern kribbelt, mit den Bodenarbeiten vertragsgerecht beginnen zu können. Aber was des einen Freud ist des anderen Leid – der Winter zeigt nun auch im Ostseebad seine frostigen Zähne. „Sofort wenn der Frost aus dem Boden ist, fangen wir an!“ erfahren wir aus der Führungsetage des Baubetriebes.
Baugenehmigungen für WOMO-Platz liegen vor
7. Januar: Umgestaltet werden soll der Parkplatz Strand West, wie die Fläche am Ortsausgang Warnemünde in Richtung Diedrichshagen nun offiziell genannt wird. Darüber wurde bereits auf einer Sitzung des Ortsbeirates vor geraumer Zeit informiert. Wie ist der heutige Sachstand? Aalglatt fragte nach und erfuhr von Carsten Klehn, Pressesprecher der Wohnungsgesellschaft WIRO: Seit einigen Wochen liegt uns auch die letzte der drei notwendigen Baugenehmigungen vor. Wir haben sofort die Ausschreibung für das geplante kleine Gebäude (Sanitär) gestartet. Anfang Januar werden wir den Zuschlag erteilen. Erst wenn wir wissen, welcher Anbieter das Haus in Modulbauweise errichtet, kann die Ausführungsplanung für die Erschließung beginnen.
Im Frühsommer liegen dann alle Unterlagen vor, damit die Ausschreibungen für die Erschließung (Leitungen) und den eigentlichen Bau des Parkplatzes starten können. Der Zuschlag erfolgt im dritten Quartal. Die sich anschließende Bauzeit beträgt etwa eineinhalb Jahre. Folglich kann der gesamte Platz erst nach der Hauptsaison 2027 genutzt werden; Teilbereiche sicher auch früher.
Zur Ausführungsplanung gehört auch die Fragestellung, in welchem Umfang der Parkplatz Strand West während der Bauzeit genutzt werden kann. Denn der Bau/ Umbau erfolgt nicht in allen Bereichen zeitgleich, sondern in mehreren Abschnitten.
Das Projekt umfasst 163 Pkw-Stellplätze und 55 Plätzen für Wohnmobile. Außerdem ein kleines Servicegebäude mit allem, was durchreisende Wohnmo-bilisten bei einem Kurzaufenthalt an technischer Ausstattung benötigen (Toiletten, Duschen, Waschmaschinen-/Trockner-Raum, Versorgungsautomat). Außerdem entsteht eine Station, um Grau- und Schmutzwasser zu entsorgen. Dazu Beleuchtung, Schrankenanlage. Die gesamte Fläche wird befestigt, ein Teil gepflastert.
In eine kurze Winterpause geht der bei Kundinnen beliebte Bonita-Shop am Alten Strom. Nach umfangreichen Modernisierungsarbeiten wird das Bekleidungsgeschäft voraussichtlich Mitte/ Ende März wieder öffnen.Foto: cg
Brand Am Strom
5. Januar: Über einen Wohnhausbrand Am Strom wurde heute die Integrierte Rettungs-Leitstelle der Feuerwehr Rostock um 15:55 Uhr informiert. Daraufhin wurden umgehend Kräfte der Feuer- und Rettungswachen 1, 2 und 3 sowie die Freiwillige Feuerwehr Warnemünde zum Einsatzort “Am Strom” in Warnemünde entsandt.
Durch die erst-eintreffenden Kräfte konnte der Brand im Erdgeschoss bestätigt werden. Die Eigentümerin wurde unverletzt vor dem Gebäude angetroffen und bestätigte, dass sich keine weiteren Personen im Gebäude aufhalten würden. Durch den sofortigen Einsatz eines C‑Rohres im Innenangriff konnte der Brand schnell bekämpft werden. Eine Ausbreitung auf das Gesamtgebäude und die Nachbargebäude konnte erfolgreich verhindert werden. Für die Brandbekämpfungs‑, Lüftungs- und Nachlöscharbeiten kamen insgesamt 3 Trupps mit umluftunabhängigem Atemschutz zum Einsatz.
Das Gebäude ist durch den Brand und die Rauchentwicklung derzeit nicht bewohnbar. Zur Brandursache können keine Angaben gemacht werden.
Am knapp 2 Stunden andauernden Einsatz waren insgesamt 34 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Warnemünde und des Rettungsdienstes beteiligt. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Neuer Betreiber für bisherigen Riesenrad-Standort
5. Januar: Das Riesenrad ist längst abgebaut. Die Schausteller Alfred und Katrin Geisler, die in Corona-Zeiten 2021 einen Pachtvertrag mit dem Wohnungsunternehmen WIRO für die Fläche auf der Mittelmole abgeschlossen und seither viele Fans für ihre Meile gefunden haben, sind raus. „Der Vertrag läuft zum 31. Januar aus. Wir haben uns für eine neue Partnerschaft entschieden. Wir verpachten die Fläche an einen anderen Anbieter, dessen Angebot Warnemünde garantiert gut zu Gesicht stehen wird“, erfährt aalglatt von Carsten Klehn. Wie der Pressesprecher der WIRO sagt, gehe er davon aus, dass die Warnemünder bis Ostern erfahren werden, was dort geplant ist. Und zwar vom neuen Betreiber selbst. Die Geislers nutzen die Zeit und laden noch zu mehreren Events auf ihre Noch-Pacht-Fläche bis Ende Januar ein.
Bessere Bedingungen für Rettungsschwimmer
4. Januar: Rettungsschwimmer aus allen Ecken der Bundesrepublik kommen jedes Jahr an die Ostsee und sorgen sich an Rostocks Stränden um das Wohl der Besucher. Nach Feierabend haben die Frauen und Männer, die meist ihren Urlaub für den Rettungsschwimmer-Dienst opfern, selbstverständlich ein Recht auf eine vernünftige Unterkunft. Das aber war in der Vergangenheit nicht immer so. Deshalb hat man sich nun im Rostocker Rathaus und in Ausschüssen der Bürgerschaft und letztlich auch auf der Dezember-Sitzung der Bürgerschaft mit der dauerhaften Unterbringung der Rettungsschwimmer beschäftigt.
Vorgesehen ist die Sanierung der bestehenden Finnhütten in Markgrafenheide. Ziel der Maßnahme ist es, die Aufenthaltsbedingungen der Einsatzkräfte nachhaltig zu verbessern und zugleich den funktionalen Anforderungen eines modernen Wasserrettungsdienstes gerecht zu werden. Da sich das Vorhaben innerhalb des Küstenschutzstreifens befindet, sind bauliche Veränderungen grundsätzlich untersagt. Eine Entwicklung der bestehenden Finnhütten kann daher ausschließlich aus dem Bestand heraus erfolgen. War zunächst die Sanierung von sechs Finnhütten geplant, wurde nach Abschluss der Wachsaison 2025 und in Vorbereitung auf 2026 seitens der DRK Wasserwacht ein zusätzlicher Bedarf zur Unterbringung weiterer ehrenamtlicher Rettungsschwimmer angemeldet. Deshalb ist nun die Sanierung von insgesamt sieben Finnhütten vorgesehen ist. Ergänzend ist die Errichtung eines neuen Mehrzweckgebäudes geplant, das auch für Schulungen, Koordination und soziale Aktivitäten genutzt werden soll.
Entsprechend den aktuellen Planungsständen belaufen sich die Kosten auf rund 3.060.000,00. Der Rahmenterminplan sieht die Durchführung der Planungs- und Genehmigungsphasen bis Frühjahr 2026 und die anschließende Umsetzung der Bauarbeiten zwischen Herbst 2026 und Sommer 2027 vor. Damit kann die Fertigstellung beider Maßnahmen vor Beginn der Wachsaison 2027 sichergestellt werden. Susa
Infektionsschutzbelehrung digital
4. Januar: Ab morgen geht das Rostocker Gesundheitsamt neue digitale Wege und stellt die Belehrungen nach Paragraf 43 Infektionsschutzgesetz (IfSG) „Umgang mit Lebensmittel“ vollständig auf Online-Belehrung um. Die bisher notwendige persönliche Belehrung im Gesundheitsamt entfällt damit, denn das orts- und zeitunabhängige digitale Verfahren ersetzt diesen Vor-Ort-Termin. Es steht in über 30 Sprachen zur Verfügung und erfüllt alle rechtlichen Anforderungen an den Nachweis nach Paragraf 43 IfSG. Die digitale Belehrung ist dem bisherigen Vor-Ort-Nachweis rechtlich gleichgestellt.
Schulen, Unternehmen und Einrichtungen im Lebensmittelbereich bietet die verwendete Softwarelösung mindlane darüber hinaus auch eine Organisationsfunktion. So können mehrere Personen gleichzeitig verwaltet, Belehrungen gebucht und Bescheinigungen zentral abgerufen werden. „Mit dieser neuen digitalen Belehrung wird ein Behördengang überflüssig. Dies schafft spürbare Entlastung für die Verwaltung und eine klare Vereinfachung für die Einwohnerinnen und Einwohner“, so das Gesundheitsamt.
Die Belehrung ist verpflichtend für Personen, die in ihrer Tätigkeit mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, informiert das Sachgebiet Infektionsschutz und Epidemiologie des Rostocker Gesundheitsamtes. Sie vermittelt Kenntnisse zu Übertragungswegen infektiöser Erkrankungen und erleichtert damit das Erkennen möglicher Symptome. Die Bescheinigung muss vor Aufnahme der Tätigkeit vorliegen.
Ablauf der digitalen Belehrung:
- Online-Registrierung
- Buchung und Bezahlung der Belehrung
- Identitätsprüfung mit Ausweisdokument und Kamera
- Durchführung der Belehrung
- Download der Bescheinigung
Die digitale Infektionsschutzbelehrung ist über folgende Internetadresse erreichbar:

Was für ein Sonnenaufgang an diesem heutigen (3. Januar) Wintertag, Das fast mystische Foto hat Conny Gellert am südlichen Alten Strom geschossen.
WIRO saniert weiter
3. Januar: Rund 1250 Wohnungen und damit etwa ein Viertel aller Wohnungen in Warnemünde sind im Bestand des Rostocker Wohnungsunternehmens WIRO. Dieses hat in den vergangenen Jahren Stück für Stück das Quartier in der Lortzingstraße umfassend saniert. Derzeit sind als letzte in diesem Be-reich die Häuser mit den Nummern 9 und 10 an der Reihe. Sie werden entkernt und entsprechend neu aufgebaut. Damit, so WIRO-Pressesprecher Carsten Klehn, ist die Halbzeit etwa erreicht. Denn anschließend soll es in Richtung Lilienthalstraße weitergehen. „Das erfordert umfangreiche, langfristige Planungen. Schließlich müssen wir den Mietern während der Bauarbeiten eine Bleibe bieten.“
Mitten drin
2. Januar: Irgendwie ist man schon wieder mitten drin in diesem doch noch so neuem Jahr. Und die alten sind auch die neuen Probleme. Beispielsweise wird über ein funktionierendes Straßenverkehrskonzept für Warnemünde seit Jahrzehnten mal mehr, mal weniger oder einfach gar nicht diskutiert. Erinnern Sie sich auch daran, dass von einem auswärtigen Büro im Auftrag der Stadt Rostock für viel Geld vor Jahren ein Gutachten erstellt worden ist? Das Papier – wo mag es wohl gelandet sein?
Das Problem mit dem Parken und dem Suchverkehr besteht weiter. Wie aber endlich Abhilfe schaffen? Ein bisschen wenigstens …. Im Finanz- und Beteiligungsausschuss der Bürgerschaft wird auf dessen nächster Sitzung Ortsbeiratsvorsitzender Axel Tolksdorff über Prüfanträge sprechen. Und zwar zum Verkauf der für ein Parkhaus in Warnemünde vorgesehenen Grundstücksfläche an private Investoren. Im Fokus stehen Flächen am Parkplatz Strand Mitte/ an der Jugendherberge sowie der Parkplatz Mittelmole. Wir dürfen gespannt sein. Schließlich wird über Parkhäuser ebenfalls geredet. Seit Jahrzehnten.
In den Dünen 36 Grad
1. Januar: Die Fakten sind klar und deutlich: 2025 geht als fünfwärmstes Jahr in die Warnemünder Wettergeschichte ein. Am 2. Juli 2025 wurde die höchste Temperatur mit 36,0 Grad in den Dünen gemessen. Das war der drittwärmste Tag seit Juli 1946 (bisheriger Spitzenwert 38,4 Grad am 20.07.2022). Welche Fakten Rudolf Kemnitz, Dipl.- Ing. für Meteorologie, für das zurückliegende Jahr und den Dezember 2025 noch bereithält, lesen Sie unter: Land und Leute
Ein friedliches Jahr 2026
1. Januar: Liebe aalglatt-Leser, wir wünschen Ihnen ein wunderbares, friedliches Jahr 2026. Gesundheit, Lebensfreude und Erfolg auf all Ihren Wegen. Bleiben Sie zuversichtlich und humorvoll. Wir freuen uns, Sie mit unseren Berichten ein Stück durch das Jahr begleiten zu dürfen.
Sabine Schubert/ Monika Kadner/ Carola Gornitzka
Die vier Meter hohe Plastik ‚Esperanza – die Hoffnung’ schmückt seit 2012 den Kopf der Mittelmole. Damals war die bronzeschimmernde Figur des Künstlers Ene Slawow teils umstritten. Heute ist sie am Standort ein graziöser Hingucker. Foto: Conny Gellert
Abfuhr der Weihnachtsbäume
31. Dezember: Wie in jedem Jahr werden für die Abfuhr der ausgedienten Weihnachtsbäume zwei Termine je Stadtteil angeboten, an denen die Stadtentsorgung Rostock die ausgemusterten Feiertagsbegleiter einsammelt. Zuvor müssen die Bäume gründlich abgeputzt werden. Nur ohne Lametta und sonstigen Baumschmuck können sie umweltgerecht entsorgt und verwertet werden. Darüber hinaus dürfen die Tannenbäume nicht in Kunststoffsäcke verpackt werden. Zur reibungslosen Abfuhr sind die Weihnachtsbäume ausschließlich an den Abfallbehälterstellplätzen bereitzustellen.
Die Entsorgung der Bäume in Warnemünde und Diedrichshagen findet am 15. und 29. Januar 2026 statt.
Was war los im Ostseebad?
30. Dezember: Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Es war allerhand los in Warnemünde. Manches Ereignis hat man vergessen, ein anderes ist noch präsent. Wir haben ein paar Ereignisse zusammengetragen. Viel Spaß beim Lesen in unserer Rubik: Land und Leute
Grabschmuck-Diebe unterwegs
30. Dezember: Die winterlichen Tage sind auch Zeiten des Gedenkens an Verstorbene.
Viele Menschen besuchen den Friedhof, um sich an ihre Verstorbenen zu erinnern und in der friedvollen Atmosphäre Momente der Stille zu finden.
Leider werden in diesem Jahr vermehrt Diebstähle von Grabgestecken gemeldet. Betroffen sind alle drei kommunalen Friedhöfe, darunter eben auch der Warnemünder. Anzeigen wurden erstattet.
Die Friedhofsverwaltung bittet alle Besucher um gegenseitige Rücksichtnahme. Wer einen Diebstahl beobachtet, kann die Friedhofs-Mitarbeiter ansprechen und dies der örtlichen Polizei melden. „Die große Zahl an Menschen, die ihre Grabstätten pflegen, Kerzen anzünden und ihrer Lieben gedenken, zeigt, wie wichtig ihnen dieser Ort ist. Wir setzen darauf, dass Respekt und ein gutes Miteinander weiterhin die Nutzung unserer Friedhöfe prägen“, so die Leiterin des Amtes für Stadtgrün, Naturschutz und Friedhofswesen Renate Behrmann.
Viele Single-Haushalte im Ostseebad
21. Dezember: Das Statistische Jahrbuch 2025 für die Stadt Rostock ist erschienen. Darin zu blättern ist sehr interessant. So erfährt man, dass es 2024 in Warnemünde 5061 Haushalte gab. In 2388 dieser Haushalte lebte nur eine Person. In 1956 Haushalten zwei, in 438 drei, in 224 vier, in 47 fünf und in nur acht Haushalten sechs oder mehr Personen. Nur in 536 dieser 5061 Haushalte lebte 2024 ein Kind bzw. mehrere. Damit sind in Warnemünde nur 10.6 Prozent aller Rostocker Kinder zu Hause. Blättern Sie gern mal nach: Mit ein paar Klicks kann unter www.rostock.de/statistik in der Rubrik Veröffentlichungen das neue Jahrbuch kostenlos herunterladen werden. Enthalten sind viele spannende Informationen: Statistisches Jahrbuch 2025 (PDF, 17,5 MB), https://rathaus.rostock.de/media/rostock_01.a.4984.de/datei/2025%20Statistisches%20Jahrbuch.pdf
Die “Doctor Reuse” half den Fischern
20. Dezember: Haben Sie, liebe Leser, schon einmal etwas von Dr. med. Carl Uterhart gehört? Er war ein ortsansässiger Arzt, ein leidenschaftlicher Segler und Förderer der Fischerei. Er entwickelte und fertigte gemeinsam mit den Fischern eine stationäre Heringsreuse. 1884 konnten die Warnemünder mit dieser „Doctor Reuse“ erstmals rentabel ihren Brotfisch anlanden und verkaufen. Ihm zu Ehren wurde gestern eine weitere Erinnerungsplakette in unserem Ort angebracht. Alle Details unter: Land und Leute
Sorgt für saubere Container in unserem Ort: Norbert, Mitarbeiter der Stadtreinigung. Foto: mkad
Lob für Norbert
20. Dezember: Ein großes Lob gilt Norbert (den Nachnamen traut er sich nicht zu sagen), Mitarbeiter der Stadtreinigung! Jede Woche schnappt er sich Schaufel, Putzutensilien und mehr, um die in unserem Ort aufgestellten großen Papiercontainer zu reinigen. Der Schmutz neben den eigentlichen Mülltonnen ist gar nicht so schwer zu beseitigen, höre ich. Viel intensiver muss Norbert schrubben, um den Möwenschiet von den Abdeckungen zu entfernen. Doch er schafft es, und die grauen Container sehen sauber aus und passen dann wieder ordentlich in unser Stadtbild. Foto: mkad
Wachtlerstraße 11: Gründung vor dem Start
19. Dezember: Abgerissen ist das ehemalige Ärztehaus Wachtlerstraße 11. Und was passiert nun wann? Von WIRO-Pressesprecher Carsten Klehn erfährt das aalglatt-Team, das je nach Wetterlage mit Beginn des neuen Jahres die Gründungsarbeiten für das neue Wohngebäude starten sollen. Derzeit laufen die Ausschreibungen für den Hochbau des Hauses im villenartigen Stil, dessen architektonischer Entwurf vor geraumer Zeit auf der Sitzung des Ortsbeirates für Warnemünde und Diedrichshagen vorgestellt worden ist.
Ein Foto von den möglicherweise bald in Warnemünde beheimateten Glocken machte Karl-Heinz Balloff.
Gibt‘s Mitte 2026 ein neues Glockengeläut ?
18. Dezember: Wie aalglatt bereits berichtete, haben die beiden Warnemünder gusseisernen Glocken aus dem Jahre 1921 die eigentliche Läutezeit von 100 Jahren überschritten, weshalb man seit Längerem Ausschau nach einem neuen Geläut gehalten habe. Nun hat sich der Kirchgemeinderat, so Karl-Heinz Balloff vom Förderverein, nach dieser längeren Suche und nach Abwägung für ein Bestandsgeläut entschieden, anstatt neu zu gießende Glocken in Auftrag zu geben.
Denn für unsere Ev.-Luth. Kirche zu Warnemünde wurde jetzt ein mögliches passendes Glockengeläut gefunden. Pastor Stephan Fey, Kantor Sven Werner und der Vorsitzende des Fördervereins, Karl-Heinz Balloff, haben es in Gütersloh besichtigt und angehört. „Ein wunderschöner Klang jeder einzelnen Glocke und auch im Zusammenspiel, das ist ein sehr gut passender Ersatz für unsere beiden Eisengussstahlglocken“, ist die einhellige Meinung der Vertreter aus Warnemünde. Zusammen mit dem zuständigen Glockensachverständigen Dr. Claus Peter aus Hamm wurden die nächsten Schritte besprochen.
Aalglatt berichtet weiter über den Fortgang des Projektes. mkad
Alle Schiffs-Anläufe für 2026
18. Dezember: Es ist immer wieder beeindruckend, wenn ein Kreuzfahrtschiff, manchmal auch zwei oder sogar drei, an einem Tag in Warnemünde festmachen. Im kommenden Jahr sollen nach jetzigem Stand 35 verschiedene Cruiser von 20 nationalen und internationalen Reedereien in unser Ostseebad kommen. 163 Anläufe sind geplant. In unserer Rubrik Schiffsankünfte listen wir diese alle auf. Sie können also schon heute sehen, an welchem Tag welches Schiff bzw. welche Schiffe an die Warnowmündung kommen.
Mit dem Kreuzliner Amadea von Phoenix Reisen geht heute die Warnemünder Kreuzfahrtsaison 2025 endgültig zu Ende. Foto: mkad
Bebauung der Mittelmole ist nicht vom Tisch
17. Dezember: Die Mittelmole, ein Areal in allerbester Lage direkt am Seekanal und mit Ausblick auf die Ostsee, wird als Parkplatz genutzt. Wunderbar vor allem für die vielen per Wohnmobil Reisenden, die dort gern und mit Aussicht parken. Jahre ist es her, dass über Bebauungs-Planungen diskutiert wurde. Diese wurden damals alle gestoppt. Bleibt das Gelände ein Parkplatz? Aalglatt fragte nach in der Stadtverwaltung. Alle Details unter: Land und Leute

Diese Tafel am Georginenplatz erinnert an den Mitbegründer der Windradtheorie Prof. Dr. Gerhard Schmitz. Foto: Uwe Heimhardt
In Erinnerung an Prof. Dr. Gerhard Schmitz
12. Dezember: In Warnemünde haben in der Vergangenheit zahlreiche Persönlichkeiten gelebt, gearbeitet oder nur eine kurze Zeit ihres Lebens verbracht. Dazu gehören u. a. Fritz Reuter, Karl Friedrich Kerner, Wilhelm Bartelmann, Hans Bötticher alias Joachim Ringelnatz, Johannes Trojan, Theodor Fontane und Prof. Dr. Carl Wilhelm von Zehender. Der Förderverein Leuchtturm Warnemünde e. V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Besuchern und Einwohnern die Geschichte Warnemündes durch entsprechende Hinweisschilder näher zu bringen. Diese befinden sich an zahlreichen Gebäuden und geben Auskunft über die gewürdigten Persönlichkeiten. Heute nun kam eine weitere Tafel hinzu. Sie erinnert an Prof, Dr. Gerhard Schmitz. Alle Details unter: Land und Leute
Neuer WC Container zur Saison 2026
10. Dezember: Auf die Nachfrage des Ortsbeirates zum WC Standort Parkstraße teilt das Amt für Umwelt- und Klimaschutz mit, dass die RGS aktuell die Unterlagen zur Baugenehmigung vorbereitet. Über den Sommer sind Abstimmungen zur Machbarkeit und Modellauswahl erfolgt. Bis zur kommenden Saison soll am bisherigen Standort ein ansprechend gestalteter Containerbau entstehen. Dieser besteht aus einem barrierefreien Modul und einem Modul für Damen und Herren. Ausschlaggebend waren die begrenzt genehmigungsfähigen Platzverhältnisse im Küstenschutzwald und die kurzfristige Verfügbarkeit/ Realisierung eines Containers. Bei einer sachgerechten Nutzung wird eine entsprechend lange Testphase mit einer Nutzungsdauer von bis zu 10 Jahren erwartet.
Kein neuer Zaun im Bereich Mittelmole
9. Dezember: Die Wiro hatte im Juni informiert, vorerst ohne neue Zaunanlage den Parkplatzes Mittelmole zu betreiben. Die Verantwortlichen des Wohnungsunternehmens wollten zunächst die Saison abwarten und danach entscheiden, ob eine neue Zaunanlage errichtet werden muss. Nun hat die Wiro die Saison auf der Mittelmole seit dem Rückbau der Stahlblechwand ausgewertet und sieht keinen Handlungsbedarf, hier eine neue Einfriedung zu schaffen. Es gab keine Auffälligkeiten, die durch Nutzer des Parkplatzes und andere Beteiligte im öffentlichen Raum verursacht wurden.
Im Bereich Werftbecken ist Action. Im westlichen Plangebiet laufen seit November bauvorbereitende Maßnahmen für die Medien- und Straßenerschließung wie der Aufbruch von Flächenbefestigungen und Kampfmittelsondierungen. Foto: susa
Action im Bereich Werftbecken
8. Dezember: Im Bereich Werftbecken ist Action. Bagger und riesige Kräne sind im Einsatz. Was passiert dort gerade? Aalglatt gaben die Frage weiter an die Pressestelle der Stadt, die wiederum folgende Antwort aus dem Hafen und Seemannsamt erhalten hat:
Die Stadtverwaltung ist zu Beginn des Jahres 2025 in die Umsetzungsphase zur Umgestaltung des Warnemünder Werftbeckens sowie der umgebenden Flächenbereiche (ehem. Werftgelände) gestartet.
Zunächst wurden zur Baufeldfreimachung die umfangreichen Vegetations- und Baumbestände gerodet, bevor im Sommer dann mit dem oberirdischen Abbruch begonnen werden konnte. Der Gebäuderückbau und die damit verbundene Schadstoffsanierung sind aktuell etwa zur Hälfte fertiggestellt und werden voraussichtlich noch bis in den Sommer 2026 dauern.
Seit November laufen im westlichen Plangebiet bauvorbereitende Maßnahmen für die Medien- und Straßenerschließung, wie der Aufbruch von Flächenbefestigungen und Kampfmittelsondierungen.
Weiterhin beginnen im Januar 2026 die wasserseitigen Bauarbeiten zur Herstellung der neuen Liegeplätze P09, P10 und P11 im Werftbecken. Geplant ist, die Wasserbauarbeiten bis Ende 2027 weitgehend abzuschließen.
Ab Februar 2026 ist geplant, die landseitige Bodensanierung der im Vorhinein festgestellten Kontaminationsschwerpunkte zu starten. Die größtenteils durch Bodenaustausch erfolgende Sanierung von insgesamt etwa 80.000 m³ Boden soll bis Ende 2026 fertiggestellt sein. In den betroffenen Bereichen wird unmittelbar daran anschließend die Erschließung der zukünftigen Bauflächen vervollständigt.U
Fällung von Bäumen
8. Dezember: Aus Gründen der Verkehrssicherheit wurden bzw. müssen in Warnemünde mehrere Alleebäume gefällt. Wie das Stadtgrünamt informiert, befinden sich die Zusammenstellung der Ersatzpflanzungen und die Bilanz des Amtes zu Alleebaumpflanzungen noch in Arbeit. Betroffen sind bzw. waren Alleebäume in der Alten Bahnhofstraße/ Kreuzung Rostocker Straße (Linde, Pilzfruchtkörper) , Richard-Wagner.straße (Linde, Pilzfruchtkörper) , Park-/ Richard-Wagner-Straße bis Groß Kleiner Weg (Weißdorn, Fäulniss im Stammfuß, Kastanie, Pilzfruchtkörper), Diedrichshagen Zugangsweg Ostseeland (Pappel abgestorben).
Vor dem Turmleuchten wird ein Bild versteigert
6. Dezember: Lichtblicke ist das Motto des Turmleuchtens 2026. Punkt 18 Uhr startet am 1. Januar die spektakuläre Show. Im Vorfeld findet die Versteigerung eines Bildes des Warnemünder Künstlers Sebastian Stave statt. Alle Details zu diesem Event unter: Land und Leute
Auf Edvard Munchs Spuren
4. Dezember: Dass der berühmte norwegische Maler Edvard Munch in den Jahren 1907 und 1908 in Warnemünde gelebt und viel gearbeitet hat, das wissen wahrscheinlich viele Einheimische. Doch wo genau hat er sich umgeschaut, gemalt, sich inspirieren lassen? Das erfahren Interessenten, die den neu in Warnemünde installierten grünen Tafeln, dem Edvard-Munch-Künstlerpfad folgen, der Kunst und Geschichte miteinander verbindet. Der Pfad führt entlang des Alten Stroms, über die Strandpromenade bis hin zur Wilhelmshöhe. Alle Details unter: Land und Leute
Künstlerin stellt Bäume in den Fokus
2. Dezember: Eine neue Ausstellung wird am Sonnabend, 6. Dezember, um 15 Uhr im Munch-Haus Am Strom 53 eröffnet. Diese wird von der norwegischen Künstlerin Helene Sommer gestaltet, die per Video, Text, Collage und Installation in einer künstlerisch interdisziplinären Recherche, die ausgehend von der Beschäftigung mit dem alten, schon von Edvard Munch gemalten Birnbaum die lokale Landschaft und Ökologie sowie ihre Transformation im Fokus hat.
Die Künstlerin: Die Installation „Steine bewegen sich, Bäume sprechen“ ist als dreidimensionales Herbarium aufgebaut, in dem gesammelte und getrocknete botanische Proben von etwa 50 Bäumen aus Warnemünde zusammen mit Objekten, Bildern, Texten und Videos präsentiert werden, die die Bäume mit umfassenderen Erzählungen über Kontrolle, Verantwortung, Widerstand und Veränderung verbinden.
Ausgangspunkt des Projekts war die Erforschung der lokalen Geschichte und Landschaft anhand der Geschichten der Bäume. Insbesondere ging es um die Beziehung zwischen den Bäumen und dem Sand auf sozialer, politischer, wirtschaftlicher und ökologischer Ebene. Indem die Bäume in den Mittelpunkt der Erzählung gestellt und als deren Hauptprotagonisten behandelt werden, versucht das Projekt zu verstehen, wie die lokale Landschaft geprägt wurde.
Die Exposition ist bis zum 22. Februar jeweils während der Öffnungszeiten des Munch-Hauses freitags bis sonntags von 12 bis 17 Uhr zu sehen.
In eigener, in aalglatt-Sache
28. November: Es ist geschafft. Ein langgehegter Wunsch ist in Erfüllung gegangen: unsere/ Ihre aalglatt-Seite erscheint ab heute im neuen Outfit. Der Warnemünder Jörg Herfort, Geschäftsführer der im Technologiezentrum ansässigen FBM Rostock Werbeagentur, hat sie in den vergangenen Tagen gestaltet. Entsprechend unseren vielen Wünschen und Hinweisen ist diese Seite aus Warnemünde für Warnemünder – und natürlich für alle, die sich für unser Ostseebad landauf, landab interessieren – endlich online. Nun müssen wir – unser kleines ehrenamtliches Team – uns erst einmal mit unserem „Nachwuchs“ befassen, die neue Technik begreifen und nutzen. Sehen Sie es uns bitte nach, wenn nicht von Anfang an alles sofort klappt, wenn wir noch diese oder jene kleine Änderung vornehmen werden. Wir freuen uns über Ihre Reaktionen, Hinweise und Tipps sowie auch Schnappschüsse aus unserem Ostseebad. Sabine Schubert/ Monika Kadner
Linie 37: wieder reguläre Haltestelle Kirchenplatz
28. November: Die Buddelei im Zuge umfangreicher Fernwärmearbeiten und Fahrbahnsanierungen im Warnemünder Ortskern schreitet voran: Nach Abschluss einzelner Fernwärmearbeiten verkehrt die Buslinie 37 ab dem morgigen Sonnabend, 29. November, in Richtung S Warnemünde Werft wieder regulär, alle planmäßigen Haltestellen werden bedient. Diese erfreuliche Nachricht teilt uns Beate Langner, Pressesprecherin der RSAG, mit.
In Richtung Mecklenburger Allee ist ab morgen bis voraussichtlich April 2026 weiterhin eine Umleitung erforderlich: Die Busse der Linie 37 fahren ab Haltestelle S Warnemünde Werft umgeleitet über die Alte Bahnhofsstraße – Poststraße – Kirchenplatz – Wachtlerstraße – Kurhausstraße – Seestraße – H.-Heine-Straße – Wachtlerstraße – Dänische Straße – Mühlenstraße zur Haltestelle Wiesenweg und weiter in regulärer Linienführung bis zur Mecklenburger Allee. Die Haltestelle Rostocker Straße entfällt ersatzlos.
Der Warnemünder Kirchenplatz wird in beiden Richtungen wieder über die regulären Haltestellen bedient. Die bisherige Ersatzhaltestelle in der Heinrich-Heine-Straße (auf Höhe Haus Nr. 10) entfällt. Die aktuellen Abfahrtszeiten sind unter www.rsag-online.de abrufbar.
Aktuelle Wetterdaten
28. November: Fünf Jahre haben wir gewartet. Nun ist ein langgehegter Wunsch zahlreicher Warnemünder in Erfüllung gegangen: An der Wetterstation in der Seestraße wurde eine hochmoderne Anzeigetafel installiert, die die aktuelle Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Windangaben und die Wolkenuntergrenze zeigt. Alle Details unter: Land und Leute





